In diesem Post zeige ich Ihnen einige Kaufempfehlungen und gebe desweitern einige Tipps, die Sie dem Haushaltschaos Herr werden und wieder Ordnung in Ihren Hausstand bringen. Dabei verlinke ich Ihnen sowohl käuflich zu erwerbende Produkte als auch Druckmodelle auf thingiverse, die Sie mit einem 3D-Drucker ausdrucken können. Wenn Sie einen solchen selbst nicht haben, gibt es Online-Dienstleister, die einen Druckauftrag für Sie entgegennehmen.
Das Konzept eines regals brauche ich mittlerweile nicht mehr zu erkären. Ich spreche an dieser Stelle nur ein paar Empfehlungen aus, wann welches zu verwenden ist.
Wenn Sie natürlich sehr schwere Gegenstände in Ihrer WErkstatt, im Keller oder der Garage lagern, dann brauchen Sie ein entsprechend massives Regal mit Holzböden.
Was mich bei dieser Art von REgal immer stört ist der umständliche Aufbau und die schlechte Mobilität. Denn mal ganz ehrlich: Haben sie Bock bei einem Umzug das Regal nochmal zu zerlegen und wo anders wieder aufzubauen? Nicht wirklich oder? Daher eignet sich diese Art von Regal wirklich nur für LEute, die längerfristig an einem Ort bleiben.
Wenn Sie hingegen Student sind odeere beispielsweise aus Arbeitsgründen eineen Zweitwohnsitz haben,und Sie wissen, dass Sie bei zeiten irgendwann aus dieseer Wohnung wieder ausziehen werden, dann geben Sie sich eventuell mit einem Regal zufrieden, das weniger Traglast hat, dafür aber ganz einfach zusammengesteckt werden kann. Für diesen Einsatzzweck gibt es Kunststoffregale zum Stecken mit Traglasten von 20 kg pro Boden, 25 kg pro Boden, 30 kg pro Boden usw. Das beste Sparangebot für diesen Zweck habe ich hier gefunden.
Wenn Sie nun ein Regal haben, haben Sie natürlich Interesse daran, auf den Ablageflächen unter Ausnutzung des geasmten Regalraumes Sachen einzulagern. Ich persönlich nutze dafür diese Euroboxen. Die gibt es auch ohne Deckel, dann sind sie nochmal ein wenig günstiger.
In diesen Boxen kann man schon sehr gut die diversesten Dinge lagern. Wenn man in einer Kiste viel Kleinkram lagern möchte, macht man sich vielleicht darüber Gedanken, wie man in so eine Kiste ein Fächersystem integrieren kann, um die kleinen Dinge in verschiedene Fächer einsortieren zu können. Acuh dafür gibt es Lösungen in Form von Kartongefäche. So kann man sich beispielswiese bie Kartonfritze ein Kartongefäche wie hier
oder hier
oder hier
oder zu guter letzt hier
bestellen und schon hat man Fächer. Die muss man ggf. halt noch ein wenig zuschneiden, damit sie auf die MAße der Eurobox passen, aber das ist ein kleiner preis dafür, dass man dann entsprechenden Verstauraum hat.
Ich persönlich gehe sogar so weit, dass ich diese Fächer teilweise beschrifte. Dazu messe ich die Breite einer Fachwand aus, erstelle mir ein Word-dokument mit den entsprechenden Maßen, schreibe eine Liste mit den Inhalten, drucke das Ganze auf A4 aus, schneide das Blatt zu, laminiere die Liste mit einem Laminiergerät und klebe das Ganze dann an den oberen Rand des Regalfaches. so kann ich schon von oben erkennen, was in einem Fach drin ist.
Rein theoretisch kann man die Euroboxen mit Deckel auch komplett ohne Regal stapeln, ich persönlich fände es dann allerdings lästig, immer obere Euroboxen runternehmen zu müssen, um an die untere ranzukommen.
Nun, was in der Garage, im Keller usw. noch machbar ist, macht sich im Wohnraum nicht mehr so schick. Im Wohnraum möchte man auch Sachen lagern, hierbei sind jedoch die Anforderungen etwas höher.
Hierfür kommt meiner Meinung nach bis heute nichts am IKEA-Kallax-Regal vorbei. DAs Regal gibt es in unterschiedlichen Größen, ich persönlich habe eins mit 16 Fächern in meiner Wohnung stehen.
Das geniale meiner Meinung nach ist, dass in diese Fächer ganz haar genau ein solches Regalfach rein passt.
Diese gibt es in unterschiedlcihen Farben, damit man gleich weiß, was wo drin ist. Man kann die Fächer allerdings auch beschriften. Ich z. B. mach das ganz spartanisch mit einer ausgedruckten DIN A4-Liste mit allen Inhalten des Skubbs in einer DIN A4-Klarsichtfolie, die am Skubb mit TESA dran geklebt ist. Man muss nur erfinderische sein. Natürlich kann man in den Skubb selber rein theoretisch solche Fächer aus Pappkarton integrieren, die ich weiter oben schon vorgestellt habe.
Schubläden sind eine schöne Sache, und besonders die in den Büro-Rollcontainern. Die sind nämlich schön hoch. Nur schade, dass man die Höhe nicht ausnutzen kann, weil man in so einer Schublade schlecht verschiedene Sachen übereinander stapeln kann ohne irgendwelhce Trennwände.
Ich persönlich habe hierfür in Form dieses Skubb-Kastens eine Lösung gefunden.
Zwar passt in die Schublade meines Bürocontainers das Skubb von Haus aus gerade so nicht rein, allerdings ist der Skubb ja leicht biegsam. Als ich ihn ein bisschen zusammen geschoben habe, passte er in die Schublade rein und ich konnte in den Fächern sauber meine Dinge nach Kategorien sortiert ablegen. im großen FAch sind beispielsweise alle Kabel und Elektrogeräte drin, die sonst wild in der schublade durch die Gegend fliegen würden.
Für andere Schubladen, die weniger groß sind gibt es einerseits solche individuell anpassbaren Kunststofftrennwände
oder auch komplett Schbladeneinsätze wie hier
oder hier
Mit einer der hier genannten Lösungen kommt man dann definitiv weiter.
Kabellage ist wirklich eine Qual, nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause.
Als erstes müssen Sie sich Gedanken machen, wie Sie die Kabel von der Quelle zum Zielort bringen. Manche Bürotische beispielsweise haben hierfür eingebaute Kabelkanäle, in die grundsätzlich auch Steckdosenleisten Platz finden. Leider sind die meisten dabei allerdings so knapp bemessen, dass man im Anschluss in diese Steckdosenleisten die Stromkabel der Verbraucher nur noch sehr schwer rein bringt. genau so verhält es sich mit Netzteilen für beispieslweise das Notebook oder von externen 3,5 Zoll Festplatten, die man, wenn man die Geräte in den Außendienst mitnehmen will, wieder umständlich aus dem Kabelkanal fummeln muss.
Befassen wir uns also erstmal mit der Frage: Wo verstaue ich meine Steckdosenleisten und Netzteile?
