Kategorie-Archiv: SAP

SAPROUTER – eine Einführung

SAPROuter ist ein Programm, das eine Art Zwischenstation in einer Netzwerkvebrindung zwischen SAP-Systemen oder zwischen einem SAP-System und der außenwelt, also beispielsweise dem SAP-Support, darstellt. SAPRouter dietn dabei dazu, den Zugagn zum Netzwerk zu Regeln, und stellt dazu ein Application level Gateway bereit – und ist daher nicht zu verwechseln mit einem Netzwerkrouter, der ein Network Level Gateway darstellt. Ein SAPRouter stellt somit eine Ergänzung zu einem gewöhnlichen Firewall-System dar.

Die Firewall, aus Heimnetzwerken kennen wir sie als Bestandteil unseres DSL-Routers, bildet eine undurchdringliche Mauer um unser Netzwerk. Da aber gewisse Verbindungen durch diese Wand hindurch kommen sollche,n  muss ein Loch in die Firewahll gemacht werden – beispielsweise könnten wir wollen, dass die Ports für unsere SAP-dienste offen sind. Damit geben wir den Verkehr aber für jede x-beliebige Anfrage frei, auch wenn ungebetene Gäste auf unsere SAP-Diesnte zugreifen wollen. Deswegen brauchen wir für dieses Loch in unserer Firewall einen Schließmechanismus, eine Art Tor, die das Loch bei Bedarf öffnen und wieder schließen kann. Dafür ist der SAPRouter da.

Der SAPRouter ermöglicht also die kontrolle des Zugangs zum SAP-System. Er kann desweiteren Verbindungen zum SAP-System protokollieren und ermöglicht somit eine Verfolgung und Analyse möglicherweise schädlicher Angriffe.-

Man kann mit SAProuter beispielsweise festlegen, dass auf ein SAP-System nur von bestimmten anderen Systemen mit SAPRoutern möglich sein soll. Wir können unsere Daten durch ein Kennwort gegen unberechtigten Zugriff schützen lassen, und wir können mit SAPRouter einstellen, dass wir nur geschützte SNC-Verbindungen auf unser SAP-system zulassen, die verschlüselt sind.

SAP Router kann dabei festlegen, welche Routen zum zielsystem erlaubt sind und welche Kennwörter für welche Route eingegeben werden müssen. mit einer sogenannte Route-permission-Tabelle überprüft er, welche Routen und Kennwörter gültig sind, und welche nicht.

Um einer SAP-Anwendung mitzuteilen, wie man über SAPROuter auf ein anderes SAP-System zugreift, benötigt men einen SAPRouter-String. In diesem String sind die informationen über den SAProuter, welcher den Zugriff zum gewünshcten SAP-Sstem regelt, hinterlegt, also beispielsweise entweder seine Ip-Adresse mit Port oder sein logischer NI-Name sowie das Passwort für die Router-Verbindung.

Ein Route String hat dabei die Syntax

/H/host/S/service/W/pass, wobei H, S und W Großbuchstsbaen sein mpssen.

H steht für den Hostnamen, S für den Port des dienstes, den man erriechen will (standard 3299), und W steht für das Kennwort.

Es können mehrere SAPRouter-Strings zusammengeschrieben werden, um eine komplette route zu definieren, sofern mehr als ein SAPRouter an der Route beteiligt ist. beispielsweise

/H/<host1>/S/<service1>/W/<passwort1>/H/<host2>/S/<service2>/W/<password2>

In diesem Fall spricht man bei jedem String, der einen Host bezeichnet, von einem Substring, in diesem Fall sind die bieden Subtrings

/H/<host1>/S/<service1>/W/<passwort1>

und

/H/<host2>/S/<service2>/W/<password2>

ein Route string beschirebt dabei eine gewünschte verbidnung zweier Hosts über einen oder mehrere SAPRouter. jeder dieser für die Verbindung involvierten SAProuter prü+ft dann anhand seiner route-Permission-Tabelle, ob die verindng zwischen seinem Vorgänge und seinem nachfolger erlaubt ist und stellt sie in diesem Fall her.

Im folgenden ein Beispiel. Ein SAP-Support-mitarbeiter arbeitet an einem Rechner namens sappc, und er möchte einen Rechner yourapp betreuen, der in einem Kundennetzwerk angesiedelt ist. Zwischen den beiden Rechnern sind zwei SAPRouter, einmal der SPARouter von SAP selbst, mit dem namen sap_rout, und einmal der SAProuter des Kunden, mit dem Namen your_rout. Der SAP-mitarbeiter möchte auf dem PC yourapp auf den Dienst mit der Portnummer 3298 zugreifen. Er muss in seinem SAPRouter-String alle beteiligten Hostnamen auf seinem Weg angeben. .Der SAPRouter-String sieht so aus

/H/sap_rout/H/your_rout/W/<Passwort>/H/yourapp/S/3298

Da in den ersten beiden /H/-Strings kein Passwort und kein Port angegebn wurden, werden hier die Standardwerte 3299 und ein leeres Kennwort benutzt.

Die Verbindung wird in folgenden Schritten hergestellt: Das Frontend des SAP-Support-mitarbeiters, beispielsweise SAP Logon, baut eine Verbindung zum SAProuter sap_rout gemäß dem ersten Substring auf und gibt die Routeninformation weiter. sap_rout prüft nun anhand der route-Permission-TRabelle, ob die Route „sappc zu your_rout Port 3299“ erlaubt ist, baut die Verbindung zum Kunden-SAP-Router your_rout auf und übergibt Substring 2 und 3. your_rout prüft jetzt anhand seiner Route-Permission-Tabelle, ob die Route „sap_rout zu your_app 3298″ erlaubt und das Kennwort gültig ist. SAProuter baut dann die Verbindung zum Awnendungsserver auf.

Ein SAProuter prüft also immer nur den vorherigen Hostnamen und en den nächsten Substring. Er prüft also in der regel nie die komplette route, es sei denn es gibt nur einen Substring insgesamt.

Wer sich über den technischen Aufbau einer Route-Kommunikation installiert, also den PRotokoll-Teil, kann hier gucken.

sie müssen also beispielsweise einen SAPRouter installieren, wenn Sie dem SAP-Support erlauebn wollen, auf ihr System zuzugreifen, aber keinen anderen.

Was macht SAPRouter? SAPRouter setzt auf der OSI-Schicht 4 auf und arbeitet dort mit dem SAP-proprietären Protokoll NI (Network interface). In der umgangssprahce wird das protokoll auch als SAP-protokoll bezeichnet. NI setzt dabei auf TCP oder UDP auf, das bedeutet, NI ist ebenfalls auch der OSI-Schicht 4, ist aber anwendungsnäher als TCP/UDP.

Was ändert sich mit der einführung von NI? Nun, wir wissen, dass UDP und TCP mit Portnummern arbeiten, beispielsweise Port 80 für HTTP-Verbindungen. Das NI-protokoll kann sowohl mit Ports aus UDP/TCP umgehen, als auch mit einer eigenen implementierung – sogenannte logische Namen. anstelle von hostname und Portnummer kann man beim NI-protkoll einen logischen Namen schreiben, etwa saposs für eine Verbindung zum SAP Support.

ein weiterer Clou ist, dass mitHilfe von SAPROUTEr und NI es möglich ist, zwischen zwei Local Area networks ohne routing über das WAN (Internet) eine Verbindung herzustellen – auch dann, wenn die bieden SAP-Systeme beispielsweise eine identische IP-Adresse haben (beiuspielswqeise 10.10.10.1 auf beiden Seiten).

download von SAPROuter

SAPRouter findet man im Software Download Center und Support Packages & Patches, also unter service.sap.com/patches und dann im Pfad Entry by Application Group / Additional Components /( SAPROUTER / SAPROUTER 7.00 / <Plattform>.

installation von SAPRouter

unter UNIX

Wir legen das Verzeichnis /usr/sap/saprouter an und downloaden die neuste Version von SAPROUTER. Wir extrahieren mit dem Tool SAPCAR das PAket saproouter*.SAR und kopieren und die dort enthatlenen Binaries niping und saprouter in das Verzeichnis /usr/sap/saprouter.

