Archiv der Kategorie: Webdesign

GEMA freie und royalty free Music für Mediengestalter

In einem vergangenen Post haben wir uns mit gema-freien Soundeffekten auseinandergesetzt, die vor allen Dingen für Spieleentwickler und Videobearbeiter interessant sind. Youtuber, Werbeunternehmen und auch andere Mediengestalter wollen desöfteren auch immer mal wieder Musik haben, mit der sie ihre Videos, Animationen und Diashows musikalisch untermalen können. Damit befasst sich dieser Post.

opsound

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Auf opsound werdn die Tracks unter der Creative Common Lizenz bereitgestellt. Die Tracsk dürfen frei heruntergeladen, bearbietet und auch kommerziell genutzt werden. Jedoch ist an geeigneter Stelle der Autor zu nennen.

musopen

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musopen listet überwiegend Musikstücke, die unter der „Public Domain“ verfügbar sind, das heißt das Urheberrecht des Urhebers ist ausgefallen, da dieser schon länger als 70 Jahre tot ist.

CCMixter

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Die Remixcommunity CCMixter bietet viele Tracks auch kostenlos zum Download und zur kommerziellen nutzung an. Jedoch werden viele Tracks unter der Creative Commons Lizenz vertrieben, das heißt eine Attribution des Autors ist notwendig.

Free Music Archive

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Die meisten hier angebotenen Stücke stehen unter der Creative Commons Lizenz. Der Autor muss also an geeigneter Stelle genannt werden.

Archive.org

Archive.org hat eine extra Abteilung für Audiodateien. Dort befinden sich insbesondere in den Kategorien Netlabels und Community-Audio gemafreie Tracks. Die Lizenz ist jedoch immer sehr individuell, weshalb hier keine egnerelle Aussage über die Kosten und Autorennennung gemacht werden kann.

Sonic Squirrel

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Besonders elektronische Musik ist hier zahlreich zu finden. Die meisten Tracks verlangen lediglich eine Nennung des Autors.

Incompetech

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Die meisten Tracks werden auch hier unter der Creative Commons Lizenz angeboten. Daher muss der Autor einfach nur an geeigneter Stelle erwähnt werden.

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Tools zum finden eines passenden Farbschemas für Designer und Maler

Als Designer steht man immer vor der Frage eines passenden Farbschemas. Zunächst sollten Sie sich grundlegende Fragen beantwortet haben, welcher Farbton im Vordergrund stehen soll. reine Farben (Hue: Vollfarben wie rot, blau, grün, gelb), Tonfarben (Tint: Vollfarbe gemischt mit Weiß, also heller), Tönungsfarben (Tone: Reiner Farbton gemischt mit einem Grauton, also dunkler) oder Schattierungsfabren (Shade: reine Farbe gemischt mit Schwarz, also dunkle Farben). Und als Maler brauchen Sie oftmals entweder eine Inspiration für die richtige Farbe Ihres nächsten Pinselstrichs oder stellen sich die Frage, welche Farben Sie in welchem Verhältnis mischen müssen, um eine gewünschte Zielfarbe herzustellen. Beide Fragen beantworten die Tools, die ich in diesem Post vorstelle.

Auf der Suche nach einer geeigneten Primärfarbe können Sie sich Farben zusammenmischen, beispielsweise mit dem Farbmischer von Goldenpaints. So können Sie ganz einfach selbst Farben der oben genannten Ausprägungen selbst zusammenmischen und den Effekt selbst betrachten. Dieses Tool ist also sinnvoll, wenn Sie wissen wollen, was beispielsweise eine passende Tintfarbe in einem rot orientierten Design ist, indem Sie einfach mal rot und weiß mischen.

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Wenn Sie hingegen weniger an dem Mischeffekt interessiert sind, sondern schon eine grobe Farbe anhand eines Hexwertes bestimmen wollen und dann nur noch technische Parameter verändern wollen, um die Farbe noch näher an ihre Bestimmung zu rücken, ist dieses Tool das richtige für sie. Hier können Sie Schritt für Schritt die einzelnen RGB-Wert sowie Lightness und Darkness einzelner Primärfarben ändern. Wenn Sie jedoch einfach nur schnell eine passende Hauptfarbe für ihr Design anhand einer simplen Auswahl finden wollen, können Sie einfach den HTML Colorpicker von W3Schools verwenden.