Möglichkeit 1 – an geeigneter Stelle ruhen lassen
Grundsätzlich hätten Sie zum einen die Möglichkeit, diese auf einem Tisch, Rollcontainer oder sonstigem ruhen zu lassen, d. h. die Steckdosenleiste bzw. das Netzteil liegt auf, so machen es ja auch die meisten im Haushalt. Problem: Häufig fallen Steckdosenleisten und Netzteile im Alltagsbetrieb runter und nehmen dabei auch noch zahlreiche andere Kabel mit.
Um diesem Problem Herr zu werden, könnten Sie sich mit Klettbändern mit selbstklebender 3M-Rückseite helfen. 3M ist ein Standard für Klebebänder, der nach derzeitigem Stand am besten hält. Es ist im Grunde ganz einfach: Sie kleben ein Klettband an die Stelle, wo das Netzteil bzw. die Steckdosenleiste ruhen soll, und eines an die Steckdosenleiste bzw. das Klettband selbst. Dann verbinden sie beide Stellen über die Klettbänder. Somit haben Sie das Netzteil bzw. die Steckdosenleiste so verbunden, dass Sie die Dinger auch wieder entfernen können, indem Sie einfach die Klettbänder wieder voeninander trennen.
Ich habe solche Bänder bei mir im Haushalt eingesetzt und sie halten jetzt schon zwei Jahren. Ich habe solche Bänder teiwleise unterm Tisch, an der rückwärtigen Wohnzimerwand, aber auch teilweise auf dem Gehäuse meines Desktop-PCs (oberseite) angebracht, um dort geräte „festzukletten“. Somit fallen die Dinger a) nicht mehr auf und können b) nicht mehr runterfallen.
Als Alternative zu den Klettbändern können Sie auch Klettpunkte verwenden.
Möglichkeit 2 – in eine Cable Box einbringen
Wenn Ihnen die Kletterei zu umständlich ist, haben Sie die Möglichkeit, die Steckdosen und Netzteile in einer Cable Box zu verstauen.

Diese sieht ganz passabel aus und hat auf beiden Seiten Öffnungen für die Kabel. Das gute an so einer Box ist, dass Sie in dieser nicht nur Steckdosenleisten und Netzteile, sondern auch zusammengerollte Kabelstücke Platz finden. Somit haben Sie auch einen Verstauraum für Kabel, die zu lang sind. Und: natürlich können Sie auch diese Boxen mit den Klettbändern so an einer Oberfläche befestigen, dass Sie nicht verrutschen können.
Unser nächstes Problem ist die Frage, was wir denn nun mit Kabeln machen sollen, die zu lang sind, sprich Kabel die länger sind als der Weg, den Sie von der Quelle zum Verbraucher benötigen. Diese rollt man entweder auf einer der beiden Seiten zusammen, bis sie die richtige Länge haben – oder sie hängen ansonsten irgendwo durch bzw. verheddern sichin der Mitte.
Meiner Erfahrung nach ist es besser, die Kabel am Verbraucher, sprich am Zielort, aufzuwickeln. Denn das Zielgerät, beispielsweise Laptop oder externe Festplatte, möchte man ja durchaus mal flexibel verschieben.
Wie wickelt man nun die Kabelenden auf? Wenn Sie die Kabelenden mit der Hand aufwickeln, macht es Sinn sich darüber Gedanken zu machen, wie die Kabelenden auch so bleiben und sich nicht wieder auflösen. Dafür eignen sich doppelseitige Klettbandrollen ganz gut, denn diese kann man auf die gewünschte Länge zuschneiden. Und: Man kann Sie auch mit den Klebebändern, die wir weiter oben genutzt haben, kombinieren.
Sie haben aber auch noch andere Möglichkeiten, beispielsweise können Sie das Kabel auch an einem Kabelaufroller managen.
Hier noch eine Alternative.
Und wenn Ihnen die kommerziellen Angebote zu teuer sind, können sie sich so einen Aufroller auch mit einem 3D-Drucker drucken. Und natürlich nochmal eine Alternative.
Aber was mache ich eigentlich mit Kabeln, die ich nicht verlege, sondern aufbewahre? Beispielsweise könnte es ja sein, dass Sie verschiedene Netzwerkkabel auf LAger haben, um in der nächsten LAN-Party Ihre Kumpels anstöpseln zu können. Also werfen Sie alle LAN-Kabel zusammengerollt in eine Kiste. Problem: Die Kabelenden verheddern sich untereinander und es ist dann im Bedarfsfall schwer, die Kabel einzeln raus zu bekommen. Lösung: die Kabelenden miteinander koppeln. Auf Thingiverse gibt es beispielsweise solche Koppler zum Selbstdrucken.
Und bei Kabeln, für deren Enden es keinen extra Clip gibt, gibt es solche Universalclips.
Und wenn auch das noch nicht hilft, muss dieser Cable Management Hub dann ein für alle mal reichen:
Jetzt, da wir uns um den Mittelweg der Kabel gekümmert haben, bleibt die Frage, wie wir jetzt den Weg der Kabel sauber hinbekommen. Zum einen macht es Sinn, zusammengehörige Kabel miteinander zusammenzubinden. Dazu können Sie grundsätzlihc auch die doppelseitigen Klettbänder verwenden, die ich weiter oben verlinkt habe, aber natürlich auch normale Kabelbinder (die Sie allerdings nicht mehr wiederverwenden könen, wenn Sie sie mal aufmachen). Dabei haben Sie aber in der Regel immer noch Probleme, wenn Sie quasi eine durchgehende Lösung brauchen, also die Kabel durchgehend zusammenbinden müssen, weil Sie sich sonst an den Stellen zwischen den Kabelbindern wieder aufdröseln. Wenn Sei die Kabel durchgehend zusammenbinden wollen, empfiehlt sich eine Kabelspirale bzw. ein Kabelschlauch. Die Kabelspirale
verwendne Sie bei kleinem Kabeldurchmesser, also wenn Sie wenige oder sehr dünne Kabel verbinden wollen, und den Kabelschlauch
entsprechend bei größeren Durchmessern. Der Kabelschlauch hat den Vorteil, dass Sie mit dem Mundstück immer wieder nachträglich Kabel hinzufügen können (und natürlich sieht er ein wenig hübscher aus).
Die Kabelspirale hingegen sollten Sie nicht ganz lassen, sondern in regelmäßigen Abständen – z. B. alle 5 cm – abschneiden. Denn sonst müssen Sie später, wenn Sie ein einzelnes Kabel hinzufügen oder entfernen wollen, immer die gesamte Kabelspirale aufwickeln. So können sie immer nur die einzelnen Fetzen aufwickeln.
Die Premium-Variante von so einem Kabelschlauch ist eine VAriante mit Reißverschluss.
ein weiteres intelligentees System diser Art ist das BlueLounge soba, welches mir fast noch bessere gefällt
Und wenn Sie Ihre Kabel sauber zusammengebunden haben? Dann verhindern Sei hiermit, dass Sie irgendwo durchhängen, wo Sie nicht hin sollen. so halten Sie beispielsweise Kabel von Lüftern fern oder verhindern, dass sie zu Stolperfallen werden.