Falls der SAProuter auf der selben Maschien laufen soll wie eine SAP-instanzn, fügt man in die Datei /usr/sap/<SID>/SYS/exe/run/startspa folgende Zeilen ein

#

# Start saprouter

#

SRDIR=/usr/sap/saprouter

if [ -f $SRDIR/saprouter ]  ; then

    echo “\nStarting saprouter Daemon “ | tee -a $LOGFILE

    echo “—————————-“ | tee -a $LOGFILE

$SRDIR/saprouter -r -R $SRDIR/saprouttab  \

  | tee -a $LOGFILE &

fi

Im, normalfall jedoch läuft SAPRouter auf einem extra Rechner.

unter Linux

unter Windows

Wir müssen das Verzeichnis <Laufwerk>:\usr\sap\ anlegen. Wir extrahieren das saprouter*.SAR paket und kopieren die saprouter.exe und die niping.exe in das Verzeicznis.

Falls der SAPROUTER Esxervice in der vergangenheit bereits als srvany.exe eingetragen wurd,e entfernens eid ie Definition des SErviecs aus der registry und booten den REchner neu

Nun defnieren wir den Service mit folgendem Befehl

ntscmgr install SAProuter -b …\saprouter\saprouter.exe -p “service -r <parameter>“. Die punkte stehne für <laufkwerk>:\usr\sap

parameter steht für PAramter, mit denen saprouter gestartet werden soll.

Im Dienste-control-Panel sollte man noch einstellen, dass SAPRouter-Service nicht mit dem SYSTEM-Account läuft, sondern mt einem anderen User

Um die Fehlermeldung “The description for Event ID (0)” im Windows NT Eventlog zu vermeiden, müssen Sie in der Registry noch folgendes eintragen: Legen Sie unter HKEY_LOCAL_MACHINE →  SYSTEM → CurrentControlSet → Services → Eventlog → Application den Key saprouter an und definieren darunter die folgenden Values:

EventMessageFile (REG_SZ): ….\saprouter\saprouter.exe

TypesSupported (REG_DWORD): 0x7

Die Route-Permission-Tabelle

Die Route-Permission-Tabell bestimmt, welche Verbindungen SAPROUter später zulassen wird, und wird im Ordner /usr/sap/saprouter gepflegt. Die Datei sollte saprouttab heißen, also legen wir diese Datei an

touch /usr/sap/saprouttab

Unter Windows wird die saprouttab stnadarmdäßig im C:\WINDOWs\system32\-Ordern gepflegt. Das ist etwas umständlich und sollte mit einem anderen Pfad passieren. den anderen Pfad kann man beim Starten von SAprouter mit der Option -R angeben.

die Route-permission-Tabelle enthält die Hostnamen und Portnummern des vorgänger- und Nachfolgerpunktes der route aus Sicht des Saprouters sowei die Kennwörter, die für die herstellung der Verbindung erforderlich sind. Mit der tabelle wird festgelegt, welche Verbidnungen über den SAPROUTEr erlaubt sind und welche verboten sind. Desweiteren wird festgelegt, ob und welche SNC-verbindungen aufgebaut werden.

Standardeinträge in der Route-Permission-Tabelle sehen so aus:

<P|S|D> <quell-host> <zielhost> <zielport> <Passwort>

Quellhost und Zielhost können jeweils SAProuter sein.

Der erste ausdruck sagt etwas darüber aus, was mit der Verbindung passieren soll

  • P = Permit – Verbindung erlauben. Permit Einträge können ein Kennwort enthalten. SAPRoute prüft dann, ob das Kennwort mit dem vom Client gesendeten übereinstimmt. Direkt nach dem P kann man noch eingeben, wie viele SAProuter höchsten vor und nach diesem auf der route sein dürfen, damit die Verbidnung gezulssen wird: P<v>,<n>, wobei v für die maximael Anzahl vor dem Route rsteht und n für died maximale Anzahl danach.
  • S – Secure – elraubt nur Verbindungen mit SAP-Rptokoll (NI) verwendedn. Verbindungen mit Anderen Protokollen, etwa TCP, werden nicht zugelassen. mit S<v>,<n> können wieder maximale Anzahl von Vorgänger und nachfolgeroutern angegebenm werden
  • D = Deny – Verbindung ablehnen.

Der Quellhost its dedr Rechner, von dem die Verbindung aus Sicht des SAPRouter skommt. Da kann ein Hostname, eine Ip-ADresse oder ein IP-Subnetz stehen.

Bei Zielhost kommt der rechner hin, an den aus Sciht des SAProuters die Verbindung hingegen soll. Auch hier kann ein Hostname, eine IP oder ein IP-subnetz stehen.

beim Zielport kommt der Port des dienstse ein, der erreicht werden soll. Hier kann man auch Port-Ranges angeben, indem man den die beiden grenzen des Portbereichs im Format <Anfang>.<Ende> hinschreibt, also z. B. 3200.3298.

Neben den STandardeinträgen gibt es noch sogenannte SNC-Einträge. Diese fangen mit dem Buchstbaen K an.

Es gibt zwei Arten von SNC-Einträgen

  • KT-Einträge (Key Target). Hier wird entschiedne, wleche Verbidnungen SNC-verbindungen sein sollen. Das kann sowhl für eingehende als auch für ausgehende verbindungen vom SAProuter aus gesehen festgelegt werden. Die Syntax für eingehende Verbidnungen ist KT <SNCName Quellhost> <Quellhost> <Quelldienstport>. Das heißt, dass Verbidnugnen, die von dem Quellhost mit dem Quellport durch den SNCNamen <SNCName Quellhost> kommen, SNC-Verbidnugnen sein sollen. hiermit kann der Kunde z. b festlegen, dass Servicevebrindunge von SAP zu ihm SNC-Verbindungen sein müssen.Für ausgehnde Verbindungen ist die Syntax KT <SNCname zielhost> <Zielhost> <Zieldienst>.

Damit SNC-vebrindugnen überhaupt möglich sind, muss der SAPRouter mit der Option -K gestaretet worden sein, und die Route-permission-Tabelle muss entsprechende KT-Eitnmräge enthalten.

  • KD, KP und KS-Einträge. sie haben die snytax K<D|P|S> <SncName quellhost> <zielhost> <zieldienst> <Kennwort>. das beduetet, dass die verschlüssellte SNC-Vebrindung von <SNCName quell<host> über SAProuter nach <Zielhost> <Zieldienstport> genua dann afugbeaut wird, wenn im Route String das korrkete Kennwort enthalten ist.

Der SAPROuter wertet die Route-permission-Tabelle nach bestimmten Regeln aus, die es bei der Erstellung der tabelle zu beachten gibt.

First Match

der erste eintrag in der route-permission-Tablele, für den Quell-Adresse, ziel-aDresse und zielport passen, ist maßgebend. auch wenn es danach noch Einträge gäbe, die auch auf die Route passen würden.

No match

Existiert für einen Route String kein passender eintra gin der tbaelle, wrid ide vebirndung zurückgewiesen, das vehralten sit aso, als wäre die letzte Zeile ein

D * * *

ausnahem bei Wildcards

Wenn nach dem SAprouter kein weiterer Saprouter auf der route kommt und der service kein SAp-Service (kein SAP-rpotkoll) ist, funktioniert die wildcard („*“) bei dem SErvice nicht. Dei Verbidnugn wird nur erlaubt, wenn der nicht-SAP-Service explizit angegeben wird. Um bspw. eine telnet verbindung zu erlauben, muss beim zielport ein telnet stehen – oder eine 23, weil das der port wäre.

Btw: aus sicherheitsgründen ist es Empfohen, in P- oder S-Zeilen keine Widlcards für Zielrechner und zielport zu verwenden.

Subnetze

Subnetze funktoinieren nach folgendem schema

156.56.*.*

Alle Hostadressen, die mit 156.56 beginnen

133.27.17.*

Alle Hostadressen, die mit 133.27.17 beginnen

133.27.16.0/24

Alle Hostadressen, die mit 133.27.16 beginnen (0/24 am Ende bedeutet, dass sie ersten 24 Bit relevant sind, also die ersten drei Blöcke)

156.56.1011xxxx.*

Alle Hostadressen von 156.56.176.* bis 156.56.191.*.

(Binäre Interpretation des dritten Byte der Adresse. ‘x’ ist ein frei wählbarer binärer Wert (1 oder 0).)

Hier ein Beispiel einer route-permission-Tabelle

hier ein Beispiel mit SNC

die SAP Infoseite über SAPRouter befindet sich hier

Starten von SAProuter

Vor dem Starten von SAPROUTEr sollte man Testen, ob es Netzwerkprobleme gibt. Folgendermaßen kann man die Funktoinalität testen, um zu prüfen ob die SAPROUTER Grundkonfiguration passt.

