Kategorie-Archiv: Internet und Web 2.0

GEMA freie und royalty free Music für Mediengestalter

In einem vergangenen Post haben wir uns mit gema-freien Soundeffekten auseinandergesetzt, die vor allen Dingen für Spieleentwickler und Videobearbeiter interessant sind. Youtuber, Werbeunternehmen und auch andere Mediengestalter wollen desöfteren auch immer mal wieder Musik haben, mit der sie ihre Videos, Animationen und Diashows musikalisch untermalen können. Damit befasst sich dieser Post.

opsound

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Auf opsound werdn die Tracks unter der Creative Common Lizenz bereitgestellt. Die Tracsk dürfen frei heruntergeladen, bearbietet und auch kommerziell genutzt werden. Jedoch ist an geeigneter Stelle der Autor zu nennen.

musopen

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musopen listet überwiegend Musikstücke, die unter der „Public Domain“ verfügbar sind, das heißt das Urheberrecht des Urhebers ist ausgefallen, da dieser schon länger als 70 Jahre tot ist.

CCMixter

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Die Remixcommunity CCMixter bietet viele Tracks auch kostenlos zum Download und zur kommerziellen nutzung an. Jedoch werden viele Tracks unter der Creative Commons Lizenz vertrieben, das heißt eine Attribution des Autors ist notwendig.

Free Music Archive

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Die meisten hier angebotenen Stücke stehen unter der Creative Commons Lizenz. Der Autor muss also an geeigneter Stelle genannt werden.

Archive.org

Archive.org hat eine extra Abteilung für Audiodateien. Dort befinden sich insbesondere in den Kategorien Netlabels und Community-Audio gemafreie Tracks. Die Lizenz ist jedoch immer sehr individuell, weshalb hier keine egnerelle Aussage über die Kosten und Autorennennung gemacht werden kann.

Sonic Squirrel

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Besonders elektronische Musik ist hier zahlreich zu finden. Die meisten Tracks verlangen lediglich eine Nennung des Autors.

Incompetech

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Die meisten Tracks werden auch hier unter der Creative Commons Lizenz angeboten. Daher muss der Autor einfach nur an geeigneter Stelle erwähnt werden.

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Soundeffekte für Mediengestalter

Besonders wer Videobearbeitung oder Videospielentwicklung betreibt, benötigt desöfteren Soundeffekte. Ich zeige euch in diesem Post mögliche Quellen für Materialien. Die meisten davon sind kostenlos.

Freesound

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Die meisten Soundeffekte in der freeosund-Library werden unter der Creative Commons Lizenz bereitgestellt, d. h. es sollte an geeigneter Stelle auf den Autor verwiesen werden, also bestenfalls am Beginn oder Endes eines Videos.

SoundBible

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SoundBible ist so ziemlich der berühmteste Vertreter der Soundeffekt-Bilbiotheken. Einige, aber längst nicht alle der verfügbaren Soundeffekte brauchen eine Nennung des Autors an geeigneter Stelle.

Unity Asset Store

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Spieleentwickler, die mit Unity arbeiten, können hier Soundeffekte runterladen, die dann auch kostenlos verwendet werden können.

FlashKit

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Die Materialien auf FlashKit sind komplett kostenlos und können in der Regel ohne Nennung des Autors genutzt werden. Das Archiv ist nicht so groß wie bei SoundBible, aber dennoch einen Blick wert.

OpenGameArt

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Leider kann man bei OpenGameArt keine generelle Aussage treffen, unter welcher Lizenz die Soundclips angeboten werden. Dafür ist die Auswahl überraschend gut. Neben Soundefekts finden Spieleentwickler hier auch andere wertvolle Ressourcen.

PacDV

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Soweit ich sehen konnte, sind alle angebotenen Clips ohne Autorennennung kostenlos nutzbar. Die Bilbiothek ist gut gepflegt und bietet einige Schätze.