Für einzelne Verbidnungen meiner Meinung nach noch etwas elegantere lösungen sind Kabel-Clips. Die schauen noch etwas besser aus als das doppelseitige Klettband bzw. normale Kabelbinder
Eine Abwandlung davon gibt es zum Ausdrucken.
Wenn Sie jetzt immer noch einen typischen Schreibtisch-Kabelkanal unter Ihrem Tisch haben wollen, dann nehmen Sie eine Kabelwanne, denn diese können Sie bei Bedarf einfach aufschwenken und die Kabel entsprechend rausnehmen bzw. neue hinzufügen. Mit etwas handwerklichem Geschick bekommen Sie die Wanne an jeden handelsüblichen Holz-/Kunststoff-Schreibtisch geschraubt.
Sie führen Kabel an einem Eck entlang, aber die Kabel bleiben nicht dort? Thingiverse hat hier wieder eine Lösung für Sie.
Für alle Notalgie-Fans: auch den typischen Gitterkanal für Schreibtische gibt es zum Nachkaufen
Sollten Sie mal – aus welchem Grund auch immer – Kabel über den Boden verlegen müssen, dann empfehle ich einen Kabelkanal wie diesen hier, der sieht einigermaßen gut aus und man kann auch mal drauflatschen.
Neues Problem: Sie haben auf Ihrem Tisch desöfteren lose Kabelenenden rumliege, die Sie nur ab und zu – nach Bedarf eben – anschließen? beispielsweise ein zweites Netzwerkkabel für ein zweites Gerät? Dann haben Sie bestimmt öfter das Problem, dass dieses Kabel sich auf dem Tisch rumschlängelt und in anderen Sachen verfängt, wie es gerade lustig ist – und ab und an auch mal runterfällt, was sehr ärgerlich ist. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen. Eine Möglichkeit sind solche Kabelhalter.
Eine günstigere Variante ist hier wieder, sich diese Kabelhalter mit einem 3D-Drucker selber auszudrucken. Diese können Sie dann mit doppelseitigem Klebeband befestigen oder mit Hilfe des Münzfaches, welches sich an der Unterseite diese Modells befindet, beschweren.
Ganz ohne Kleben und Beschweren kommen Kabelhalter aus, die man an die Schreibtischkante festklemmen kann. Hierzu müssen Sie die Kante Ihres Schreibtisches ausmessen und sich dann die halter entsprechend mit einem 3D-Drucker ausdrucken (lassen).
Solte Ihr Schreibtishc mla keine abstehende Kante haben und es sich nur um einen WErktisch handeln, gibt es auch Halter zum Festnageln.
Aber wenn Sie schon am Werktisch Kabel sortieren wollen, wollen Sie vielleicht etwas robusteres:
Wenn nur noch wenige Kabel bei Ihnen so rumschwirren, macht es auch Sinn, diese eventuell einfach nur an solchen Schreibtischhaken entlangzuführen. Derzeit finde ich gar kein kommerzielles Angebot für solche Haken, sondern nur den Thingiverse-Link zum ausdrucken (lassen).
Was mache ich eigentlich mit meinen iPhone/MP3-Kopfhörern, werden Sie sich fragen?! Nun auch dafür gibt es Lösungen, beispielsweise wieder zum Selber drucken.
Und wenn Sie mehrere Kabel griffbereit haben wollen:
So, nun haben Sie all Ihre Kabel verstaut. Aber wenn Sie nachher ihre Geräte damit anschließen, kennen Sie sich nicht mehr aus, weil Sie am ende nicht mehr wissen, welches Kabel wo hin gehört. Um dieses Problem zu uzmgehen gibt es verschiedene Lösungen, um Kabel zu beschriften. die günstigste, aber optisch nicht unbedingt ansprechendste Möglichkeit sind diese Kabelbinder mit Beschriftungsfeld.
Diese Etiketten hier werden geklebt, was ich persönlich nicht bevorzuge, da Klebeetiketten theoretisch mit der Zeit abfallen können. Dafür kann man diese Exmeplare mit einer MS word Vorlage bedrucken lassen.
Etwas besser sind diese Etiketten, da diese mit geklettet werden und farblich codiert sind.
Die weahrscheinlich eleganteste Lösung sind jedoch diese Marker. Sehen meiner Meinung nach am besten aus und sind ebenfalls farblich kodiert. nennt sich Cablebug.
Wenn die Hosen- und Jackentasche nicht mehr ausreicht, sucht man auch im Alltag nach Möglichkeiten, seine Mitbringsel sauber zu verstauen.
Zunächst einmal kann es natürlich helfen, wenn Sie bei der Auswahl Ihrer Kleidung explizit auch ein wenig auf den Stauraum achten. Beispielsweise kaufen sich ja viele für den Sommer wieder kurze Hosen. Dabei bin ich persönlich absoluter Fan der kurzen Hosen von Engelbert-Strauß, weil diese sehr große Beintaschen haben.
Und auch bei Winterjacken kaufe ich keine typische Jacke aus dem Modegeschäft, sondern ich bediene mich in der Regel Snowboardjacken. Denn die haben in der Regel neben den normalen Seitentaschen auch noch mehrere Brusttaschen und außerdem ein Netz in der Innenseite, wo man ebenfalls Sachen verstauen kann. Und bei Manteln (zum Anzug) schaue ich ebenfalls auf entsprechende Innentaschen und große Seitentaschen.
Für alle, die trotzdem noch ein paar Life Hacks brauchen: Ich bin absoluter Fan der Belt Hooks, die man sich hier von Thingiverse runterladen und am 3D-Drucker ausdrucken (lassen) kann.
Ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf Reisen sicher die wichtigsten Sachen dabei zu haben, ist ein Wadenbeutel
oder alternativ ein Brustbeutel. Sieht viel stylischer aus als die dumme Bauchtasche.
Für Ihre Schlüssel empfehle ich einen Schweizer-Messer-Schlüsselbund, wie ich ihn in diesem Blogpost einmal beschrieben habe. Besonderer Fan bin ich von den selbstgedruckten Exemplaren, die es auf Thingiverse gibt und die ohne Schrauben funktionieren.
Ich persönlich halte es auch so, dass ich mein Geld getrennt von wichtigen Chipkarten, wie beispielsweise Ec- oder Kreditkarten, aufbewahre. Hierzu nutzee ich eine extra Clip Wallet.
![81JTgBj1HoL._SL1500_[1]](/images/pexels/18023758.jpg)
Auch am Arbeitsplatz oder am Schreibtisch zu Hause sind Sie froh um jeden Hack, der Ihnen das Leben ein wenig erleichtert.
Wenn Sie desöfteren Daten von einem Blatt Papier digital eingeben müssen, hilft Ihnen vielleicht ein Papierständer, der Ihnen das Blatt Papier aufrecht hält.
Wenn Sie desöfteren Visitenkarten oder Notizen auf Ihrem Schreibtisch ansammeln, kann Ihnen auch hier eine entsprechende Halterung helfen.
Desweiterne sammeln sich desöfteren kleine Sachen wie Batterien, Büroklammern usw. an. Diese kann man in stapelbaren Boxen wunderbar aufbewahren.