 

Fenster 2 (host2)

Fenster 1 (host1)

Fenster 3 (host3)

ohne SAProuter

niping -s

 

niping -c -H host2

mit SAProuter

niping -s

saprouter -r

niping -c -H /H/host1/H/host2

Wenn über 800 Verbidnugne aufrecht erhatlen werden sollen, empfeihlt SAp das Nachstarten von neuen Saprouter-Prozessen mit der Option -Y <n>. Damit werdden die Verbindungen auf mehrere Prozesse aufgeteilt – womit eventuell die CPU des Systems besser ausgereizt wird. Und: wenn ein Prozess abstürzt, betrifft es nicht gleich alle Verbindungen. Grundsätzlich gilt: ein SAPRouter pro500 Verbidnungen. Für 3000 Benutzer werden also 6 SAPRouter-Prozesse

host 1: SAPROUTEr-Rechner

host 2: Testserver

host 3: Testclient

ein Selbsttest für einen lokalen Host kann man mit niping -t durchführen.

Jeder dieser Prozesse benötigt etwa 4, MB speicher und 9% einer 2-Wege-HTT-3-Ghz-CPU, also insgesamt würden die Prozesse 30 MB speicher und 55% der CPU beanspruchen. Die empfohlene hardware für einen SAProuter mit 3000 paralllelen Verbindungen und etwa 8 kB Datentransfer pro Verbindung (Bildschirmwechsel in der SAPGui) were empfohlen:

  • schnelle netzwerkadapter
  • 2 Hyper-threading (HTT) CPUs mit 2 GHz Taktfrequenz
  • 512 MB RAM
  • 50 MB freier Festpalttenspeicherplatz

mit der option -C klönnen wir die Anztahl der maximalen Verbindungen auf 500 setzen. Dann wird bei der 501. Verbindung automatisch ein neuer SAPROUTER gestartet.

Unsere Startzeile schaut bisher so aus

saprouter -r -Y 0 -C 500

mit der Option -K erlaubven wir SNC-Verbindungen

saprouter -rK -Y 0 -C 500

 Einen OSS-Zugang beantragen

Damit der SAP Support auf ihr System kommt, müssen Sie für ihren SAPROUTEr ein OSS-Zertifikat beantragen. sie können SAP mit dem SAP Meldungsassistenten kontaktieren und darum bitten.

Der Wortlaut könnt sein

Sehr geehrte damen und Herren,

hiermit beantrgen wir ein SAProuter-zeritfikat für einen SNC-OSS-Zugang.

Hier die Daten unserer SAProuter-installation

<IP-Adresse des SAProuters>

<Hostname des SAProuters>

Der SAP Support antwortet ihnen dann, indem er ihnen die nötigen Ip-Adressen mitteilt.

Jetzt müsst ihr, damit die SNC-Verbdnung klappt,die sapcrypto Library in den SAPRouter integrieren.

https://websmp208.sap-ag.de/internetconnection

Zuerst müssen wir die Software herunterladen. Das geht über https://websmp208.sap-ag.de/saprouter-sncadd im Punkt SAP crypotgraphic Software. Bevor man die Software herunterlädt müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • SAP hat in seiner Antwort die Genehmigung erteilt, die Software herunterzuladen. Dazu braucht SAP wiederum die Genehmigung des bundesausfuhramtes, das SAPRouter unter einer Exportbeschränkugen besteht. SAP braucht erst die Genehmig des Bundesausfuhramtes und kann dann erst die Cryptolib-Software auf dem Firmenaccount eures Unternehmens freischalten. Dementsprechend ist es auch untersagt, die sapcryptolib unterlaubt weiterzugeben.
  • Man muss den Bestimmungen zustimmen

danach wird man weitergeleitet und kann die Datei sypcrypto.car herunterladen. diese kopieren wir in das Verzeihcnis, in welchem die saprouter-binary liegt. wir entapcken das Paket mit SAPCAR oder CAR.exe mittels car -xvf SAPCRYPOT.CAR. es erscheinten die Dateien [lib]sapcrypto[.so|dll|sl], sapgenpse[.exe] und die Datei ticket.

 

Jetzht müssen wir einen Zertifikatsrequest erstellen.

Dazu setzen wir als user <snc>adm die Ujmgebungsvariablen

SECUDIR = <SAprouter-Verzeichnis>

wir wechseln nun zu dem Alias SAPROUTER-SNCADD. Hier kann man asu einer Lsite, der für unsere installation registrieren SAProuter den Distinguides nmame auswählen. Man findet den Distinguished name in der spalte mit der übnerschrift Parameter.

Jetzt generieren wir mit folgendem Befehl das Zertifikatsrequest.

sapgenpse get_pse -v -r certreq -p local.pse "<Dinstinguished Name>"

Wir werden hier zweimal nach einer PIN gefragt. Wenn wir eine PIN genutzen wollen können wir diese frei wählen. Jedesmla, wenn wir died PSe benutzen wollen müssen wir dann diese PIN eingeben. Oder wir können die PIN-Afbrage mit Enter überspringen, dann kann die PSe ohne Pin benutzt werden.

alternativ kann man die foglenden Befehle zusammen verwenden.

sapgenpse get_pse -v -noreq  -p local.pse "<Distinguished Name>"

sapgenpse get_pse -v -onlyreq -r certreq -p local.pse 

Wir ezigen den inhalt der Datei certreq an und übernehmen ihn per copy&paste ion den vorgesehenn Beriehce auf er Seite, von der wir den Distinguished name kopier thaben.

Als Antwort erhatle wir eine Seite mit einem Zeritifkat, das von der CAim Service Marketplace signiert wurde. wir kopieren diesen Text in eine lokale Datei mit dem Namen srcert

Wir können jetzt durhc foglendne Afuruf das Zertifikat in den SAProuter installierne

sapgenpse import_own_cert -c srcert -p local.pse

Mimt demsleben Programm müssen wir jetzt die Credentials für dne SAProuter erstellen. Die Kommandozeilenoptoipn -o dient der angabe eines Benutzernamens, für den man die Credentials erstellen will. Lassen wir die optionw eg, dann generiert da sprogramm die Credentials für den bnuetzer, mit dem man beim Aufruf des Programms angemldet ist

sapgenpse seclogin -p local.pse -O <username>

Wenn wir etwa als Bneuzter ServerAdmin angemeldet sind, und saprouter aber unter dem Benutzerkonto saprouter_admin laufen soll, müssen wir saprouter_admin als Benutzernamen angeben.

Nun wird eine Datei n amens cred_v2 erzeugt. Diese Datie sollte nur für den user unter dem SAProuter läuft zugreifbar sein, also chmod 600.

wir überprüfen, ob das Zeritfikat erfoglreich importiert wurde

sapgenpse get_my_name -v -n Issuer

Der name des ausstellers sollte dann als „CN=SAProuter CA,OU=SAProuter,O=SAP,C=DE“ angezeigt werden.

fallsd as nicht der fall ist, die Datei cred_v2 und local.pse löschen und nochmal anfangen.

gut, jetzt müssen wir noch ein paar Schritte zum Abschluss durchführen.

Auf dem user, unbter dem SAprouter später läuft, müssen wir die Umgebungsvariable SNC_LIB setzen.

UNIX <pfad_zu_libsecude>/<name_der_sapcrypto_library>
Windows NT, Windows 2000 <drive>:\<pfad_zu_libsecude>\<name_der_sapcrypto_library>

Wir müssen dann überprüfen, ob die umgebugn dieses Users die Umgebungsvariabel SNC_LIB enthält. Unter unix geht das mit dem Befehl printenvi.

mwir m,üssen SAProuter mit deme ntpsrechenden Befehl starten.

saprouter -r -S <port> -K „p:<Distingushed Name>“

Die zugehröige saprouttab sollte zumindest die folgenden Einträge enthatlen.