Kenney

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Kenney ist der Nickname eines Spieleentwicklers, der auf seiner Seite verschiedene Entwicklungsressourcen, darunter Soundeffekte, anbietet. Diese können kostenlos genutzt werden.

ZapSplat

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Bei Zapsplat muss wieder der Autor genannt werden, um die Ressourcen für private oder kommerzielle Zwecke nutzen zu können. Die Soundefekte habe ich selber schon für das ein oder andere Projekt genutzt und war bisher immer zufrieden.

Sonics.io

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Hierbie handelt es sich um einen Newsletter-Service, der in den Posteingang Links mit frei verwendbaren Soundeffekten beinhaltet. Für ich ein unattraktives Modell. Ich will nach Materialien suchen können und sie nicht über Jahre hinweg wie ein Messi sammeln müssen.

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Animierte Motion Graphics: Quellen für Webdesigner und Mediengestalter

Immer mehr Websiten erkennen den gestalterischen Zweck von sogenannten Motion Graphics, also kurz gesagt animierten Grafiken, in ihren Designs. Diese Grafiken werden häufigdedizierten Dateiformaten GIF, WebM oder GFY oder alternativ als stummgeschaltetes Video eingebunden.

Ein paar Beispiele, wie man Motion Graphics sinnvoll in sein Webdesign integrieren kann, findet man beispielsweise auf ProjectSkinMD oder PurpleRockScissors.

In diesem Post werde ich Ihnen nicht erklären, wie sie solche Grafiken in Ihr Projekt integrieren können. Stattdessen gibt es im Web Quellen, die solche animierte Grafiken anbieten. Genau diese werde ich heute ein wenig durchleuchten.

Shutterstock

Shutterstock, welches unter anderem für seine Stock-Fotografien bekannt ist, bietet auch eine extra Sektion für den Verkauf von Stock-Videos.

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Die Videos gehen meist zwischen 10 und 30 Sekunden. Die Preise sind recht ordentlich. Für ein 13-sekündiges Video zahlt man hier abhängig von der Qualität zwischen 19 € (fürs Web geeignet) oder 59 € (für HD-Video-Editing geeignet).

XStockVideo

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XStockVideo bietet viele Videos kostenlos an. Diese dürfen meist durch einen selbst oder einen einzigen Kunden für ein Endprodukt genutzt werden, für welches die Nutzer nicht zahlen müssen. Einige Videos hingegen dürfen auch für kostenpflichtige Endprodukte kostenlos genutzt werden, bei anderen hingegen wird ein sehr geringes Entgelt zwischen 1 und 2 US$ fällig.

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Instant Media Upload, Memes, Smilies und Reaction GIFs für Reddit, Online-Foren und Co.

Wenn Sie viel in Online-Foren oder alternativen Diskussionsplattformen wie Reddit, Digg und Co. unterwegs sind, wollen Sie desöfteren Medien mit anderen Diskussionsteilnehmern austauschen. Aufgrund der begrenzten Formatier- und Uploadmöglichkeiten auf den Foren und Diskussionsplattformen selbst müssen Sie Medien wie Bilder, Videos und komplex formatierten Text (beispielsweise über HTML) häufig auslagern.

In diesem Post zeige ich Ihnen einige Dienste, mit deren Hilfe Sie ganz einfach Bilder, Videos, HTML-Text usw. verlinken können, um Ihre Diskussionen zu bereichern. Auch als Forenbetreiber können Sie Ihre Nutzer auf diese Dienste verweisen. So sparen Sie Traffic, da weniger Medien direkt bei Ihnen im Forum hochgeladen werden, und beantworten gleichzeitig die immer gleichen Anfragen von Usern, wo sie denn ihre Bilder und Videos hochladen sollen.

Ebenfalls zeige ich dem geneigtne Diskussionsteilnehmer, wie er eventuell ganz einfach Medien erstellen kann, um somit seinen Argumenten etwas Nachdruck zu verleihen. Ich zeige Ihnen in diesem Beitrag Quellen für Meme Generatoren, Reaction GIFs, Smilies u. v. m.

