Musik ist seit ihrer ersten Wiedergabe durch einen Phonografen im Jahr 1877 bis heute noch eines der wichtigsten Medien. Heute mehr denn je ist es für viele Leute zur Notwendigkeit geworden, in allen Lebenslagen Freude, Inspiration, Ablenkung und Trost in allen Lebenslagen zu finden – egal ob in der Arbeit, beim Workout, Kochen oder Abendessen: der Konsum von Musik ist heutzutage mehr zur Kultur geworden denn je. Nicht umsonst laufen immer mehr Leute in der Öffentlichkeit mit ohrenumschileßenden Monster-Kopfhörern rum. Nur die wenigsten werden diese jedenfalls für Hörbücher und Podcasts verwenden.
Deswegen habe ich es mir in diesem Post zur Aufgabe gemacht, die besten On Demand Musikdienstleiter zu vergleichen. Hierbei nehme ich sowohl kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Spotify und Co. ins Visier.
Eine Liste der besten Online-Radios jedoch erlaube ich mir auf einen zukünftigen Post zu verschieben. Wieder reinschauen lohnt sich also. Ebenso werden in diesem Post keine Online-Bezugsportale für einzelne Audiodateien unter die Lupe genommen. Auch dies vertage ich auf einen anderen Post.
Streaming-Dienste
viele Fans von online-Radios wie di.fm oder Housetime.FM werden sich vielleicht an dieser Stelle noch fragen: Warum? warum sollte ich einen Streaming-Dienst nutzen, wenn doch Musik durch diverse online-Radiostationen ohnehin gestreamt wird?
Die Vorteile solcher Streaming-dienste sind zum einen, dass man nicht nru ein festgelegtes Programm, sondern auch favorisierte Songs und eigene Playlists abspielen kann, ohne die songs selbst besitzen zu müssen. Stattdessen werden die Songs auf der Plattform des Anbieters hinterlegt und können von dort aus jederzeit wieder angehört werden. Sie besitzen die Songs zwar nicht, können diese aber so nutzen, als würden sie es tun. Sie bestimmen, wann und wie oft sie einen bestimmten Titel hören wollen. Sowas kann Ihnen ein Online-Radio einfach nicht bieten. Vor allem: Wenn Ihnen auf dem Online-Radio ein Titel gefällt, ist es immer mühselig, den Interpreten und Titel herauszufinden. Die Streaming-Plattform liefert Ihnen diese infos gleich mit. Desweiteren ist es auch bei den Streaming-Dioensten möglich, seine eigene Musik, die man letztendlich als Datei besitzt, in den Dienst zu importieren und abzuspielen.
Das einzige Problem hierbei: nicht jeder Interpret ist auf jedem Streaming-Dienst vertreten. Die Streaming-Anbieter kämpfen gegenseitig um die Exklusivrechte für bestimmte Interpreten. Beispielsweise hat Tailor Swift all ihre Songs erst im Sommer von Spotify nach Apple Music umgezogen. Auf Spotify ist es nach meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht möglich, ohne Importieren eigener Musik auf die Plattform (wird weiter unten erklärt) Tailor Swift über Spotify zu hören. Mit solchen Bitchfights müssen Sie sich als Nutzer eines Online-Radios natürlich nicht auseinandersetzen.
Spotify
Spotify ist ein Streaming-Dienst der zunächst einmal ermöglicht, Musik zum einen kostenlos zu konsumieren – dabei werden jedoch hin und wieder Werbeanzeigen geschaltet – ganz wie beim Online-Radio, jedoch mit dem Nachteil, dass man sich zur Nutzung des Services zusätzlich registrieren und eine Desktop-Software / Smartphone-App installieren muss. Die Anmeldung mittels Wegwerfmail ist möglich. Diese sollte man sich in seinem Passwortmanager jedoch dazu schreiben, damit man sie im FAlle eines Passwort-Resets wieder nutzen kan.

Die Desktop-Software hat ein ansprechendes Design. Angeboten werden vordefinierte Playlisten, die man im Startbildschirm der Software anklicken kann

und nicht nur Playlisten, sondern auch eine Filterung nach Genres und Stimmungen lässt sich filtern.

Ebenso ist es möglich, über die STartseite die aktuellen Charts, Neuheiten oder vom Programm empfohlene Titel anzuhören

Ein weiteres Konzept von Spotify sind die „Radiosender“

Radiosender sind einfach gesagt Favoriten. Denn in einem Radiosender gibt man in der Suchleiste entweder einen Künstler, ein Album oder eine Playlist ein. Die Songs von diesem Künstler, aus diesem Album oder aus der Playlist werden dann dem RAdiosender hinzugefügt und nacheinander im Shuffle abgespielt. Bis zu 20 Radiosender kann man in der kostenlosen Version konfigurieren.

Da man jedoch durch die bloße Auswahl von Künstlern, Alben oder Playlists noch nicht so viel Einfluss auf seinen RAdiosender hat, ist es wichtig diesen über Nutzen der ThumbsUp/Down-Buttons zu personalisieren. Spotify erkennt dann automatisch, auf welche Art von Songs aus dem Sender man höchstwahrscheinlich steht und auf welche nicht und passt sich somit dem eigenen GEschmack an.

Ebenso ist es möglich, Songs, die man immer wieder hören möchte, für den späteren Gebrauch zu speichern. Das geht ganz einfach über Rechtsklick auf den Song und anschließend auf den Eintrag „In deine Musik speichern“

Einmal auf einen Song ausgeführt, taucht der Song, dessen Album und dessen Interpret automatisch unter „Meine Musik“ auf.
Doch das war noch nicht alles, denn es ist auch möglich, eigene Musikdateien hinzuzufügen

Zusätzlich ist dann noch möglich, Songs in Playlists zu sammeln, falls einem die Ordnung unter „Meine Musik“ noch nicht ausreicht

Neben dem kostenlosen Dienst gibt es auch die Premium-Version für 9,99 € im Monat. Für 14,99 € gibt es eine Lizenz für zwei Personen. mit Spotify Premium – und nur damit – wäre es beispielsweise möglich, seine gespeicherten Songs und Playlists auf Spotify offline verfügbar zu machen und somit auch mit langsamer oder gar nicht vorhandener Datenverbindung auf dem Smartphone oder tablet zu hören.
On-Demand-Musikstreaming im Vergleich weiterlesen →
Wenn dir dieser Post gefallen hat, teile ihn doch auf Social Media, abonniere und verfolge mich per E-Mail, RSS-Feed, Social Media oder registriere dich auf meiner Seite. Wenn du registriert bist, like den Post bitte, wenn er dir gefallen hat!