# inbound connections MUST use SNC
KP "p:CN=sapserv2, OU=SAProuter, O=SAP, C=DE" <your_server1> <port_number>
# repeat this for the servers and port_numbers you will need to allow,
# please make sure that all explicit ports are inserted in front of a
# generic entry '*' for port_number
 
# outbound connections to <sapservX> will use SNC
KT "p:CN=sapserv2 OU=SAProuter, O=SAP, C=DE" <sapservX> <sapservX_inbound_port>
 
# permission entries to check if connection is allowed at all
P <IP address of a local host> <IP address of sapserv2>
 
# all other connections will be denied
D  * * *

die SAProutertab für eine SNc-verschlüsselte Verbidnugn zu SAProuter auf sapserv2 194.39.131.34 sähe dann bspw. so aus

# SNC-connection from and to SAP
KT „p:CN=sapserv2, OU=SAProuter, O=SAP, C=DE“ 194.39.131.34 *

# SNC-connection from SAP to local R/3-System for Support
KP „p:CN=sapserv2, OU=SAProuter, O=SAP, C=DE“ <R/3-Server> <R/3-Instance>

# SNC-connection from SAP to local R/3-System for NetMeeting, if it is needed
KP „p:CN=sapserv2, OU=SAProuter, O=SAP, C=DE“ <R/3-Server> 1503

# SNC-connection from SAP to local R/3-System for saptelnet, if it is needed
KP „p:CN=sapserv2, OU=SAProuter, O=SAP, C=DE“ <R/3-Server> 23

# Access from the local Network to SAPNet – R/3 Frontend (OSS)
P <IP-addess of a local PC> 194.39.131.34 3299

# deny all other connections
D * * *

 

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SAP-Zertifizierungen erklärt

SAP-Berater kann man in vielen Zweigen werden: ABAP-Entwicklung, Basis-Administration, Data Warehousing usw.

In der Regel gibt es zwei Stufen:

  • Associate: Dies ist das Einsteigerlevel von zertifzierten SAP-Beratern und bescheinigt, dass man über das nötige Grundwissen über die Geschäftsprozesse in SAP-Projekten bescheid weiß.  Die Zielgruppe für diese Zertifizierungsstufe sind berater mit 0-3 Jahren Projekterfahrung. Diese Zertifizierung eignet sich also optimal für Junior-einsteiger.
  • Professional: dies ist die zweite und gleichzeitig höchste Zertifizierung in einem Bereich. Mit dieser zertifizierung wird umfangreiches Fahcwissen sowie praktische Erfahrugn aus zahlreichen Projetken nachgeweisen. Zur Zielgruppe gehören Berater mit 3-7 Jahren Projekterfahrung.

In diesen beiden Stufen kann man sich in drei Sparten von SAP als Berater zertifzieren lassen:

  • Technology
  • Development
  • Application

In jedem dieser Sparten gibt es verschiedene Produkte, für die man eine Zertifizierung erwerben kann.

Möchte man beispielsweise als SAP-Berater im Bereich Business Intelligence arbeiten, empfiehlt es sich etwa, die Zertifizierung C_TBI30_74 SAP Certified Application Associate – Business Intelligence with SAP BW 7.4 & SAP BI 4.1

Nun ist es aber so, dass eine solche Zertifizierung nicht die Ausbildung dazu beinhaltet. Auf training.sap.com kann man beispielsweise selbständig die dazu notwendigen Trainings buchen.  Die Trainings werden an verschiedenen STandorten von verschiedenen Bildungsträgern angeboten. Man kann aber auch über ein SAP-Beratungshaus ein Junior-Programm antreten und sich so auf die Zertifizierung vorbereiten.

eine übersicht über sämtliche SAP-Zertifizierungen erhält man über https://training.sap.com/shop/certification/. auf diesem Portal werden alle SAP-zertifizierungen gelistet

2015-01-10_13h58_33

 

Klickt man auf den Link Liste der gültigne Zertifizierungen, erhält man eine Liste vieler  SAP-ZUertifikate, also auch vieler, die längst nicht mehr angeboten werden, weil es aktuellere Angebote gibt. Nur, weil eine SAP-Zertiifzierung nicht in dieser Liste auftaucht, heißt es aber noch lange nicht, dass das Zertifikat eines SAP-Beraters aus älteren Tagen ungültig ist – es gibt einfach nur ein gewisses Verfallsdatum, bis zu welchem SAP-Zertifizierungen in dieser Liste auftauchen, sagt aber grundsätzlich nichts über die Anerkennung einer SAP-Zertifizierung in der Wirtschaft aus.

Mit dem Link Aktuelle Zertifizierungen suchen erhält man eine Liste aller SAP-zertifizierungen, die man derzeit ablegen kann. Klickt man auf eine solche Zertifizierung, erhält man eine Übersicht.

2015-01-10_14h05_22

Zertifizierungen mit einem C_ vorne dran sind Zertifizierungen auf Associate-Level, Zertis mit einem P_ sind auf Professional-level angesiedelt.

Unter Themenbereiche werden die Themen aufgelistet, die bei einer Prüfung zu dieser ztertifizierung abgefragt werden. Ihr müsst euch vergegenwärtigen: Wenn ihr die Überischt zu einer SAP-Zertifizierung aufruft, habt ihr nur die Zertifizierung selbst, und nicht die ausbildung dort hin. Deswegen werdet ihr, wenn Ihr auf den Reiter Termine klickt, nur Termine für Zertifizierungsprüfungen mit dem üblichen Preis von etwa 400 € für eine Prüfung vorfinden.

2015-01-10_14h07_47

 

alternativ könnt nach für euch passenden Zertifizierungen auch über den Link https://training.sap.com/shop/catalogue/by-role suchen. Hier könnt ihr auswählen, für welche Rolle ihr eine Zertifizierung absolvieren wollt (etwa Systemadministrator, datenbankadministrator, Entwickler, etc.) – und erhaltet dann eine gefilterte Liste der Zertifizierungen.

Wenn ihr nun wissen wollt, welche Trainings, die unter training.sap.com angeboten werden, ihr absolvieren müsst, um euch auf die gewünschte Zertifizierung vorzubereiten, müsst ihr wieder im Reiter Zertifizierungsdetails unter der Überschrift Themenbereiche die einzelnen Bereiche aufklappen und euhc ansehen, welche SAP-Trainings diese Themenbereiche behandeln.

 

Wenn ein OR zwischen zwei Trainings steht, braucht ihr nur eines der beiden trainings, um das nötige Wissen in diesem Themenbereich für die Prüfung zu haben.

2015-01-10_14h09_44

Damit ihr die von euch ausgewählten Trainings absolvieren könnt, müsst ihr vorher manchmal Andere Trainigs absolviert haben, die als Voraussetzung für diese Trainings dienen. Deswegen müsst ihr noch zusätzlich auf die von euch gewählten trainings draufklicken und euch in der übersicht des Trainings ansehen, welche Voraussetzungen es dafür gibt.

2015-01-10_14h11_45

Wenn ihr das alles geflisstentlich gemacht habt, könnt ihr euch selbst nun eine Roadmap zusammenstellen, mit der ihr euch auf die Zertifizierung hinarbeiten könnt.

ihr könnt entweder versuchen, das notwendige Wissen im Selbstudium herauszufinden, was für die meisten leider kein empfehlenswerter WEg ist, sondern nur für berater mit mehrjähriger Erfahrung, die einfach ihr Profil aufwerten wollen. Es gibt beispielsweise diverse Vorbereitungsbücher zu kaufen.

Ihr könnt euch aber auch entweder selbständig bei einem Trainingsinstitut zum Training anmelden, indem ihr bei der Übersicht zu den einzelnen Trainings im Reiter Termine einen Trainingstermin bucht. Gute Adressen sind meistens die SAP-Schulungszentren.

Wenn ihr ein gutes Profil habt, könnt ihr euch aber auch bei einem Unternehmen für ein Junior-Programm bewerben. Diese organisieren dann in der Regel die Ausbildung für euch.

Desweiteren sei noch angemerkt, dass es für Spezialwissen häufig keine SAP-Zertifizierung in dem Sinne gibt, sondern nur Trainings. Das heißt, nur weil SAP-Training unter training.sap.com keine braune Farbe hat (die Farbe für Zertifizierungsprüfungen) und nicht als Vorbereitugnskurs zu einer Zertifizierung auftaucht, heißt das noch lange nicht, dass es wertlos ist. Spezialwissen, welches durch ein Sondertraining erworben wurde, wird oft sehr gut von Beratungshäusern und SAP-Kunden bezahlt.