Bilder hochladen und erstellen

Die einfachste Problematik ist das Hochladen von Bildern. Was früher ImageShack war ist heute Imgur. Der Dienste verschlüsselt sienen Wunsch über HTTPS und die hochgeladenen Bilder bleiben solange privat (und damit nur für LEute zugänglich, die den Link kennen), bis sie das Bild offiziell auf die Startseite „publishen“.

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Auch bewegte GIFs können Sie ohne Probleme beim Dienst hochladen. Alternativ können Sie speziell für GIFs die Dienste Giphy oder MakeAGif verwenden, der sich speziell auf das Bereitstellen von GIF-Grafiken spezialisiert hat.

Natürlich gibt es zu imgur auch noch weitere Alternativen, etwa PostImage.org.

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In Blogverzeichnisse eintragen und Kontakte schließen

Wenn Sie selbst, wie ich, einen Blog betreiben, haben Sie vielleicht Interesse daran, Ihren Blog in einem Verzeichnis einzutragen. So werden andere Blogger, aber auch Besucher, auf Ihren Blog aufmerksam. Nicht nur bekommen Sie dadurch den ein oder anderen interessierten Besucher mehr, sondern Sie schließen auch Kontakte mit anderen Bloggern, aus denen Kooperationen in Form von Gastbeiträgen, Blogroll-Verlinkungen und andere Specials enstehen können.

Die Arbeit, die einzelnen Blogverzeichnisse aufzulisten, erspare ich mir, da ein anderer dies schon viel besser gemacht hat, als ich es je könnte. Auf der Blogkiste von Jonas Geldschläger haben Sie eine aktuelle Übersicht über Blogverzeichnisse, die Sie nutzen können. Lediglich der Link von Technorati ist meiner Recherche nach nicht mehr aktuell, da diese den Dienst der Blogsuchmaschine entfernt haben. Auch einige andere Links sind veraltet und nicht mehr existent.

Einziger Wehrmutstropfen: Sie müssen bei den meisten Anbietern einen Banner in Ihren Style integrieren, der auf das Blogverzeichnis verlinkt. Dies ist jedoch ein einmaliger Aufwand. Den Banner können Sie weiter unten, etwas unauffällig vom Hauptcontent Ihres Blogs, platzieren.

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Die besten Hotelbuchungs- und Hotelvermittlungsportale

In einem vergangenen Post habe ich überwiegend Backpackern und anderen Fernreisenden gezeigt, wie man günstige Unterkünfte im Ausland findet.

Heute jedoch befassen wir uns mit der Frage, wie man auch günstige Hotels und Hostels, also nicht unbedingt günstige Privatunterkünfte, sondern Unterkünfte mit einem gewissen Qualitätsanspruch, finden kann.

Dieser Post ist nur ein kurzer Anriss und kein kompletter Vergleich. Ich habe mir selber im Netze einige Tests durchgelesen und hebe hier nur die meiner Meinung nach besten kurz hervor.

Zunächst einmal gilt zu unterschieden zwischen Hotelbuchungsportalen wie HRS oder booking.com, bei denen Sie Hotels direkt buchen, und Hotelvermittlungsportalen wie beispielsweise HolidayCheck oder Hotelkritiken.de, die mehr auf einen Preis- und Bewertungsvergleich ausgerichtet sind.

HRS und booking.com – die besten Buchungsportale für Hotels

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HRS ist neben booking.com das einzige Portal, welches von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit gut bewertet wurde.Zusammen mit booking.com sind diese beiden auch die bestbewertetsten Portale bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2012.

Sparfüchse aufgepasst: Die günstigsten Angebote sind nicht immer oben ;).

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Sowohl HRS als auch Booking.com bieten sehr übersichtliche Anzeigen ohne viel Schnickschnack. Dabei gefällt mir persönlich booking.com noch etwas besser als das HRS-Portal.