Und auch eine kleine Schubladenbox kann nicht schaden, oder?
Öfter mit Batterien zu tun? Dann kann sowas hier bestimmt auch nicht schaden.
SAmmeln sich am Arbeitsplatz Münzen, oder sind Sie KAssenwart im Verein? Dann brauchen Sie noch einen Coin Sorter.
Kann man immer brauchen: Sortierkasten
Sie können auf Thingiverse jede Menge Boxen finden, in denen Sie Sachen verstauen können, beispielsweise hier.
Sie brauchen noch was für Ihre Stifte? Auch da gibts hier was. Oder darf’s doch lieber sowas sein?
Ich persönlich kann auch desöftern selbst gemacht kleine Schachteln gebrauchen.
seine Elektrogeräte will man natürlich auch aufgeräumt und sauber halten. Für Ihre Schätzee lohnt sich die Investition in ein sogenanntes Notebookpad, welches den Display auf einer Seite schont und den Display mit der anderen Seite reinigen kann.
Natürlich können Sie aber auch separat nach Displayschutzfolien für Ihre Notebook / Tablet / smartphone suchen und den Display bei Zeiten mit einem mikrofastertuch + Displayreinigerlösung säubern.
Besonders schwer zu reinigen sind Zwischenräume. Doch dafür gibt es mittlerweile auch eine Lösung in Form einer reinigungsmasse. Diese lässt sich in die Zwischenräume einarbeiten (saugt sich sozusagen in diese hinein) und zieht beim wieder rausnehmen den Dreck aus den Zwischenräumen – besonders hilfreich bei smartphones und Tastaturen. DAs Gel kann so lange verwendet werden, bis es einen gewissen Verdunklungsgrad erreicht hat.
Und natürlich, um jetzt nicht nur den haftenden Dreck, sondenr auch groben Staub aus beispielsweise Computergehäusen herauszubekommen, eignet sich noch ein Druckluftspray.
für etwas aufwändigere Jobs gibt es dann noch ein PC-Staubsauger-Reinigungsset von Hama, mit welchem man unter Einsatz eines Staubsaugers an die Problematik rangehen kann.
Zu guter letzt fehlen Ihnen noch ein paar Tools, um neben Ordnung auch noch Sauberkeit in Ihr Leben zu bekommen. Darunter ein Antistatik-Tuch.
staubwedel. sowie Hand-Akkustaubsauger
In diesem Post haben Sie nun einige kommerziel erwerbliche Produkte, aber auch kostengünstige 3D-Druckmodelle auf Thingiverse gesehen. Wenn Sie von den 3D-Drucken fasziniert sind, habe ich in einer Thingiverse-Collection für Sie noch weitere Gegenstände gesammelt, die Ihnen beim Organisieren behilflich sein können.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>In diesem Post stelle ich einige Lösungen vor, mit denen eine platzsparendere und angenehmer zu tragende Möglichekti geboten wird, um seine Schlüssel mit sich zu führen.
Dabei stehen hier die Tools im Vordergrund, die es ermöglichen, Schlüssel verschwinden zu lassen. Deswegen werden in diesem Post keine Tools erwähnt, in denen die Schlüssel frei an einem Schlüsselring oder Karabiner hängen. Denn bei diesen Tools ist das Hauptproblem des Schlüsselbundes nicht beseitigt.
Der Carocage ist die kostengünstigste Varainte, um seine Schlüssel zu verstauen. Der Bolzen des Schweizer-Messers für Schlüssel werden durch das Loch des Schlüsselkopfes, der eigentlich für Schlüsselringe vorgesehen wird, geführt. Somit werden die schlüssel zusammengehalten. Dabei ist es möglich, die Schlüssel versetzt an den beiden Bolzen anzubringen, sodass mehr Schlüssel auf weniger Raum gebracht werden können. Das Wiederfinden eines bestimmten Schlüssels ist einfach, da man sich einfach nur merken muss, an welcher Position er von oben betrachtet ist. Dann kann man ihn einfach ausklappen. Einzige Voraussetzung ist, dass der Schlüsselkopf ein loch hat, welches groß genug für den Bolzen des Carbocage ist. Das ist bie den meisten Schlüsseln heutzutage der Fall. Nur kleinere Schlüssel wie beispielsweise fürs Sparschwein oder für den Büro-Rollcontainer werden Sie in das Tool nicht reinbekommen.
Das gute am Carbocage ist seine Erweiterbarkeit. Die Bolzen zum Festmachen der Schlüssel gibt es in verschiedenen Längen. Je länger der Bolzen, desto mehr Schlüssel kann der Carbocage in seinem Inneren aufnehmen.
Es ist zwar nicht so unkompliziert wie beim Schlüsselring, aber auch nicht wirklich umständlich, neue Schlüssel dem Carbocage hinzuzufügen. Man brauct im Endeffekt nur einen passenden Inbus-Schlüssel, um die Bolzen zu lösen und im Nachhinein wieder festzuschrauben. Der Innensechskantschlüssel liegt dem Carbocage leider nicht bei.
Nur, weil Sie den Carbocage haben, müssen Sie außerdem nicht auf einen Schlüsselring verzichten. Sie können an einer Lasche des Carbocages einen gewöhnlichen Schlüsselring anbringen. So können Sie einige wenige Schlüssel, die nicht für die Bolzen des Carbocage gemacht sind, an diesem Schlüsselring festmachen. Somit ist auch der Sparschweinschlüssel dabei, wenn es denn unbedingt sein muss.
Der Wunderkey funktioniert ähnlich wie der Carbocage, jedoch ist dieser nicht erweiterbar. Das hießt, man muss sich bereits beim Kauf für die passende Größe entscheiden, die bestimmt, wie viele Schlüssel in dem Tool untergebracht werden können.
Dafür ist das Tool einfacher zu öffnen, wie das Bild zeigt, da es sich bereits mit einer kleinen Münze öffnen lässt. Es gibt also Vor- wie Nachteile.
Der Leo Smartkey ist sozusagen die Premium-Varainte. hier kostet bereits das Sammeltool für die Schlüssel alleine schon über 50 €. Zusätzlich müssen Sie jeden Schlüssel, den Sie in das Tool integrieren wollen, bei einem Partner-Schlüsseldienst (beispielsweise Bauhaus) am Kopf zuschleifen lassen, so dass der Schlüssel in das Tool rein passt. Das verursacht vor allem dann zusätzliche Kosten, wenn Sie ihren Schlüssel für die Mietwohnung in das Tool bringen wollen. Dann müssen Sie den Schlüssel erst nachmachen und danach das Duplikat zuschleifen lassen, da Ihr Vermieter nicht mitspielen wird, wenn Sie ihm erklären, dass Sie den Kopf des Originalschlüssels zuschleifen lassen wollen. Desweiteren kann das Tool nur 6 Schlüssel integrieren. Die wenigsten Menschen kommen wirklich mit 6 Schlüsseln aus.