 SAP eAcademies

SAP bietet unabhängig von seinen Schulungszentren, externen Bildungsinsitutten wie beispielsweise dem institut für angewandte Logistik (IAL) oder von Junior-Programmen in Beratungsunternehmen außerdem eine Möglichkeit, sich auf  bestimmte (nicht alle) Zertifizierungen über Blended Learning – also Online-Selbststudium, vorzubereiten. Diese Lösung nennt SAP eAcademies.

die einzlenen Akademien haben ähnliche Bezeichnungen wie SAP-Trainings. Beispielsweise verbirgt sich hinter der eCademy TBI30E eine gute Vorbereitung auf die Zertifizierung C_TBI_30_73 – SAP certfiied Application Associate – Business Intelligence with SAP BW 7.3 and SAP BI 4.0. Dabei ist die Zertifizierung selbst aber nicht mit inbegriffen und ich lege jetzt nicht unbedingt miene Hand afür ins Feuer, dass da jetzt alles dabei ist, was man  braucht.

Das gute wieterhin ist, dass die eAcademies oft billiger sind als Vor-Ort-Lernveranstaltungen. Die eAcademy TBI30E gibt es derzeit beispielsweise für 7.575,00 € – meiner Meinung nach ein guter Preis, wenn man die nötige Disziplin mitbringt. Leider gibt es noch nicht alle der von mir geliebten Zertifizierungen als eAcademy, sonst hätte ich hier schon längst mindestens einmal zugeschlagen.

eine Neuerung ist die Weiterentwicklung der e-Academy: die e-Academy++. Hier werden zusätzlich Online-Klassenzimmer und eine kommunikationsplattform zwsichen den Teilnehmern angeboten. Das Angebot ist derzeit aber beschränkt auf Zertifizierungen in Anwender-rollen,a lso auf Zertifizierungen für SAP-Module wie beispielsweise Financing and Controlling. Noch nichts dabei für Basis-Administratoren, Business Intelligence Berater oder ABAP-Entwickler 🙁

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SAP-Berater-Karriere: kurz erklärt

In diesem Post werde ich auf die Frage von vielen Lesern eingehen, wie man eine Karriere in SAP startet und sie am besten wählt.

SAP-Berater sind in der Regel IT-Experten mit mehreren Jahren Erfahrung. Es ist in der Regel sehr schwierig, als Quereinsteiger als SAP-Berater einzusteigen, aber nicht unmöglich. Mein Vater beispielsweise hat seine Zertifizierung zusammen mit einem Metzgermeister gemacht – dieser hat sich aber entsprechend in die Materie reingekniet.

Am Anfang einer SAP-Karriere steht in der Regel immer die Ausbildung. Es ist dabei unbedingt darauf zu achten, dass eine Zertifizierung stattfindet. Denn die Kunden achten später darauf, ob eine zertifizierung existiert oder nicht.

SAP-Ausbildungen und die Zertifizierungsprüfungen sind sowohl vom Stoff her, als auch finanziell gesehen kein Zuckerschlecken. Grundsätzlich kann man sich selbst zu SAP Trainings anmelden, in meinem Raum, in Niederbayern, bietet beispielsweise das Institut für angewandte Logistik (IAL) solche Trainings an. Allgemein kann man sich auf training.sap.com die SAP-Trainings ansehen – dort werden einem dann auch passende Standorte und Bildungsträger vorgeschlagen.

Man kann eine SAP-Ausbildung selbst bezahlen. Das wird allerdings recht teurer. Eine Ausbildung als SAP-Berater, gleich welchen Zweig man wählt, mit Training und zertifizierung, dotiert meistens im fünfstelligen Bereich.

Viele wählen daher den Weg, sich die Ausbildung entweder fördern zu lassen (Berufsförderungsdienst der Bundeswehr, Arbeitsamt, diverse Förderungsprogramme der Bundesländer), oder sich für ein Junior-Programm bei einem SAP-Beratungshaus zu bewerben. Gute Beratungshäuser zahlen nicht nur die Zertifizierung, sondern schicken den Junior auch auf die offiziellen SAP-Trainings. Bei unseriöseren Beratungshäusern ist es leider gängiger Brauch, den Trainee nur inhouse zu schulen und ihn bei der Zertifizierung dann ins kalte Wasser zu schubsen – sprich: der Trainee entscheidet selbst, ob er sich für die Zertifizierung bereit fühlt oder nicht, und meldet sich dann bei Bedarf an. Bis dahin wird er häufig für Inhouse-Projekte ohne Kundenkontakt verheizt, da er ja ohne Zertifizierung nicht wirklich bie einem Projekt gefragt ist.

Damit man von einem Unternehmen zu einem guten Junior-Programm mit SAP-Trainings angenommen wird, muss man ein gutes Bewerberprofil haben. .Deswegen sind SAP-Junioren häufig Uni-Absolventen der Wirtschaftsinformatik / Informatik oder Betriebswirtschaftslehre oder haben bereits mehrere Jahre Erfahrung im Umgang mit Enterprise-Technologien wie beispielsweise Enterprise-Datenbankmanagementsysteme, Serverbetriebssysteme usw.

Während der Ausbildung kann man in der Regel  mit einem Gehalt zwischen 40 000 und 50 000 Euro rechnen – je nach Stärke des eigenen Profils und der wirtschaftlichen Stärke des Unternehmens, bei welchem man sich bewirbt.

Das relativ hohe Einstiegsgehalt kommt in diesem Fall von der hohen Professionalität, die für die Betreuung von SAP-Produkten notwendig ist. Das ganze kommt natürlich mit einem Preis: Wer zu einem guten Einstiegsgehalt mit bezahlter ausbildung bie einem Junior-Programm einsteigen will, muss sich meist vertraglich für eine gewisse Mindestvertragslaufzeit an ein Unternehmen binden. Lässt man sich die Ausbildung hingegen fördern, ist man in der Regel vollkommen vogelfrei.

Nach der Zertifizierung sind je nach Reputation nach etwa drei bis fünf Jahren Gehälter zwischen 60 000 und 90 000 Euro möglich. Diese Gehaltserhöhung kommt dadurch zustande, dass im SAP-Umfeld vor allem fundiertes spezialwissen und Projekterfahrung mit Barem vergütet wird. Wer sich also eine gute Reputation aufbaut, kann hier schnell zum Erfolg kommen.

Grundsätzlich sind all diese hier vorgestellten Gehaltsvorstellungen in jedem Bereich der SAP-Beraterschaft möglich. Aber: Natürlich tendieren bestimmte Zweige, in denen die Nachfrage groß und das Angebot knapp ist, dazu, eher mit höheren GEhältern dotiert zu werden als Andere.

Besonders gefragt sind SAP Business Intelligence Experten mit spezialwissen in Business Objects oder Produktionsplanung.

Dann gibt es noch die Unterscheidung zwischen Inhouse-Berater und externem SAP-Berater: Inhouse-Berater werden bei einem Kunden, der SAP-Produkte in seinem Betrieb einsetzt, angestellt. Sie arbeiten dann für diesen SAP-Kunden und kümmern sich um die von diesem erworbenen Produkte und Systemlandschaften. Externe Berater sind entweder komplett eigenständig als Freiberufler/Freelancer tätig, oder sie sind bei einem SAP-Beratungshaus angestellt (Letzteres beispielsweise im Rahmen eines Junior-Programms). Externe Berater sind also als externe Mitarbeiter bei SAP-Kunden tätig und wechseln in der Regel im halbjährlichen- oder jährlichen Abstand den Kunden, für den sie arbeiten. Inhouse-Berater haben den Vorteil, dass Sie in der Regel immer an einem Standort verbleiben und nicht ständig herumreisen müssen, dafür sammeln sie weniger Projekterfahrung, was sich deutlich im Gehalt bemerkbar macht.

Bei den externen SAP-Beratern ist dann so, dass die Freiberufler / Freelancer, die komplett selbständig agieren, in der Regel mehr verdienen als diejenigen, die bie einem SAP-Beratungshaus arbeiten. Logisch: denn der Arbeitgeber möchte vom Honorar des SAP-Beraters auch etwas abhaben. Grundsätzlich ist eine Karriere in einem Beratungshaus aber auch erstrebenswert für diejenigen, die sich nicht komplett um alles selber kümmern wollen: Man hat in der regel von einem SAP-Beratungshaus während der vertragslaufzeit ein festes Gehalt – unabhängig davon, ob der Arbeitgeber ein Projekt für einen findet, oder ob gerade eine Flaute herrscht. Desweiteren ist das Unternehmen meist gegen Haftpflichtschäden gegenüber dem Kunden versichert, wenn mal etwas schiefgeht – diese absicherung müssen Freelancer hingegen meist selber treffen.