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HolidayCheck und Tripadisor – die besten Vermittlungsportale

Bei der Stiftung Warentest schnitt das Portal Holidaycheck deutlich und am besten ab wenn es darum geht, für ein bestimmtes Datum anhand der dargestellten Bewertungen und Preise den besten Übernachtungsort zu finden, etwa für das Rosenmontagswochenende.

Bei HolidayCheck gibt man einen Zeitraum und die Anzahl an Personen ein, an und mit welchen man verreisen möchte, und erhält dann Angebote und Vorschläge.

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auf der Seite der Stiftung Warentest finden Sie eine PDF über die Aussagefähigkeit der Bewertungen auf verschiedenen Portalen.

Hostels – die günstigere Variante

für kostenbewusste Reisende, die jedoch nicht auf Privatunterkünfte wie bei Couchsurfing oder AirBnB zurückgreifen, sondern etwas mehr Service wollen, gehen den Mittelweg aus Courchsurfing und Hotel – und wählen ein Hostel. Hierbei teilt man sich sein Zimmer mit anderen, ist also nicht alleine in einer Unterkunft, sondern hat in einem Raum sein eigenes Bett, teilt sich jedoch Wohnzimmer und Bad mit anderen Mietern. Sozusagen eine Schnell-WG. Wem das nichts ausmacht, mit anderen zusammenzuwohnen, und das ist insbesondere bei sozial sehr engagierten Backpackern so, dem kann ich die Suche nach einem Hostel nur empfehlen. Und auch hierfür gibt es Portale. Darunter sind booking.com, hostels.com, hostelbookers.com und hostelworld.com

 

 

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Online-Videotheken im Vergleich

In einem vergangenen Post habe ich Video On Demand Streamingdienste miteinander verglichen. Zusätzlich zum On Demand Streaming habe ich auch noch die Möglichkeiten miteinander verglichen, wie auf verschiedenen Portalen Filme und Serienepisoden im á la carte-System digital erworben werden können. Nun runde ich meine Testreihe ab, indem ich auch noch Online-Videotheken in den Vergleich einbeziehe, welche entweder DVDs und BluRays verschicken oder Content digital verleihen.

Amazon und LoveFilm Verleihoptionen

Die Standardverleihoption ist das, was man bei Amazon Video automatisch bekommt, wenn man bei einem Film die Leihoption statt der Kaufoption wählt. Der Verleih erfolgt digital und der Titel kann somit auf jedem Amazon Prime-fähigen Gerät abgespielt werden.

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Die Sparpotentiale durch Leihen statt Kaufen sind hier unterschiedlich gesät. Mehr als 5 Euro sind es jedoch in der Regel nicht, je mehr man Filme jedoch leiht anstatt sie zu kaufen, umso mehr addiert sich das Sparpotential.

Zusätzlich zum Standardverleih hat man die Möglichkeit, über den Amazon Lovefilm-Service ein Abonnement einzugehen.

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Der Service kostet 7,99 € / Monat. Sie stellen sich eine sogenannte Leihliste zusammen, die durchaus mal 50 und  mehr Titel beherbergen kann. Amazon sendet Ihnen einen dieser Titel auf der Liste zu, sobald dieser verfügbar ist. Die Priorität richtet sich hierbie nach der Reihenfolge, in welcher die Filme in der Liste gepflegt wurden. Im Standardpaket von 7,99 € / Monat kann man immer nur einen Film gleichzeitig zu Hause haben. Hin- und Rückversand hingegen sind dafür kostenlos. die Filme sind in der Regel 24 Stunden später im Briefkasten und können so lange behalten werden, wie man möchte. Rein theoretisch ist es  möglich, durch dieses System bis zu 30 Filme im Monat zu konsumieren.

Leider ist der service nicht im Amazon Prime Abonnement enthalten, sondern muss extra gebucht werden.

Videobuster

Videobuster bietet ebenfalls wie LoveFilm verschiedene Abonnementpläne an. Die günstigste ist zwar etwas teuer, erlaubt allerdings das halten von 2 Filmen gleichzeitig im Haushalt.