Zusätzlich müssen Sie den Smartkey aufladen. Zwar geschieht das Laden ganz einfach per microUSB und eine Ladung hält gemäß Herstellerangaben 3 Monate, dennoch haben Sie einen zusätzlichen Aufwand im Vergleich zu den oberen Tools. Dafür bekommen Sie ein ansprechendes Design und eine LED-Leuchte, die das umständliche Schlüssellochsuchen bei Nacht erspart.
Mein persönlicher Favorit ist der Carbocage, da er erweitertbar ist und bis zu 16 Schlüssel fassen kann. Der Leo Smartkey ist zwar eine nette Idee, die Erweiterung um neue Schlüssel frisst jedoch unnötig Zeit und Geld und das Tool fasst maximal 6 Schlüssel, was selbst für die genügsamsten Menschen an der Grenze liegen sollte.
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Das gute an dieser Technik: Im Gegensatz zu den Fingerabdruckscannern auf Smartphones haben die Scanner für Haus- und Wohnungstüren kein Problem mit Tesafilmabdrücken oder Silikonfingern: Die Scanner können erkennen, ob der angelegte Fingerabdruck von einem echten Finger stammt, oder nicht.
hochwertige Anlagen ab 500 Euro arbeiten dabei mit einer Hochfrequenztechnologie, welche die Struktur der unteren Hautschichten abtastet. Damit sind leicht dreckige Finger und kleine Schnittverletzungen etwa kein Problem mehr. Und zur Sicherheit können Sie auch bei dem Fingerabdrucköffner immer noch einen besonders sicher verstauten Schlüssel nutzen.
Die allseits bekannte Methode ist, den Haus- oder Wohnungsschlüssel nachmachen zu lassen und ihn irgendwo zu verstecken. DAs sicherste Versteck ist natürlich der Nachbar. Wenn Sie sich gut verstehen und vertrauen, können Sie dem Nachbarn einen versiegelten Briefumschlag übergeben und ihm im Gegenzug ebenfalls diesen Dienst anbieten. Der Nachbar sollte dabei allerdings 100%ig vertrauenswürdig sein.
sie sollten es tunlichst unterlassen, den Schlüssel unter der fußmatte, dem Blumentopf, mit einer Schnur unterm Türspalt oder Ähnlichem zu verstecken. Egal wie: Immer dann, wenn Sie einen Ersatzschlüssel irgendwo verstecken, sträubt sich die Versicherung im Falle eines Einbruches zu zahlen, wenn dieser gefunden wird – das muss Ihnen klar sein. Falls Sie wirklich als letzten Ausweg in der Not einen Schlüssel irgendwo verstecken wollen, dann an einem variablen Ort, beispielsweise mit Mangetem hinter der Stoßstange des Autos. Zusätzlich zum Magneten sollten Sie jedoch auch eine Sicherungsschnur anbringen, die den Schlüssel hält, falls er sich vom Magneten löst. Desweiteren müssen Sie darauf achten, dass der Schlüssel in keine beweglichen Teile des Fahrzeugs fallen kann. Nicht ganz so sicher, dafür aber auch nicht so riskant ist etwa der Parkplatz in der Tiefgarage des Mietshauses oder irgendwo bei Ihrem Carport. Es ist nämlichb unwahrscheinlich, dass Sie Wohnungsschlüssel und Parkkarte zusammen verlieren – und ein Einbrecher muss wissen, wo Ihr Fahrzeug steht. Es sollte isch von selbst verstehen, dass Sie am Auto nur Schlüssel zur Wohnung verstecken und keinen Schlüssel zum Auto. Den Ersatzschlüssel zu Ihrem Fahrzeug sollten Sie in der Wohnung aufheben.
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Gehen Sie auf Datei / Regeln und Benachrichtigungen verwalten. Wählen Sie im Reiter E-Mail-Regeln den Button Neue Regel…
Meistens haben diese automatisch generierten Maisl einen gleichbleibenden Absender oder einen bestimmten, immer gleichbleibenden Teil, im Betreff. im Ersten Fall wählen Sie Nachrichten von einem bestimmten Absender in einen Ordner verschieben, ansonsten wählen sie nachrichten mit bestimmten wörtern im Betreff in einen Ordner verschieben.
Klicken sie im unteren Feld „. Schritt: regelbeschriebung bearbeiten (auf unterstrichene Werte klicken)“ auf die blauen Links, um beispielsweise die Absenderadresse festzulegen und den Zielordner zu wählen, in welchen die Nachrichten verschoben werden sollen.
Im nächsten Schritt wollen sie in der Regel keine weiteren Aktionen anwenden. sie könnten aber beispielsweise eine Kategorie zuordnen lassen, einen Sound wiedergaben, oder andere Spielereien mit der Nachricht konfigurieren.
Danach könnten Sie noch Ausnahmen konfigurieren. Meistens ist dies nicht nötig.
zu guter letzt geben Sie einen Namen für die Regel ein, aktivieren diese und überprüfen nochmal die einstellung, die Sie getätigt haben.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>sinnvoll wäre es in allen drei Fällen, einen automatisch Abgleich zwischen Google Docs und den lokal auf einem Ordner abgelegten Office-Dokumenten einzurichten, und diese Lösungen gibt es tatsächlich.
Memeo Connect ist eine Desktop-Software. Zunächst einmal ist es möglich, sowohl die lokalen Dokumente als auch die online befindlichen Dokumente im Programm zu anzeigen zu lassen. Der Sync erfolgt hier jedoch nicht automatisch, sondern per Drag & Drop. Doch das ist nicht der einzige Nachteil: der Service ist nur für Nutzer von Google Apps Premier Edition verfügbar. Wir suchen also dann doch lieber etwas Anderes.
Syncplicity ist meiner Meinung nach eine sehr gute Lösung. Man kann auf die Daten zugreifen, sie werden automatisch gesynct und man kann sogar die Share-Optionen einstellen. Zusätzlich zum Sync auf Google Docs kann man die Dokumente auch auf den Syncplicity Cloud Storage hochladen, oder man kann ähnlich wie bei AeroFS oder TeamDrive die Dokumente auf Computer auslagern, die ebenfalls Syncplicity laufen haben. Kostenlos bekommt man bereits 2 GB Space und Sync auf zwei Syncplicity-Clients, für 15$/Monat bekommt man 50 GB Space auf 5 Computer.
OffiSync ist ein Plugin direkt für Microsoft Office. In der Office Software kann man dann während dem Bearbeiten eines Dokumentes festlegen, dass genau dieses Dokument ausgelagert werden soll.
SyncDocs ist ein Service, der ähnlich wie Syncplicity funktioniert. Alle Dokumente in einem Ordner werden sofort auf Google Docs ausgelagert. Bei Änderungen wird automatisch die aktuelle Version der Dokumente hochgeladen und die alte Version überschrieben. Mit dem Tool kann man auch seine GMails abrufen und seinen Google Calendar betrachten. Die Dokumente lassen sich mit dem Programm selbst bereits pflegen.