Desweiteren sind die Gehälter eines SAP-Beraters noch von der Branche abhängig, in der er beratet – unabhängig davon, ob er Inhouse oder als externer tätig ist. Denn unterschiedliche Branchen habven unterschiedlich komplexe Ansprüche an Ihre SAP-Systemlandschaft – je komplexere ide Ansprüche, desto besser das Honorar für denjenigen, der sich darum kümmert, das alles läuft.

Die höchsten Margen bieten in der regel Chemie- und Pharmakonzerne, gefolgt von Automobil-, Finanz- und Luxusgüterunternehmen.

Und leider ist es, wie in jedem Job so, dass man in den südlicheren Regionen Deutschlands in der Regel höhere Gehälter bezieht als im Norden und Osten.

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SAP S-User-ID: Mitglied in der SAP-Community werden

Damit man auf die Dienste des SAP Service Marketplace zurgeifen kann, also Software von SAP downloaden, Support von SAP erhalten, SAP Notes lesen und einspielen, am SAP Community Network teilnehmen, sich zu Trainings anmelden und an einer Zertifizierungsprüfung teilnehmen kann, braucht man einen S-User.

Grundsätzlich kann jeder einen SAP S-User über http://service.sap.com/request-user anfragen. Diesen wird man aber i der Regel nur bekommen, wenn man nachweisbare Ansprüche auf einen solchen hat.

Grundsätzlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, einen solchen S-User zu erstellen:

  • man ist bereits Mitarbeiter in einem SAP-Partnerunternehmen (beispielsweise also in einem Beratungshaus) – und der Administrator in diesem Unternehmen erstellt einen S-User für diesen jeweiligen Mitarbeiter
  • oder man meldet sich zu einer Zertifizierungsprüfung an

Mitarbeiter, die keine SAP-Zertifizierung haben und aus einem SAP-Partnerunternehmen als Mitarbeiter ausscheiden, verlieren in der Regel auch ihren S-User, weil der Administrator des Unternehmens diesen dann löschen wird.

Sobald man eine Zertifizierung von SAP erwirbt, ist man in der Regel unabhängig von einem Unternehmen und kann seinen S-User behalten.

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SAP: Support- und Enhancement Packages

Was sind support Packages?

Support Packages sind Updatepakete, die ein SAP produkt aktualsiieren und dabei wichtige Bugs, die Basis-Funktionalitäten des produkts beeinträchtigen, beheben, sowie Änderungen beinhalten, die für die Sicherheit der Anwendung wichtig sind, oder die Aufgrund von Gesetzesänderungen notwendig sind und wesentlcihe Qualitätsverbesserungen des Produkts mitbringen. Die installation dieser Updates ist in der regel unverzichtbar und zwingend vorgeschrieben, wenn man ein SAP-Produkt weiter produktiv verwenden möchte.

Support Packages sind größtenteils eine Reihe von sequentiell eingespielten SAP Notes, die in ein System eingespielt werden, um dessen Stabilität zu erhöhen. Dabei aknn es jedoch aufgrund von zahlreichen Abhängigkeiten manchmal zu Problemen kommen. Um diese probleme zu verhindern, gibt es ein Tool zur Prevention of Side Effects caused by SAP Notes, welches SAP zur Verfügugn stellt.

Alle bekannten Side Effects eines kompletten Support Packages kann man einsehen, indem man einen Side Effects Report anfordert. zur Anorderung aknn man entweder das Reporting Tool im SAP service marketplace benutzen unter http://service.sap.com/patches -> Support Packages in Detail -> Side Effects of SAP Notes. Dabei werden die Side-Effects von SAP Notes, die durch andere SAP Notse im aktuellen SP-Level behoben worden, ignoriert. Es werden also nur diejenigen Side Effects aufgeführt, die noch auftreten könne, nachdem man das SP eingespielt hat. DAs gEnerieren des Side effect Report kann jedoch mehrere Stunden dauern. Sobald der report verfügbar ist, wird man per E-Mail informiert.

Was sind Enhancement packages?

Enhancement Packages sind Updatepakete, die ein SAP Produkt um bestimmte Zusatzfunktionen erweitern. sie haben in der Regel keinen Einfluss auf die Behebung von Fehlern, die anpassung an Gesetzesänderungen oder tragen nicht zur Sicherheit des Produktes bei. Die installation ist in der Regel optional. sie werden in der Regel immer nebenbei installiert, wenn man gerade sowieso ein Support Package einspielen möchte.

Es kann sein, dass man wissen möchte, was denn in einem Enhancement Package überhaupt dazu gekommen ist, bevor man sich entscheidet, ob man ein EHP einspielen soll. Diese informationen erhaltet ihr in den Release notes. Dazu müsst ihr in der SAP Library euch zum gewünschten Produkt mit integriertem EHP durchhangeln, also beispielsweise https://help.sap.com – SAP Business Suite / SAP ERP / 6.0 EHP7. Dort findet ihr verschiedene Release notes für verschiedene support apckage Stacks. Diese zeigen euch auf, was in den einzelnen EHPs

Alternativ könnt ihr im SAP Support Portal auch auf den Reiter Release & Ugprade Info gehen und euch dort zum gewünschten Produkt durchhangeln und dann auf German gehen. Dort könnt irh dann für jede Applikationskomponente (beispielsweise für FICO in SAP ERP) eine PDF öffnen, die euch neu hinzugekommene Funktionen aufzählt.

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Gleichzeitig erfahrt ihr so, welches Enahcnement apckage zu einem bestimmten Produkt das aktuelle ist.

wie bereits erklärt, bieten Enhancement Packages funktionelle Erweiterungen für ein bestimmtes Software-Release eines SAP-produkts. Diese funktionellen Erweiterungen haben natürlich meist etwas mit den Geschäftsprozessen eines Unternehmens zu tun. Deswegen werden die funktionellen Erweiterungen eines EHPs in sogenannte Business functions (BFs) unterteilt. Wenn man ein neues EHP in ein System eisnpielt, dann sind die neuen Funktionen im System verfügbar, aber noch nicht aktiv. Nach der installation eines EHPs müssen die hinzugekommenen  Business Functions explizit aktiviert werden, damit sich etwas an der benutzeroberfläche und der Bedienung des systems ändert. Dazu nutzt man die Transaktion SFW5. Mit der sogenannten Swithc Framework Technology stellt SAP sicher, dass durch einen Backgroundjob im Hintergrund bestimmte, ausgewählte Zusatzfunktionen eines EHPs aktiviert werden könenn, während die User das System weiterhin nutzen können. Das aktivieren von Business Functions geht jedoch nur auf einem ABAP-Stack. Bei java gibt es keine maneulle Aktivierung der Business Functions.

Dabei gibt es Business Functions für die sogenannten Zentralkomponenten von SAP ERP, also die branchenunabhängigen Kompoente, als auch für die industriespezifischen Komponenten, die bestimmte industriezweige mit der installation einer industrieapplikation verwenden können. Dabei kann man immer nur die Busness Functions desjenigen Industriezweiges aktivieren, den man im ERP-System gesetzt hat.

Grundsätzlich gibt es die drei folgenden Typen von Bsuiness Functions

  • Enterprise Extension. Diese Business Functions sind verfügbar für den Full-Release von SAP ERP / SAP ECC. Hierunter fallen sowohl branchenunabhängige als auch industriespezifische BFs
  • Enterprise Business Functions. Mit diesen BFs werden die Weiterentwicklungen der Enhancement Packages aktiviert, sowohl branchenunabhängig als auch industriespezifisch
  • industry bsuiness functions. Hierunter werden BFs kategorisiert, die zu einer bestimmten industriebranche gehören.

Bei der Aktivierung von Business Functions sollte man aufpassen, da die meisten davon nicht rückgängig zu machen sind. erst wenn man eine neue Business Function aktiviert hat, ändern sich zum ersten mal Menüeinträge, Bidlschirmanzeigen, Tabellen und Menüs im System.

Ein Enhancement Package enthält dabei immer die für seine Business Functions notwendigen Support Packages. Gleichzeitig benötigt ein EHP auch immer einen bestimmten Support Package Stand, den Sie beim upgraden berücksichtigen müssen. Jedoch sind in ihnen meist nicht die aktuellen Support Packages enthalten (es sei denn, das EHP ist frisch rausgekommen), die wiederum die Funtkioanlität und Stabilität der hinzugekommenen Business Functions verbessern können. Deswegen wird empfohlen, zusätzlich zur Installation eines Enhancement Package gleich die neuen Support Packages einzuspielen. Das Einspielen der zuvor benötigten Suport Packages übernimmt der Maintenance Optimizer des Solution managers, den wir weiter unten kennenlernen werden.