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Filme und Serienepisoden – Online Shops im Vergleich

In einem vergangenen Post habe ich On Demand Streaming-Dienste verglichen, mit denen es geegen eine monatliche Gebühr möglich ist, ein vordefiniertes Angebot an Filmen und Serien zu streamen.

Dabei musste ich feststellen, dass längst nicht alle sehenswerten Serien und Filme in  diesem Standardangebot abgedeckt sind – egal welchen Streamer man wählt. Während sich also die Streamingdienste dazu eignen –  um für ein ständiges Grundrauschen an verfügbaren Medien zu sorgen – bietet es sich an, auch Shops zu durchleuchten, die den Erwerb der fehlenden Titel ermöglichen. Dabei kümmern wir uns ausschließlich um Portale, auf denen man den Content digital erwerben kann. Denn nur bei digitalem Content, den man á la carte erwirbt, kann man sagen, dass er beinahe genau so schnell konsumierbar ist wie gestreamter Content. Sie kaufen sich die Inhalte, laden ihn herunter (was mit heutigen Bandbreiten kein Problem mehr darstellt) und können diese dann direkt auf ihrem Gerät konsumieren. Es dauert vielleicht wenige Minuten länger als beim Streaming, bis sie den Film zum ersten mal anwerfen können.

Blu Ray und DVDs sind Thema für einen künftigen Post.

Amazon Video

Unabhängig von ihrem Streaming-Dienst Amazon Prime (der natürlich noch den Vorteil des Premium-Versandes mit sich bringt), verkauft Amazon Video auch digitalen Content. Ist dieser digitale Content bereits über Amazon Prime verfügbar, wird der Prime-Content bevorzugt angezeigt, damit Prime-Abonnenten nicht versehentlich Inhalte kaufen, die bereits prime-inklusive angeboten werden.

Game of Thrones ist beispielsweise eine Serie, die nicht in Amazon Prime enthalten ist. Jedoch kann der Content Episode für Episode oder staffelweise erworben werden. Die Preise sind dabei durchaus akzeptabel. Eine ganze Staffel in HD für 28 €. Das ist 12 € günstiger als die Blu Ray, der content kann auf verschiedenen Geräten heruntergeladen und konsumiert werden – auch ohne Laufwerk, und der Content kann nicht verloren gehen oder beschädigt werden.

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On-Demand Serien- und Moviestreaming im Vergleich

In einem vergangenen Post von mir ging es überwiegend um das Streamen von Fernsehsendern, um beispielsweise bestimmte Serien, Fußballspiele o. Ä. über diese Streamer anzusehen.

Jedoch ist es natürlich vor allem für Serienjunkies wesentlich komfortabler, einen dedizierten Streamere zu wählen, der sich auf das Ausstrahlen von Fernsehserien spezialisiert hat.

In diesem Post gehe ich ausschließlich auf das Standard-Streaming-Angebot dieser dienstleister ein. Bei vielen Anbietern wie Amazon Prime ist es weiterhin möglich, sich zusätzlich zum allgegenwärtigen Streaming-Angebot eigenetsändig Filme und Serien dazu zu kaufen. Dieses sogenannte á la carte-Konzept werde ich jedoch erst in einem späteren Post durchleuchten.

Netflix Deutschland

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Netflix ist der bekannteste Streamer von Serien. Der erste Probemonat ist kostenlos, danach gibt es ein Abonnement schon ab 7,99 € / Monat, HD-Qualität gibt es aber erst ab 9,99 € / monat. Dafür kann man bei diesem Plan auch schon auf zwei Geräten gleichzeitig gucken und kann sich den Account somit mit einem anderen im selben Haushalt teilen. Dabei ist es möglich, eine PIN festzulegen, die man eingeben muss, wenn der Account FSK18-Material ansehen möchte. So kann man seinen Account beispielsweise mit den Kids teilen. Solange man ihnen den PIN nicht gibt, hat man Kontrolle darüber, dass diese sich entsprechend eingestuftes Material nicht ansehen können.