Mein persönlicher Favorit sind Syncplicity und SyncDocs. Zurzeit nutze ich SyncDocs. Bei der Initialisierung von SyncDocs muss man den Ordner angeben, in dem die Dokumente gespeichert sind / gespeichert werden sollen. Ich habe dort meinen Dropbox-Ordner angegeben. SyncDocs funktioniert sehr gut mit Dropbox. Das bedeutet im Klartext, dass ich ein „doppeltes Backup“ meiner Dokumente habe, weil sie einmal auf Dropbox und einmal über SynDocs auf Google Docs ausgelagert werden.
So long
Freak out!
Quellen:
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>Heute geht es um eine erste, kleine Übersicht zum Thema Cloud-Dienste. Ich werde euch einfach ungezwungen einige Dienste vorstellen
Viele kennen das: die selben Dateien müssen auf mehreren Endrechnern vorhanden sein, weil ihr auf unterschiedlichen Systemen damit arbeitet. Viele rennen dann immer mit externen Festplatten oder USB-Sticks hin und her, und oftmals hat man die dann doch nicht dabei, weil man unerwartet an einem Arbeitsplatz sitzt, von wo aus man arbeiten könnte, oder es sind beispielsweise sicherheitstechnische Einschränkungen vorhanden, wie etwa deaktivierte USB-Ports. Mittlere ist jedoch das Internet nicht mehr so problematisch wie früher, auch nicht in mittelständischen Firmennetzwerken. Clever ist da jener, der seine Dateien in das Internet auslagert. Für große Oschis braucht man weiterhin Filesharing-Dienste, wie etwa Rapidshare. Das ist unangenehm, weil das Uploaden
Günstig ist es in dem Fall, diesen Aufwand über einen Filehoster möglichst oft zu umgehen, und dafür sogenannte Cloud Storages zu nutzen. Cloud Storage Dienste sind zwar nicht zu 100 %, aber immerhin etwas vertrauenswürdiger als Filehoster, da die eigenen Daten durch ein Passwort geschützt sind. Dennoch haben einige Storage-Betreiber beispielsweise ein Patriot-Act Abkommen mit der US-Regierung, wie etwa Dropbox. Für mich persönlich stellt das aber kein Hindernis dar, einige meiner Daten auf diesen Service auszulagern. Bei den Cloud-Storage-Diensten ist es möglich, auf die hochgeladenen Dateien per Browser oder per Tool zuzugreifen, welches man sich auf den Rechner lädt. Wählt man das Tool, so kümmert es sich automatisch darum, dass es Änderungen an einer Datei automatisch hochlädt, und alle anderen Rechner, die sich dann ebenfalls über das Tool mit dem Online-Storage syncen, erhalten automatisch eine Datei in der aktuellen Fassung. Sollte einmal etwas schief gehen, kann man in diesen Storage-Diensten in der Regel eine ältere Fassung der jeweiligen Datei wiederherstellen.
Solche Storage-Dienste sind etwa:
in diesem zusammenhang solltet ihr auch meinen Post zur Synchornisation von smartphone-Daten lesen.
Jetzt will ich jedoch einen anderen Dienst zu einem Online-Storage missbrauchen: Google Mail. Google Mail bietet von Haus aus bei einer Registrierung etwa 7 GB Speicherplatz. Das heißt, wenn man sich an diese E-Mail-Adresse seine Dateien schickt, kann man bereits ordentlich auslagern. Nachteil ist halt, dass man keine automatische Synchronisation hat wie bei „richtigen“ Storage-Diensten. Bei der Aktualisierung einer Datei muss man die neue an sich schicken und danach (logischerweise) die Mail mit der alten löschen. Doch für nen‘ Appl‘ und n‘ Ei bekommt man 20 GB dazu, mehr ist auch möglich. Die aktuellen Preise für eine Speicherplatzvergrößerung stehen hier. Es gibt jedoch ein weiteres Manko: anhänge dürfen eine maximale Dateigröße von etwa 22 MB nicht überschreiten, das habt ihr bei Cloud-Storage-Diensten meist besser geregelt.
Ohne Cloud Document Dienste würde ich mittlerweile sterben, und das ist wirklich so.
In diesem Zusammenhang solltet ihr auch meine posts zur Synchornisation von google Contacts mit iOS-Geräten und zur Kontaktsynchronisation zwischen Thunderbird, outlook und dem Smartphone lesen.
Screencasts sind Videos, bei denen jemand aufnimmt, was er macht, und es dabei erklärt. Sozusagen Video-Tutorials. Sowas könnt ihr jetzt selber in der Cloud machen. Entsprechende Dienste sind beispielsweise:
Linkdienste helfen euch dabei, mit eurem Linkchaos ins reine zu kommen und nette Links mit anderen zu teilen. Außerdem helfen sie euch dabei, Werbung für euer eigenes Online-Projekt zu machen.
Viele Blogger wollen vielleicht auf die Vorteile einer vorgefertigten Bloglandschaft zurückgreifen, wo man viel Laufkundschaft bekommen kann. Außerdem bieten solche Plattformen sozusagen eine Cloud für eueren Blog. Ihr müsst euch nicht um einen eigenen Webserver und auch nicht um Backups kümmern, das macht alles die Blogging-Plattform für euch. Ich empfehle euch zwei Plattformen ganz besonders, nämlich wordpress.com und tumblr.com
Bilder in die Cloud auszulagern ist für mich ein Segen. Kein Rumgeschisse mehr mit seinem Webspace, alle Bilder schön übersichtlich in einem Dienst. Für Bilder, die ihr für eure Webprojekt oder für Foren usw. verwendet werden, ist das beispielsweise wichtig. Da imagesHack nun kostenpflichtig ist, ist der Schrei nach Alternativen groß. Solche Alternativen sind beispielsweise imgur.com oder directupload. Macht euch da einen Account, und ihr habt all eure Bilder ohne Backup- und Traffic-Sorgen immer parat und könnt sie sehr einfach überall einbetten.
Für Fotografien und Urlaubsfotos führt glaube ich immer noch kein Weg an FlickR oder an Picasa vorbei. Letzterer eignet sich besonders für Urlaubs- und hochzeitsfotos, da man darin (oh Vorsicht Privatsphäre) Leute markieren und somit später Fotoalben an diese Leute verschicken kann, die immer nur Fotos enthalten, auf denen sie selbst abgebildet sind.
Zum posten von Bildern in öffentlichen Netzwerken eignen sich wiedeurm FlickR. Alternativen sind Minus oder Pinterest
Leider nur auf Smartphones verfügbar, aber vor allem beim weiblichen Publikum immer beliebter ist das Portal Instagram
Für „private“ Fotos empfehle ich soziale Netzwerke, das kennt jeder von euch. Dort könnt ihr einstellen, wer die Fotos sehen darf usw., alles toll.
Tja, die Captain-Obvious Empfehlung ist ganz klar Youtube. Mit der Option für private Videos ist es damit auch möglich, Videos nur bestimmten Leuten zugänglich zu machen.
Aber auch andere Videoportale bieten die Möglichkeit, private Videos hochzuladen.