Die Packages und der Solution Manager

Der SAP Solution Manager ist dafür zuständig, eine oder mehrere SAP-Systemlandschaft(en), sogenannte „Lösungen“, in allen Lebenszyklen ihres daseins (Entwicklung, Test, Einführung, Produktivbetrieb, Verbesserung/Optimierung, Ausschalten und Ersetzen) zu verwalten. Dazu gehört auch das Einspielen von Support-Packages. Deswegen macht man es in der Regel so, dass man in den Solution manager ide einzelnen Komponenten einer SAP-Systemlandschaft, also das BI-System, das ECC-System, die HANA-Datenbank usw., im Solution Manager hinterlegt. Der solution Manager hält dann fest, welche Support Packages auf diesen Komponenten bereits installiert wurden und lädt neue support Packages bei Bedarf nach. Die Systemlandschaft wird dabei in der Transaktion SMSY gepflegt.

Um zu wissen, welche Support Packages bereits installiert sind und welche nicht, hat SAP das Konzept des support Package Levels eingeführt. Für das Erkennen des aktuellen SP-Levels eines SAP-Systems, welches in der systemlandschaft in der Transaktion SMSY des Solman hinterlegt ist, sowie für das Einspielen neuer Support- und Enhancement-Packages, wird der Maintenance optimizer (MOPZ) genutzt, das ist ein Work Center, welches in den Solution Manager integriert ist und mit der Transkation DSWP aufgerufne wird. Der Solution manager erkennt den SP-level eines Systems, installiert die Support Packages, die zur Installation eines EHPs nötig sind, installiert dann ggf. die EHPs und aktualisiert im Anschluss das System auf den aktuellen SP-Level – das alles in der richtigen Reihenfolge.

Der MOPZ des Solution Managers wird dabei nur dann genutzt, wenn man die Upates auf ein bestehendes SAP-System installieren will. Wenn man ein neues SAP-System frisch installiert, wird meist bereits bei der Instalaltion ein bestimmter SP- und EHP-stand integriert. Dei installation erfolgt dann über den Software Provisioning Manager, den man allgemein bei der Installation eines SAP-System benutzt.

Wenn man hingegen ein SAP-System auf einen neueren Release upgraden will (beispielsweise von SAP R/3 auf SAP ERP 6.0), dann integriert man auch beim Upgrade oft einen bestimmten SP- und EHP-Stand. Dafür wird dannd er Software Update Manager (SUM) genutzt.

Wir haben also drei verschiedene Tools, die sich je nach Szenario um das Einspielen von Updates kümmern: MOPZ, SWPM oder SUM.

Was ist ein Support Package Level?

Ein Support Package Level ist ein Status, der aussagt, welche der insgesamt verüfgabren Support packages für das jeweilige SAP-produkt bereits installiert wurden. Dabei enthält ein höheres Support Package Level normalerweise immer die Support Packages der darunterliegenden Level.

Welches Support Package Level die einzelnen komponenten einer SAP-Systemlandschaft haben, lässt sich nach einem Logon auf dem Solution Manger über das Menü System / Status / in der SAP system Data Box auf den Button Componenten klicken checken., Dort sieht man dann eine Tabelle mit den Softwarekomponenten, ihrem Release Level, ihrem höchsten support Pcakage Level sowie einer kurzen Beschreibung der Softawrekomponente.

Alternativ geht es aber auch in der Transkation SM51, wenn man den SAP-Server mit der gewünshcten Komponenten auswählt und dann den Button RElease Notes auswählt.

Was ist ein Support Package Stack?

Support Packages werden zu Support Package Stacks zusammengefasst. Ein SP Stack enthält dabei immer die zum Zeitpunkt seiner veröffentlichung beste kombination von support-package- und Patch-Ständen aller Unterkomponenten des SAP-produkts, welches man aktualsiieren will.

Der Grund für die einführung von SP-Stacks war, dass die Kunden für Ihre SAP-Produkte früher umständlcih selebr auswählen mussten, welche Support Packages sie installieren möchte. Dabei gab es keine Empfehlungen von SAP für eine sinnvolle KLombination von SPs und der Kunde muss sich über Beschränkungen und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Support Packages schlau machen und diese in der richtigen Reihenfolge installieren. Das wäre ungefähr so, als müssten Sie bei Ihrem windows-Betriebssystem die einzelnen Windows-Update KB-irgendwas manuell zusammenstellen, als ein bloßes Service Pack zu installieren.

Ein Support Package Stack enthält alle Support Packages des gleichnummerigen Levels für alle Komponenten (SAP_ABA, SAP_BASSI, SAP_BW, SAP_AP usw.). Wenn Sie für SAP ERP 6.0o EHP7 den Support Package Stack 04 (SPS04) downloaden, heißt dass, dass sie alle diese komponenten auf die SP-Version 04 bringen.

support Package Stacks werden vierteljährlich von SAP zusammengestellt. Wann ein neuer SPS für welchess SAP Produkt rauskommt, erfährt man über den SP-Stack-kalender. Man findest die aktuellen Stacks immer unter http://service.sap.com/sp-stacks. in der Regel findet man hier für viele SAP-produkte aber lediglich den Hinweis, dass man SP-Stacks nach einem bestimmten Datum (meist aus den jahren 2007 oder 2008) nur noch über den Solution manager beziehen kann. Je aktueller der installiert Support Package Stack, desto höher ist das Support Package Level der SP Komponente und desto produktiver kann diese genutzt werden.

Damit man einen SP-Stack einspielen kann, müssen bestimmte Komponeten bereits einen bestimmten SPS-Level erfüllen, der unter dem Level liegt, der mit dem Einspielen des SP-Stakcs erzielt wird (logischerweise). Das ist ungefähr so, als müsstne Sie erst Service Pack 1 für windows XP installieren, bevor Sie Service Pack 2 installieren können.  Der benötigte SP-Level zum einspielen eines SPS ist in dessen Release Notes meist angegeben.

Grundsätzlich sollte man nicht blind auf den Zug aufspringen und immer den aktuellsten SP-Stack aufspielen. DAs empfiehlt sogar SAP selbst in seinem Leitfaden Details zu Kompoentnen eines SP-Stacks. Denn es können natürlich nach Murphys Law immer Probleme auftauchen. Never change a Running System, heißt es immer. Es ist also nicht immer ein aktuelles SP-Level notwendig, um ein SAP-Produkt mit anständiger stabilität, gesetzeskonformität und sicherheit betreiben zu können. Manchmal bringt ein neuer SP-Stacke infach nur Qualitätsverbesserungen, die für manche Kunden verschmerzbar sind.

ein support Package Stack besteht beispielswiese aus

  • einem Support Package Stand einer führenden Applikationskomponente, etwa SAP_APPL 6.00
  • einem Support Package Stand der Anwendungsbasis (etwa SAP ABA 7.00)
  • einen Support Package Stand der basis Schicht (z. B. SAP BASIS 7.00)
  • einen empfohlenen Kernel-Patchlevel, etwa SAP KERNEL 7.00
  • ein Minimum-Patchlevel für jedes mögliche SAP GUI-Release
  • und weiteren Patchständen für weitere, optionale Komponenten.

Das im Gesamtverbund macht einen Support Package aus: Man hat einen bestimmten Stand, mit dem eine bestimmte Qualitätsverbesserung für ein SAP-Produkt erzielt wird. Natürlich kann man, unabhängig von der zusammenstellung im dadurch erzielten SP-Level, die einzelnen Komponeten dann nochmal manuell updaten – etwa ein BASIS-Upgrade durchführen,wenn es notwendig ist. In dem Fall hat man dann eben nur eine Einzelkomponenten upgedatet und keinen SP-Stacks eingespielt.