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Wollt ihr euch Farben lieber anhand ihres Farbnamens herauspicken, dann könnt ihr einen Farbthesaurus zu Rate ziehen, eine gute Altenrative ist diese Liste von Colorhexa.. Doch Vorsicht: Nicht alle Farbnamen aus dem Thesaurus werden auch von Browsern unterstützt (also beim Formatieren von Text, nicht bei Bildern oder Videos). Alle von Browsern unterstützten Farbnamen findet ihr wieder bei W3SChools, gängige Hexcodes für die häufigsten Farben liefert dieses das Farbgruppentool von W3Schools. WEnn Sie mit alten Grafikformaten wie GIF zu tun haben, die maxiaml 256 Farben darstellen wollen, können Sie sich hier unter „web SAfe Colors“ die gültige Palette dieser 256 Farben anzeigen lassen und sehen somit alle Farben, mit denen Sie arbeiten können.

Sind Sie hingegen ein Maler und wollen wissen, welche Farben Sie in welchem Verhältnis zusammenmischen müssen, um eine gewünchte Endfarbe zu erzielen, kann Ihnen diese Frage TryColors beantworten. Sie können entweder den Farbcode der Zielfarbe eingeben und sich dann die Formel zum Mischen ausgeben lassen oder einfach im Tool auf gut Glück Farben zusammenmischen und sich das Endresultat ansehen. Hinweis: Diese Tool ist nur für Maler interessant, da das Mischen von Lichtfarben, wie Sie bei Computermonitoren verwendet werden, andere REsultate erbringt als das Mischen von Malfarben.

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Texturen zur Bildbearbeitung für Mediengestalter

Besonders in der Bildbearbeitung kommen Sie nicht umhin, nach natürlichen Texturen Ausschau zu halten. Mit einer Stofftextur ist es beispielsweise möglich, ein beliebiges Logo auf eine real aussehende Flagge zu zaubern, mit einer Metalltextur können Sie dieses Logo zunächst in Chrom tauchen und im Anschluss mit einer Wassertextur zum Schmelzen bringen. Aber auch als Spieledesigner oder 3D-Modeller brauchen Sie desöfteren Texturen, um Ihren Objekten ein entsprechendes Aussehen verleihen zu können.

In diesem Blogpost zeige ich nicht die Wege zur Verwertung von Texturen, sondern Quellen zum Download von Texturen, die im Netz angeboten werden. Natürlich ist uns allen bewusst, dass neben diesen Quellen häufig auch eine Google-Bildersuche behilflich sein kann.

Im Gegensatz zu Stock-Fotografien, Stock-Videos, Soundeffekten und anderen Dingen sind Texturen meiner Meinung nach die einzigen Materialien, die es sich lohnt, als MEdiengestalter zu sammeln. IOch persönlich habe hierzu auf meiner Festplatte schon eine beachtliche Sammlung hinterlegt. Egal ob Feuer, Wasser, Stoff, Metall, Holz usw.: Meine Sammlung umfasst mittlerweile schon ein beachtliches Lexikon der Alchemie.

Unterscheiden muss man hier schon wie bei den Icons zwischen Vektor- und Pixeltexturen. Pixeltexturen erlauben häufig komplexere Texturen mit aufwändigeren Lichtreflexen, Schatten und Spiegelungen. Dafür sind diese Texturen nur unter Qualitätsverlust vergrößerbar und verlieren auch zumindest ein bisschen etwas an Detailgrad, wenn man sie verkleinert. Man sollte sich pixelbasierte Texturen daher größtenteils in einem möglichst großen Format downloaden und sie wenn nötig nur verkleinern statt vergrößern, um selbst bei großen Auflösungen noch eine hohe Qualität zu haben.

Vektortexturen sind mittlerweile auch schon sehr komplex. Ihr Vorteil: Egal in welcher Ausgangsgröße kann man sie verlustfrei vergrößern und verkleinern.

Im folgenden werde ich Ihnen sowohl vektor- als auch pixelbasierte Texturquellen nennen. Welches Ausgangsmaterial Sie verwenden, hängt ganz von den Bedürfnissen Ihres Projekts ab.