Einige von euch melden sich wahrscheinlich bei zich verschiedenen Communities an, in denen sie diskutieren wollen. Da wäre es vielleicht von Vorteile, den immer gleichen Avatar, den man für sein Profilbild auswählt, ausgelagert in einem Cloud-Dienst zu haben, und sowas gibt es tatsächlich: Nennt sich Gravatar. Der Avatar ist dabei eurer E-Mail-Adresse zugeordnet und jede Website, welche Gravatar unterstützt, lädt automatisch euren Avatar hoch, wenn ihr euch unter der entsprechenden E-Mail-Adresse registriert.
Zumindest von Firefox und Google Chrome weiß ich, dass die beiden Browser mittlerweile selbst Clouds unterstützen für die Settings ihres Browsers, so dass bei jedem Browser, den ihr auf irgendeiner Workstation in eurem Umfeld installiert habt, automatisch die gleichen Addons und Einstellungen vorgenommen werden, sobald ihr euch mit dem entsprechenden Account in der Cloud einloggt. Sucht einfach mal in den Settings eures Browsers, ob er sowas nicht unterstüzt.
was ich beim letzten mal total vernachlässigt habe waren Web 2.0 Dienste, bei denen man irgendwelche Lokale oder Veranstaltungsorte taggen und bewerten kann. Solche Portale sind beispielsweise Google Places oder foursquare. Beide arbeiten wunderbar mit Smartphones zusammen. Natürlich darf man die Ortsmarkierungen von sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook nicht vergessen, denn dort ist sogar die Nutzerzahl um einiges höher. Ein solcher Dienst war auch Brightkite, der mittlerweile geschlossen ist. Warum ich ihn trotzdem erwähne? weil auf der Startseite des Dienstes stand
[…] this is no goodbyeWe are moving to something better
Ich werde das für euch im Auge behalten. Was auch einen Blick wert ist, ist Gowalla.
Und selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, sich beliebige standorte, Adressen und GPS-Koordinaten in Google maps zu speichern, wie mein zugehöriger Post erläutert.
aus aktuellem Anlass, weil in den Comments danach gefragt wurde. Die einfachste Möglichkeit, seine E-Mails ins Netz auszulagern, ist, sie auf dem Mailserver zu lassen. Wer seine E-Mails über das POP3-Protokoll abruft, weiß aber, dass die E-Mails vom Online-Mailserver eures Mailproviders verschwinden, sobald ihr sie mit einem eurer E-Mail-Clients abruft, das bedeutet, die E-Mails sind dann beispielsweise nicht mehr über www.gmx.de oder www.web.de lesbar, sondern nur noch auf dem PC, auf dem ihr sie euch abgeholt habt. Das heißt weiterhin, dass ihr auf anderen PCs oder E-Mail fähigen Endgeräten (wie etwa Smartphone-Handys) diese E-Mails ebenfalls nicht mehr abholen könnt, weil ihr sie ihnen vor der Nase weggeschnappt habt. Es gibt eine Lösung dazu, und die lautet, seine E-Mails nicht mehr über POP3, sondern über IMAP abzuholen. Das muss euer Mailprovider unterstützen. Die meisten Mailprovider machen dies mittlerweile kostenlos, nur Geizhals-Anbieter wollen noch Geld dafür. Ihr könnt in der Regel euren bestehenden Mailaccount kostenlos (bei einigen wie gesagt kostenpflichtig) in einen „IMAP-Account“ umwandeln. Der vorteil ist, dass die E-Mails dann, egal wie oft ihr sie abholt und egal von wie vielen Geräten aus ihr sie abholt, so lange auf dem Mailserver eures Providers bleiben, bis ihr sie ausdrücklich löscht.
Das bringt jedoch auch Nachteile mit sich, nämlich genau dann, wenn euer Mailprovider euren Posteingang beschränkt, so dass ihr nur eine beschränkte Anzahl an E-Mails bestimmter Größe in eurem Posteingang haben dürft. Ist eure Quota (also euer Speicherplatz) voll, kann euch so lange keiner mehr eine neue E-Mail schicken, bis ihr wieder durch Löschen der jeweiligen E-Mails genügen Speicherplatz freigeschaufelt habt.
Da hilft dann nur, die E-Mails tatsächlich auf einen Cloud-Storage auszulagern, sprich, sie beispielsweise in den Dropbox-Ordner reinzuspeichern. Sobald ihr dann die E-Mail über euren E-Mail-Client löscht, wird sie in der Regel auch vom Server des Mailproviders gelöscht, wenn nicht, müsst ihr dies manuell über die Weboberfläche von web.de und Co. machen.
Es gibt noch andere Services, wie etwa Microsoft Exchange Online. Die sind aber nicht für den Privatnutzer gedacht und daher nicht kostenlos.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>Wenn Sie den Kalender von kollegen enisehen wollen, den diese jedoch vorher für Sie freigegeben haben müssen, können Sie über das Ribbon-Menü in der Kalenderansicht unter Kalender verwalten / Kalender öffnen / Aus Adressbuch einen Kollegen auswählen, dessen Kalender Sie einsehen wollen. Standardmäßig wird eine relativ unüpbersichtliche Tagesansicht gezeigt. Über Ansicht / Monat können Sie auf eine übersichtliche Monatsübersicht schalten.
Wenn Sie die Termine eines Kollegen auf Ihren Kalender übertragen wollen, müssen Sie einfach nur beide Kalender in Tabs öffnen und auf den Pfeil klicken
Wenn Sie einzelne Termine aus dem Kalender ihres kollegen übertragen wollen, können Sie diese einfach per Drag & drop in Ihren Kalender ziehen.
Eventuell haben Sei sich jetzt schon einmal einen Kalender von einem Kollegen angesehen udn daraus einige Sachen gelernt, beispeilsweise welche Farben Ihr Unternehmen für welche Termine einplant usw.
Jetzt sollten Sie beginnen, Ihren eigenen Unternehmenskalender zu pflegen. Wie oben bereits beschrieben, können Sie einige Termine ihrer Kollegen als Template rüberziehen.
Wenn Sie einen Termin eintragen, vergessen Sie nicht, diesen zu kategorisieren. Denken Sie sich entweder sinnvolle Kategorisierungen aus oder verwenden Sie Vorlagen aus den Kalendern ihrer Kollegen.
In ihren geschäftlichen Kalender sollten Sie keine privaten Termine eintragen. Falls später Ihre Vorgesetzten in Ihrem Kalender stöbern, ob es für Sie in Ordnung ist, wenn sie an einem Wochenende Überstunden leisten, an Feiertagen arbeiten oder an Werktagen länger machen, dann sollten Sie sich private Termine mit einer extra kategorie (beispielsweise Farbe lila) und einer Bezeichnung wie beispielsweise „privater Blocktermin“ frei halten.
als nächstes sollten Sie Ihren Kalender freigeben, damit Kollegen ihn einsehen können. Gehen Sie dazu n den Kalendertools auf den Button Freigeben
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Es öffnen sich die Egienschaten des Kalenders in der registerkarte Berehctiungen. Hier sind mitunter bereits Berechtigungen für Ihre Vorgesetzten eingetragen.
