Auf der Suche nach einer geeigneten Primärfarbe können Sie sich Farben zusammenmischen, beispielsweise mit dem Farbmischer von Goldenpaints. So können Sie ganz einfach selbst Farben der oben genannten Ausprägungen selbst zusammenmischen und den Effekt selbst betrachten. Dieses Tool ist also sinnvoll, wenn Sie wissen wollen, was beispielsweise eine passende Tintfarbe in einem rot orientierten Design ist, indem Sie einfach mal rot und weiß mischen.
Wenn Sie hingegen weniger an dem Mischeffekt interessiert sind, sondern schon eine grobe Farbe anhand eines Hexwertes bestimmen wollen und dann nur noch technische Parameter verändern wollen, um die Farbe noch näher an ihre Bestimmung zu rücken, ist dieses Tool das richtige für sie. Hier können Sie Schritt für Schritt die einzelnen RGB-Wert sowie Lightness und Darkness einzelner Primärfarben ändern. Wenn Sie jedoch einfach nur schnell eine passende Hauptfarbe für ihr Design anhand einer simplen Auswahl finden wollen, können Sie einfach den HTML Colorpicker von W3Schools verwenden.
Wollt ihr euch Farben lieber anhand ihres Farbnamens herauspicken, dann könnt ihr einen Farbthesaurus zu Rate ziehen, eine gute Altenrative ist diese Liste von Colorhexa.. Doch Vorsicht: Nicht alle Farbnamen aus dem Thesaurus werden auch von Browsern unterstützt (also beim Formatieren von Text, nicht bei Bildern oder Videos). Alle von Browsern unterstützten Farbnamen findet ihr wieder bei W3SChools, gängige Hexcodes für die häufigsten Farben liefert dieses das Farbgruppentool von W3Schools. WEnn Sie mit alten Grafikformaten wie GIF zu tun haben, die maxiaml 256 Farben darstellen wollen, können Sie sich hier unter „web SAfe Colors“ die gültige Palette dieser 256 Farben anzeigen lassen und sehen somit alle Farben, mit denen Sie arbeiten können.
Sind Sie hingegen ein Maler und wollen wissen, welche Farben Sie in welchem Verhältnis zusammenmischen müssen, um eine gewünchte Endfarbe zu erzielen, kann Ihnen diese Frage TryColors beantworten. Sie können entweder den Farbcode der Zielfarbe eingeben und sich dann die Formel zum Mischen ausgeben lassen oder einfach im Tool auf gut Glück Farben zusammenmischen und sich das Endresultat ansehen. Hinweis: Diese Tool ist nur für Maler interessant, da das Mischen von Lichtfarben, wie Sie bei Computermonitoren verwendet werden, andere REsultate erbringt als das Mischen von Malfarben.
Nachdem Sie sich nun eine oder mehrere Hauptfarben für Ihr Design ausgesucht haben, suchen Sie sich die restlichen Farben häufig anhand von einem Farbschema. die Wissenschaft hat herausgefunden, dass für den Menshen eine gut wahrgenommene Kombination von Farben, abhängig von wenigen Hauptfarben, ausgewählt werden kann, indem man bestimmte Abstände im Farbenkreis beachtet. Diese Erkenntnisse machen sich Farbschemadesigner zu Nutze, die es als Online-Tools gibt. Dabei unterscheidet man zwischen monochromen Farbschemas, die nur verschiedene FArbtöne einer einzigen Primärfarbe kombinieren, oder multichrome Farbschemas, die Farbtöne mehrerer Primärfarben anhand verschiedener Kombinationsmuster (komplementär, triadisch, analog usw.) einsetzen. Ein guter Farbdesigner nach dem Zufallsprinzip ist beispielsweise Coolors, er generiert bereits per Zufallsprinzip oft brauchbare Schemata, die sich dann über die Refine-option noch in ihren technischen PArametern verändern lassen. Wenn Sie schon fortgeschritten sind und genau wissen, welche Art von Kombinationsmuster Sie verwenden wolllen, eignen sich Tools wie ColorSchemeDesigner.com, das Adobe Color Wheel oder Paletton. Arbeiten Sie einfach mla mit allen und bleiben Sie bei dem, der Ihnen am ehesten zusagt.
Wenn Sie keinen FArbschemadesigner verwenden wollen, sondern sich von Farbschemata anderer Nutzer inspirieren lassen wollen, ist diese Seite das richtige für Sie.
Die mesiten Farbschemata, die Sie von solchen Tools herausbekommen, sind multichrom, werden also nicht von verschiedenen Tönen einer Primärfarbe bestimmt. Jedoch brauchen Sie beispielsweise für eine Unternehmensmarke häufig nur eine oder zwei Farben. Sie könnten jetzt natürlcih zum einen einfach bie den Colorschemedesignern einfach einstellen, dass Sie nur monochrome Farbschemas haben wollen. Alternativ können Sie jedoch auch einen Blick auf die Farbvorschläge von Google Designs werfen. Hier gibt es sehr gute monochrome Farbschemas, die sich zum Entwickeln einer Marke eignen.
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