FreePik

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FreePik vertreibt Vektortexturen, die also unabhängig von der Ausgangsgröße skalier twerden können. Wie der Name schon sagt, sind die Texturen komplett kostenlos.

Textures.com

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Textures.com bietet überwiegend pixelbasierte Texturen an, die also nicht verlsutfrei skaliert werden können. Texturen in kleineren Auflösungen bis 1600 mal x Pixel können kostenlos runtergeladen werden, für alles darüber braucht man den PRemium-Zugang, welcher 15 € / Monat kostet. Ansnosten kosten auch „kostenlose“ Texturen Credits, pro TAg bekommt man 15 davon.

ArchiveTextures.net

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ArchiteTextures.net ist eine schon lange bekannte Seite, die jedoch leider nur Pixeltexturen niedriger Auflösung anbietet. Das höchste der Gefühle ist hier häufig eine Auflösung von 1280 mal x. Das reicht heutzutage nicht mehr für große Vollbildprojekte.

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Animierte Motion Graphics: Quellen für Webdesigner und Mediengestalter

Immer mehr Websiten erkennen den gestalterischen Zweck von sogenannten Motion Graphics, also kurz gesagt animierten Grafiken, in ihren Designs. Diese Grafiken werden häufigdedizierten Dateiformaten GIF, WebM oder GFY oder alternativ als stummgeschaltetes Video eingebunden.

Ein paar Beispiele, wie man Motion Graphics sinnvoll in sein Webdesign integrieren kann, findet man beispielsweise auf ProjectSkinMD oder PurpleRockScissors.

In diesem Post werde ich Ihnen nicht erklären, wie sie solche Grafiken in Ihr Projekt integrieren können. Stattdessen gibt es im Web Quellen, die solche animierte Grafiken anbieten. Genau diese werde ich heute ein wenig durchleuchten.

Shutterstock

Shutterstock, welches unter anderem für seine Stock-Fotografien bekannt ist, bietet auch eine extra Sektion für den Verkauf von Stock-Videos.

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Die Videos gehen meist zwischen 10 und 30 Sekunden. Die Preise sind recht ordentlich. Für ein 13-sekündiges Video zahlt man hier abhängig von der Qualität zwischen 19 € (fürs Web geeignet) oder 59 € (für HD-Video-Editing geeignet).

XStockVideo

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XStockVideo bietet viele Videos kostenlos an. Diese dürfen meist durch einen selbst oder einen einzigen Kunden für ein Endprodukt genutzt werden, für welches die Nutzer nicht zahlen müssen. Einige Videos hingegen dürfen auch für kostenpflichtige Endprodukte kostenlos genutzt werden, bei anderen hingegen wird ein sehr geringes Entgelt zwischen 1 und 2 US$ fällig.

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Icons für Webdesigner und Mediengestalter

In einem vergangenen Post habe ich euch kostenlose und kostenpflichtige Quellen für Stock Fotografien gezeigt, die ihr für private und gewerbliche Zwecke nutzen könnt.

Besonders als Mediengestalter oder Webdesigner ist man auch desöfteren mal auf Icons angewiesen. Deswegen widme ich diesem Beitrag mögliche Quellen für hochwertige Icons.

Wenn Sie im Web nach Icons suchen, werden Sie mit Quellen für Bitmap-Icons zugemüllt. Hierbei laden Sie sich die Icons als Bitmap-Grafik einer festen Größe. Das ist in Zeiten des responsiven Webdesigns, in welchem sich das Design der aktuellen Größe des Browserfensters anpassen soll, nicht mehr zeitgemäß.  Während es bei STock-Fotografien noch Sinn macht, diese als Bitmap einer möglichst hohen Größe zu downloaden und nur bei Bedarf die Größe der Bitmap über beispielsweise ImageMagick zu skalieren (oder eine kleinere Version des Bildes gesondert zu laden), sollte man Icons heutzutage nur noch als Vektor herunterladen, soweit es möglich ist.

Das geht vor allem bei Icons, die einen „Flat-Style“ haben, auch bekannt als „Tattoo Style“ oder „Windows 8 Kachel Style“.  Ganz häufig sind hier „monochrome“ Grafiken, die also nur schwarz/weiß sind. Aufwändige Icons hingegen, die irgendwelche Lichtreflexionen oder Oberflächentexturen haben, sprich alles was mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop und Co. gemacht wurde, können Sie leider weiterhin nur als Bitmap bekommen.