Wenn Sie den Kalender auch für Ihre kollegen aus der Abteilung teilen wollen, gehen Sie auf Hinzufügen und wählen Sie ide Active-Directory-Gruppe Ihrer Abteilung
Wählen Sie weiter unten die Berechtigungsstufe und die dazu freigegebenen Aktionen. die Berechtigungsstufe Prüfer ermächtigt die kollegen dazu, Ihre Termine einzusehen – und nicht mehr. Das ist eigentlich in 80% der fälle die richtige Einstellung.
Wenn Sie Termine planen, werden Sie überwiegend Ihren privaten Kalender checken wollen und nicht den geschäftlichen K alender. Dumm nur, wenn sie sich privat, weil Sie einen Zeitpuntk als frei vermuten, einen Termin buchen, obwohl Sie zu dieser Zeit geschäftlich verhindert sind. Deswegen wäre es nützlich, den geschäftlichen Kalender mit ihrem privaten aklender zu synchronisieren, damit Sie mit einem Blick auf Ihren privaten Kalender auch außerhalb der geschäftszeiten einen Überblick haben, wann Sie freie Kapazitäten haben und wann nicht.
Sie sollten hingegen nicht im umgekehrten Sinne ihren privaten Kalender in ihren geschäftlichen Kalender importieren. ihre privaten Termine gehen ja beispielsweise nur Sie etwas an.
damit Sie den kalender in unseren privaten Kalender integrieren können, gehen sie auf den Button Veröffentlichen.
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Jetzt können Sei sich beispielsweise an ihre private E-Mail eine Mail schicken, in welcher Ihr Kalender als .ics-datei angehängt ist. Sie können alternativ auch den Kalender als .ics-Datei auf Ihren Unternehmensrechner speichern, indem Sei in der akelnderansicht auf Datei / Kalender speichern gehen und die .ics-Datei speichern.
diese .ics-Datei können Sei nun in Ihren privaten Kalender importieren – beispielsweise also in den Google Kalender. Dort importieren Sei die .ics unter Weitere Kalender / Kalender importieren.
Nun fällt ihnen vielleicht auf, dass es sich heirbei lediglich um einen Import-vorgang handelt. Das heißt: jedesmal, wenn Sie einen neuen Termin eintragen, müssen Sie den kalender erneut exportieren udn importieren. Grundsätzlich würde es sich dabei empfehlen, immer nur den neu hinzugekommenen Termin oder Terminzeitraum in outlook anzuwählen, bevor man auf Datei / Kalender speichern geht, da dann nur diese Termine in der .ics gespeichert und beim Importvorgnag neu importiert werden.
Wenn Sie eine permanente einseitige Synchronisation wollen, brauchen Sei einen WebDAV-Server, auf welchen Sie IHren geschäftlichen Kalender freigeben können, um diesen dann mit dem privaten Kalender zu synchronisieren. Dieses Thema werde ich später einmal aufgreifen und bei Zeiten in diesem Post einen Link dazu veröffentlichen.
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Ihren persönlichen Kalender finden sie im Confluence Ihres Unternehmens normalerweise unter https://confluence.<firmendomain>.de/calendar/mycalendar.action
Dort haben Sie entweder bereits mehrere Kalender abonniert, die sie ganz rechts im Kalenderfenster finden, oder sie können Kalender über den entsprechenden Button Kalender hinzufügen abonnieren.
wenn sie nun einen Kalender mit Ihrem Google Calender synchronisieren wollen, gehen sie auf das Kontextmenü eines Kalenders (die drei Punkte) und wählen Sie Abonnieren
Nun erhalten Sie einen Link, den sie in Ihre Zwischenablage kopieren.
Öffnen Sie nun Google Calendar und wählen Sie dort Weitere Kalender / über URL hinzufügen. Kopieren Sie in das Feld die URL hineinund bestätigen Sie mit OK.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>Das Speichern von Standorten geht komischerweise nur über die App-Version von google-Maps, nicht in der Browserversion. Sie öffnen die App Google Maps und suchen nach dem Ort oder nach den GPS-Koordinaten, die Sie sich zu diesem ort notiert haben. Alterantiv können Sie auf der grafischen karte eines Ortes auch mit dem Finger an den Ort tippen, den Sie speichern wollen.
Die App zoomt an den Ort, an dem sich der Markierungspunkt befindet und gibt unten enien Infoblock mit der Adresse oder mit den Koordinaten des Ortse aus. Wischen sie diesen Infoblock mit den Händen nach oben. Nun erscheint der Button Speichern mit Stern-Symbol, auf welchen Sei gehen. Nun haben Sie lediglich die Adresse bzw. die koordinaten gespeichert. Eventuell fällt es Ihnen später schwer, nur anhand von Adresse oder Koordinaten zu erkennen, welcher Ort das ist, so dass Ihnen später beim durchsuchen ihrer gespeicherten Orte die Übersicht fehlt.
Deshalb wollen wir jetzt noch den Namen des Platzes ändern, unter dem dieser in Google Maps später auftaucht. dazu gehen sie in Ihrem Browser auf die Seite bookmarks.google.com. Dort finden Sie neben eventuellen Lesezeichen, die Sie dort gespeichert haben,a uch hire gespeicherten google Maps Standorte. Rufen sie den gerade gespeicherten Standort auf und geben Sie im Feld Name einen neuen Namen ein.
Wenn sie jetzt in Ihre Google Maps Karte gehen und dort mit dem Finger in das Feld reingehen, in welchem Sie normalerweise die Adresse zur Navigation eintragen, finden sie die beiden letzten Einträge mit Sternen versehen. Alle Einträge sehen Sie über den Button MEHR AUS MEINEM VERLAUF. So finden Sie einfach ihre gespeicherten Einträge wieder. Leider stehen Sie dort wieder nur mit den koordinaten oder mit der Adresse drin, in der sie auf google Maps angezeigt werden. Diese Standorte können Sie oft nicht zuordnen. WEnn Sie die gespeicherten Standorte anhand dem Namen wiederfinden wollen, den Sie auf google bookmarks vergeben haben, müssen Sie auf Ihrem Smartphone-Browser die Adresse aufrufen und den Standort von Ihren Bookmarks aus aufrufen. Der Browser fragt Sie dann, ob Sie den Standort mit Google Maps oder einer anderen Navigation öffnen wollen, was Sie bestätigen.
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!]]>Desweiteren will man vielleicht bestimmte Ausweisdokumente nicht immer im Geldbeutel mitschleppen. Viele Leute, wie ich, rechnen damit, dass der Geldbeutel vielleicht mal verloren geht, und nehmen daher immer nur das minimal notwendige mit.
Deswegen hebt man bestimmte Ausweispapiere immer gesondert an dem Ort auf, an den sie hingehören – also beispielsweise Führerschein im Auto, Sportbootführerschein im Boot oder wo auch immer.
Ich habe mir jetzt drei Ausweisetuis für das Auto, die Bootsführerscheine und meine Kletterscheine geholt. Im ersteren habe ich beispielsweise meine ADAC-Mitgliedskarte, den Fahrzeugschein, den Führerschein usw. drin. Im Zweiten die Funkbetriebszeugnisse und die führerscheine für binnen, See und Seeküstenschifffahrt. Das dritte ist in meinem Rucksack, den ich immer zum Klettern mitnehme.
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