Anfangs wählt man Serien und Filme aus, die einem gefallen, und Netflix versucht dann gleich, passende Vorschläge auf der Startseite zu präsentieren. Das funktionierte bei mir schon sehr gut.

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Zum Ansehen auf einem Desktop-PC muss im Browser ein entsprechendes Plugin aktiviert sein – hier beispielsweise für den Firefox gezeigt. Stellt sicher, dass das Plugin immer aktiv ist und sich automatisch updated.

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Leider stelle ich fest, dass auf Netflix längst nicht alle Serien in ihrer aktuellen Staffel vorhanden sind. so gibt es anfang november 2015 noch nicht mal die 5. Staffel von The Walking Dead, obwohl die 6. bereits angelaufen ist. Ebenso fehlen die kompletten Serien 24, Blackadder, Vikings,

Leider gibt es selbst auf Netflix keine Serien von HBO zu sehen, darunter beispielsweise der Kracher Game of Thrones. Daran kann jedoch kein Streaming-Anbieter: weder Netflix noch Hulu oder sonst jemand, etwas daran ändern. Denn HBO ist sehr restriktiv mit der Art und Weise, wie ihre Produktionen an andere Streaming-Plattformen weitergegeben werden. Man solle doch HBO’s eigenen Streaming-Service – HBO Go – nutzen. Doch dieser ist nur für Nutzer aus den USA zugänglich.

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On-Demand-Musikstreaming im Vergleich

Musik ist seit ihrer ersten Wiedergabe durch einen Phonografen im Jahr 1877 bis heute noch eines der wichtigsten Medien. Heute mehr denn je ist es für viele Leute zur Notwendigkeit geworden, in allen Lebenslagen Freude, Inspiration, Ablenkung und Trost in allen Lebenslagen zu finden – egal ob in der Arbeit, beim Workout, Kochen oder Abendessen: der Konsum von Musik ist heutzutage mehr zur Kultur geworden denn je. Nicht umsonst laufen immer mehr Leute in der Öffentlichkeit mit ohrenumschileßenden Monster-Kopfhörern rum. Nur die wenigsten werden diese jedenfalls für Hörbücher und Podcasts verwenden.

Deswegen habe ich es mir in diesem Post zur Aufgabe gemacht, die besten On Demand Musikdienstleiter zu vergleichen. Hierbei nehme ich sowohl kostenlose und kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Spotify und Co. ins Visier.

Eine Liste der besten Online-Radios jedoch erlaube ich mir auf einen zukünftigen Post zu verschieben. Wieder reinschauen lohnt sich also. Ebenso werden in diesem Post keine Online-Bezugsportale für einzelne Audiodateien unter die Lupe genommen. Auch dies vertage ich auf einen anderen Post.

Streaming-Dienste

viele Fans von online-Radios wie di.fm oder Housetime.FM werden sich vielleicht an dieser Stelle noch fragen: Warum? warum sollte ich einen Streaming-Dienst nutzen, wenn doch Musik durch diverse online-Radiostationen ohnehin gestreamt wird?

Die Vorteile solcher Streaming-dienste sind zum einen, dass man nicht nru ein festgelegtes Programm, sondern auch favorisierte Songs und eigene Playlists abspielen kann, ohne die songs selbst besitzen zu müssen. Stattdessen werden die Songs auf der Plattform des Anbieters hinterlegt und können von dort aus jederzeit wieder angehört werden. Sie besitzen die Songs zwar nicht, können diese aber so nutzen, als würden sie es tun. Sie bestimmen, wann und wie oft sie einen bestimmten Titel hören wollen. Sowas kann Ihnen ein Online-Radio einfach nicht bieten. Vor allem: Wenn Ihnen auf dem Online-Radio ein Titel gefällt, ist es immer mühselig, den Interpreten und Titel herauszufinden. Die Streaming-Plattform liefert Ihnen diese infos gleich mit. Desweiteren ist es auch bei den Streaming-Dioensten möglich, seine eigene Musik, die man letztendlich als Datei besitzt, in den Dienst zu importieren und abzuspielen.