Aus diesem Grund teile ich diesen Post auf in Quellen für Bitmap-Icons und Quellen für Vektor-Icons. Quellen die beides anbieten finden Sie bevorzugt unter den Quellen für Vektor-Icons.

Bitmap-Icons

Die hier geschilderten Quellen liefern überwiegend Bitmap-Grafiken aus, die beispielswiese als .gif, .png oder .jpeg Datei zum Download angeboten werden. Hier sollte man die gewünschten Icons wenn möglich gleich in allen verfügbaren Größen herunterladen. Eine Skalierung dieser Icons im responsiven Webdesign ist nur durch Verkleinerung möglich. Daher macht es Sinn, in seinem Design die größtmögliche Version des Icons zu implmentieren und diese über CSS oder ImageMagick herunterskalieren zu lassen, wenn es nötig wird. Eine nachträgliche Vergrößerung eines Bitmap-Icons über CSS oder ImageMagick sieht nämlich nicht gerade lecker aus. Daher lieber groß anfangen und später klein werden.

IconArchive

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Auf Icon ARchive findet man überwiegend Bitmap-Grafiken. Nicht alle Icons sind für kommerzielle Nutzung kostenlos und auch nicht alle dürfen ohne Nennung des Autors genutzt werden. Hier muss man tatsächlich individuell auf die jeweilige Lizenz schauen. Ansonsten ist das Portal DAS bekannteste aller Icon-Archive.

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Stock-Fotografien für Webdesigner und Mediengestalter

Wenn Sie als Webdesigner oder Mediengestalter arbeiten, suchen Sie vielleicht desöfteren nach Quellen für Stock-Fotografien, die Sie beispielsweise als Artikelbild, Banner oder Hintergrund verwenden können. Aber auch Blogger und Online-Redakteure suchen desöfteren nach Bildern für Ihre Artikel und Posts.

Komplett Kostenlose Quellen

Diese Quellen sind nicht nur kostenfrei, theoretisch müsst ihr nicht mal den Autor nennen, wenn ihr sie benutzt. Das ist gut an Stellen, die durch solche Angaben verunschönert würden, etwa bei einer Kachelansicht mehrerer Fotos. Bei einem Blogeintrag jedoch tut es einem ja nicht weh, beispielsweise als Untertitel eines Bildes den Autor zu nennen. Wenn ihr also wollt, könnt ihr dies weiterhin tun.

picjumbo

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fotos von picjumbo sind sowohl für persönlichen als auch gewerblichen Gebrauch komplett kostenlos. Zwar gibt es eine Premium-Mitgliedschaft, diese wirbt aber nur mit dem Vorteil, dass komplette Alben an kostenlosen Fotografien an den Abonnenten zugeschickt werden. Grundsätzlich hat jeder trotzdem immer noch die Möglichkeit, selbst nach passenden Fotos zu suchen.

Unsplash

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Unsplash bietet alle 10 Tage 10 Bilder an, die mit einem Download-Link heruntergeladen werden können, welche an die nutzer des Services verschickt werden. Die Fotos dürfen kostenlos privat und gewerblich genutzt werden.  Unabhäniggg davon können auf der Startseite einzelne Fotos heruntergeladen werden.

DeathToTheStockPhoto

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Auf DeathToTheStockPhoto bekommt ihr kostenfreie fotografien per E-Mail ins Postfach geschickt. Ein Download über die Website ist nicht möglich. Das ist jedoch ein kleiner Preis zu bezahlen für die Qualität, die hier geboten wird.

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HTML Pre und Code Tag – bester Nutzen

Mein Post über die Einrückung von Code-Blöcken in Content Mangaement Systemen hat mich nun dazu verleitet, einen kleinen Artikel über das Setzen der <code>- und <pre>-tags üfr das Darstellen von Code zu schreiben.

