Jeder hat schon davon gehört.
Das Hauptaugenmerk beim neuen Zelda ist, dass es ein Open World Game sein soll. Als ich das zum ersten mal gedacht habe, dachte ich mir: Wtf? Hatte nicht schon jedes Zelda eine Open World? Ich konnte doch schon zu Zeiten von A Link to the Past hingehen, wo ich gerade wollte?
Open World bezeichnet ein spiel, in dem der Spieler im Vergleich zu sonstigen / linear world games besondere Freiheiten und Mögloichkeiten besitzt, das Speil zu Spielen. Der Spieler entscheidet selsbt, was er wann und wie er die Spielwelt erkunden möchte. das wiederum war ja bei den bisherigen Zelda-Spielen nicht der fall, weil man nur dann bestimmte Areala besuchen konnte, wenn man zuvor bestimmten Content gespielt hat. Außerdem werden oft noch einige Extras eingebaut – beispielsweise wäre es mögloich, dass man die Gesinnung des Charakters beeinflussen kann (gut/böse) und dass NPC-Charaktere auf die Handlungen des Spielers unterschiedlich reagieren.
Und so kann der spieler auch einige Mission skippen und trotzdem das Spiel „durchspielen“. Insgesamt erhöht das den wiederpsielfaktor
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