Das einzige Problem hierbei: nicht jeder Interpret ist auf jedem Streaming-Dienst vertreten. Die Streaming-Anbieter kämpfen gegenseitig um die Exklusivrechte für bestimmte Interpreten. Beispielsweise hat Tailor Swift all ihre Songs erst im Sommer von Spotify nach Apple Music umgezogen. Auf Spotify ist es nach meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht möglich, ohne Importieren eigener Musik auf die Plattform (wird weiter unten erklärt) Tailor Swift über Spotify zu hören. Mit solchen Bitchfights müssen Sie sich als Nutzer eines Online-Radios natürlich nicht auseinandersetzen.

Spotify

Spotify ist ein Streaming-Dienst der zunächst einmal ermöglicht, Musik zum einen kostenlos zu konsumieren – dabei werden jedoch hin und wieder Werbeanzeigen geschaltet – ganz wie beim Online-Radio, jedoch mit dem Nachteil, dass man sich zur Nutzung des Services zusätzlich registrieren und eine Desktop-Software / Smartphone-App installieren muss. Die Anmeldung mittels Wegwerfmail ist möglich. Diese sollte man sich in seinem Passwortmanager jedoch dazu schreiben, damit man sie im FAlle eines Passwort-Resets wieder nutzen kan.

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Die Desktop-Software hat ein ansprechendes Design. Angeboten werden vordefinierte Playlisten, die man im Startbildschirm der Software anklicken kann

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und nicht nur Playlisten, sondern auch eine Filterung nach Genres und Stimmungen lässt sich filtern.

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Ebenso ist es möglich, über die STartseite die aktuellen Charts, Neuheiten oder vom Programm empfohlene Titel anzuhören

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Ein weiteres Konzept von Spotify sind die „Radiosender“

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Radiosender sind einfach gesagt Favoriten. Denn in einem Radiosender gibt man in der Suchleiste entweder einen Künstler, ein Album oder eine Playlist ein. Die Songs von diesem Künstler, aus diesem Album oder aus der Playlist werden dann dem RAdiosender hinzugefügt und nacheinander im Shuffle abgespielt. Bis zu 20 Radiosender kann man in der kostenlosen Version konfigurieren.

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Da man jedoch durch die bloße Auswahl von Künstlern, Alben oder Playlists noch nicht so viel Einfluss auf seinen RAdiosender hat, ist es wichtig diesen über Nutzen der ThumbsUp/Down-Buttons zu personalisieren. Spotify erkennt dann automatisch, auf welche Art von Songs aus dem Sender man höchstwahrscheinlich steht und auf welche nicht und passt sich somit dem eigenen GEschmack an.

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Ebenso ist es möglich, Songs, die man immer wieder hören möchte, für den späteren Gebrauch zu speichern. Das geht ganz einfach über Rechtsklick auf den Song und anschließend auf den Eintrag „In deine Musik speichern“

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Einmal auf einen Song ausgeführt, taucht der Song, dessen Album und dessen Interpret automatisch unter „Meine Musik“ auf.

Doch das war noch nicht alles, denn es ist auch möglich, eigene Musikdateien hinzuzufügen

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Zusätzlich ist dann noch möglich, Songs in Playlists zu sammeln, falls einem die Ordnung unter „Meine Musik“ noch nicht ausreicht

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Neben dem kostenlosen Dienst gibt es auch die Premium-Version für 9,99 € im Monat. Für 14,99 € gibt es eine Lizenz für zwei Personen. mit Spotify Premium – und nur damit – wäre es beispielsweise möglich, seine gespeicherten Songs und Playlists auf Spotify offline verfügbar zu machen und somit auch mit langsamer oder gar nicht vorhandener Datenverbindung auf dem Smartphone oder tablet zu hören.

On-Demand-Musikstreaming im Vergleich weiterlesen →

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