Das code-TAg wird in HTML-Dokumenten oft mit dem pre-Tag kombiniert, da das pre-Tag es ermöglicht, dass Tabstopps in einem Textdokument 1:1 im HTML-Dokument übernommen werden. Somit ist es möglich, den angezeiten Code ohne irgendwelche CSS-Formatierungen einzurücken – man kann den Quellcode direkt vom Texteditor, in welchem der code geschrieben wurde, in das HTML dokument kopieren und der code wird mit den Original-einrückungen richtig angezeigt. In einem pre-Tag werden also alle Doppellerzeicehn, Tabs, Leerzeilen und andere whitespaces 1:1 dargestellt.

Das <code>-Tag wiederum kennzeichnet den Inhalt als Auflistung eines Quellcodes. Das ist wichtig für a) die Barrierefreiheit der Website, so dass die Screenreader den Besucher darauf hinweisen kann, dass jetzt die Auflistung eines quellcodes kommt, und andererseits ist das Tag wichtig für suchmaschinen, welche das setzen von Quellcode innerhalb eines code-Tags positiv bei der Suchmaschinenplatzierung belohnen.

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CSS-Trick: Kleiner Tipp bezüglich Sichtbarkeit von Elementen und der Höhe

In diesem Post ein kleiner Trick zum (Un)sichtbarmachen von Objekten in Verbindung mit der Höheneinstellung. Sie werden als Webdesigner desöfteren das Bedürfnis haben, bestimmte Elemente an einer vordefinierten Stelle im Bildschirm zu platzieren, diese jedoch nur nach bestimmten Benutzeraktionen anzuzeigen. Dazu brauchen sie css-Klassen, die mit der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit dieser Objekte umgehen, die Sie mit der entsprechenden Klasse auszeichnen.

Wenn ein Objekt unsichtbar sein soll, wollen Sie, dass das Objekt weg ist – unter allen Umständen. Die grundsätzliche unsichtbarkeit eines Objektes bekommen Sie hin über

    .hidden {
	visibility: hidden;
}

das CSS-Attribut visibility funktioniert ohne Probleme auch bei älteren Browsern.

Property  Chrome IE Firefox SAFARI Opera
visibility 1.0 4.0 1.0 1.0 4.0

Bei Ihrer visible-Klasse sieht es dann entsprechend umgekehrt aus

    .visible {
	visibility: visible;
}

Generell macht es Sinn, alle Objekte, die unsichtbar sein sollen, auf eine Höhe von 0 zu setzen. Denn entweder wollen Sie anstelle des unsichtbaren Objektes ein anderes Objekt anzeigen – oder das Objekt soll gar nicht vorhanden sein und daher keinen Platz in Anspruch nehmen. Um also zu verhindern, dass unsichtbare Elemente, die nicht absolut positioniert sind, einen Platz in Anspruch nehmen und dabei einen Einfluss auf das Seitenlayout nehmen, geben wir noch an

.hidden {
    visibility: hidden;
    height: 0;
}
 
.visible {
    visibility: visible;
    height: auto;
}

Beachten Sie, dass ich die Klasse visible in meiner .css unterhalb der klasse hidden geschrieben habe. Das führt dazu, dass die Klasse visible die Klasse hidden im Notfall überschreibt, wenn aus irgendeinem Grund einmal ein Element beide Klassen zugewiesen bekommt.  Eventuell wollen Sie, dass genau der umgekehrte Fall eintritt, wenn es einmal so weit kommt.

Das problem ist aber, dass wenn Sie jetzt neue Klassen für diese elemente definieren, welche Einfluss auf die Höhe nehmen, dass dann weiter unten stehende Definitionen das height-Attribut wieder überschreiben. Wenn Sie ein Element vom unsichtbaren in den sichtbaren Status überführen, überschreiben Sie mitunter mit der visible-Klasse die eigentliche Höheneigenschaft des Elements. Deswegen macht es grundsätzlich Sinn, diese Höhen-Eigenschaft in extra-klassen unterzubringen. Also:

.hidden {
    visibility: hidden;
}
 
.visible {
    visibility: visible;
}
 
.no-height {
    height: 0;
}
 
.restore-height {
    height: auto;
}

Nun bietet es sich in der Praxis an, die Höhen-Klassen immer mit den Sichtbarkeits-Klassen zu kombinieren. Wenn Sie die .css-Definitionen der klassen .no-height und .restore-height in Ihrem CSS weit oben deklarieren, überschreiben diese Klassen nie die expliziten Höheneinstellungen einer spezifischeren Definition.

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