 

Eventuell möchte man wissen, welches Support Package für ein bestimmtes produkt das aktuelle ist. Auch hier könnt hr, wie bei den enhancement packages, auf das SAP Support portal gehen, dort auf den Button iRelease & Upgrade-Infogehen, euch zum produkt durchhangeln und dann auf den Punkt Support Packages (German) klicken. Dort seht ihr dann in der Regel, wenn die Rubrik gut gepflegt ist (was nicht immer der fall ist), Dokumente für ein bestimmtes SP. Das höchste Level ist meist das aktuelle. Evenutell ist jedoch diese rubrik ncoh nicht aktuell gepflegt

eine Alternative Quelle ist die sogenannte Application Help – diese ist ja sozusagen das Benutzerhandbuch für ein bestimmtes SAP-Produkt. Deswegen wird diese Hilfe eigentlich immer ziemlich zuverlässig für das aktuelle SP-Level geschrieben. Man findet sie an der selben Stelle wie die Release Notes,  indem ihr euch in der SAP Library euch zum gewünschten Produkt mit integriertem EHP durchhangelt, also beispielsweise https://help.sap.com – SAP Business Suite / SAP ERP / 6.0 EHP7. Dort findet ihrweiter unten die Application Help aus der SAP Librrary für verschiedene support apckage Stacks. Das aktuellste ist in der Regel der aktuelle SPS für dieses Produkt.

In der Application Help finden Sie auch beispielsweise Angaben dazu, welche neuen Funktionalitäten durch neue Support packages hinzugekommen sind.

Desweiteren ist es sinnig, nach sAP Notes mit Namen SP Stacks Release Info und Support Package Levels zu suchen.Dort wird der korrekte manuelle Support-package update Pfad zu einem bestimmten SP-Stack beschrieben und desweiteren wird angegeben, welcher SP-Stack für ein bestimmtes Enhancement Package notwendig ist.

Eventuell möchten Sie im gleichen Atemzug prüfen, welchen Support APckage Stand eine bestimmte softwareinstallation eines produkts nach dieser installation oder nach einem Ugprade zu diesem Release hat, damt Sei wissen, ob Sie aktuelle SPs nach der installation noch einspielen müssen oder nicht. Das finden Sie zum einen in einer SAP Note im Format <Produtkname mit rlease> SP Stacks – relase & information Note und zum anderen in einer Note im Format supportPackage-Stände der <Produktname ohne Release>- Installationen/Upgrades. Einfach nach diesen begriffen suchen.

Desweiteren finden Sie die aktuellen informationen auch in der SP Stack information. Klicken Sie einfach auf das produkt, zu welchem Sie den aktuellen SP-Stack und die darin befindlcihen Änderungen anzeigen alssen wollen.

Der Support Package Stack Guide

Der Support Package Stack Guide ist ein Dokument, welches detaillierte infomrationen über einen bestimmten Support Package Stacks liefert, darunter auch Anleitungen zum einspielen des SP-Stacks.

Was ist ein Release Upgrade

Ein Release-Upgrade ist im Klartext eine neue Version eiens SAP-Produkts,  beispielsweise spricht man von einem Release-Upgrade, wenn man vom Solution Manager 7.0 auf den Solution Manager 7.1 migriert. ein anderes Beispiel wäre ein Upgrade von NetWEaver04 auf netWeaver 7.0 – zwei verschiedene Releasestände des netWeavers.

Tricky hierbei ist, dass es, wenn ein neues Release rauskommt, durchaus vorkommen kann, dass für das alte Release ein höheres SP-Level verfügbar ist als für das neue. Deswegen ist nicht immer gleich empfohlen, blind auf ein neues Release zu schwenken, da bestimmte SP-Stacks für das neue Release noch nicht verfügbar sind.

Release-Upgrades haben nur indirekt etwas mit SP-Stacks zu tun. Bestimmte RElease Upgrades beinhalten meist  bestimmte SP-Stacks vorangegangener Releasestände. Jedcoh kann es eben aber auch wie erwähnt sein, dass ein älteres Release aufgrund von derzeit höherem SP-Level eine bessere Qualität für den Kunden liefert als ein neuer Release, für welchen bestimmte SP-Stacks noch nicht portiert wurden.

Bei einem Release-Upgrade unterscheidet man zwischen einem Major-Release-Upgrade (die vorderste Zahl der Version ändert sich, also etwa von Solution Manager 6 auf Solution Manager 7) und Minor-Release-upgrades (die hintere Zahl ändert sich, also etwa von Solution Manager 7.0 auf 7.1). Bei Major-Releases gibt es neue Hauptfunktionen und eventuell sogar architektonische Änderungen der Plattform, auf welchem das Produtk läuft. Minor Releases enthalten hingegen verbesserte Funktionen, die im Vergleich zu den Änderungen eines Major Releases relativ schnell implementiert werden können.

Komponenten- und Kernelupgrades

ein SAP-System besteht aus verschiedenen Komponenten – mit dem SAP Kernel als Kernkomponente. Dabei ist oft eine bestimmte Version eines Releases an eine bestimmte Version eines Kernels gebunden. ein NetWeaver04 hat beispielsweise einen SAP Kernel von 6.40 als Voraussetzung, ein Netweaver 7.0 installiert oder upgradet den SAP Kernel automatisch auf Version 7.0. Es ist aber auch beispielsweise möglich, einen SAP NetWeaver 7.0 und einen SAP Kernel 7.21 zu haben. Die Version des Releases einer Applikation sagt also nicht zwangsläufig etwas über die Version des SAP Kernels aus, da diese Komponente getrennt geupgradet werden kann.

Grundsätzlich ist es best practice, vor einspielen eines neuen support Package Stacks immer erst ein Kernelupgrade zu machen.

Was ist ein Support Release?

Ein Support Release ist ein Release einer Software mit einem bestimmten vorinstallierten Support-Package-Stack. Das soll die installation eines frischen systems ein wengi einfacher machen. In der Regel werden Support Releases veröffentlicht, wenn zur aktualisierung eines Systems eine enorme Masse an Support Packages eingespielt werden müsste, die über das Einspielen von Support Package Stacks nicht mehr handlebar ist.

Eventuell möchte man prüfen, welche Support Packages in einem Support Release enthalten sind, damit man weiß, welche Support Packages man nach Aufspielen des Support Releases noch installieren muss, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Diese informationen erhält man, wenn man für das jeweilige Produkt nach <Produktname> – relase & information Note sucht. Beispielsweise ist das hier die note für SAP ERP 6.0 EHP7. Dort findet ihr dann in diesem Beispiel, dass das SR2 von ERP 6.0 EHP7 SP06 für ERP 6.0 und SP08 für netweaver 7.40 enthält.

Der Unterschied zwischen Update und Upgrade?

Bei einem Update spielen Sie beispielsweise ein Enhancement Package in ein bestehendes SAP System ein. Sie könnten also beispielsweise in ein SAP ERP 6.0 System das Enhancement Package 7 einspielen.

Bei einem Upgrade erneuern Sie ein altes Software Release, beispielsweise SAP R/3, durch einen neueren Release, beispielsweise SAP ERP 6.0. Oft enthält ein Upgrade dabei alle aktuellen Updates für das Release, weshalb sie oft gleichzeitig auf das aktuelle Enhancement Package upgraden, aktuell wäre das also ein upgrade von SAP R/3 auf SAP ERP 6.0 EHP7.

Was sind Revisionen?

Revisionen sidn Updates für SAP HANA. Der Begriff Revision bezeichnet

Verschiedene SAP Upgrade-Strategien / Technologien

Die berühmteste SAP-upgrade-Technologie für Release-Upgrades sind sogenannte System Switch Upgrades.Das bedeutet: Das alte und das neue Release werden für einen gewissen Zeitraum parallel betrieben – mit eigener Datenbank. Irgendwann wird ein Datenaustausch zwischen den beiden Systemen eingerichtet, sodass sich der neue Release mit dem aktuellen STand des alten Releases ständig aktualisiert. Dazu müssen die Daten ggf. konvertiert werden, da eine neuere oder gänzliche andere Version eines Datenbankmanagementsystems verwendet wird, um den neuen Release zu bespaßen. dann beobachtet man die Stabiität und Performance des neuen Releases und schaltet bei Zufriedenheit den alten Release irgendwann ab.

mit dieser Strategie, bie der ein neues Release aufgesetzt und parallel zum alten betrieben wird, werden mehr Ressourcen benötigt, dafür ist die Downtime des Systems quasi nicht vorhanden, da ein fließender Wechsel stattfindet. Deswegen nennt man diese Methode auch downtime-minimized.

Bei einer anderen Methode, der resource-minimized-Methode, wird das alte Release komplett abgeschaltet und als Backup in der hinterhand behalten. Das neue System wird abgeschottet vom alten Release aufgesetzt und in Betrieb genommen. Solange das neue Release nicht steht, ist der produktivbetrieb aber down. Es werden Kosten für Ressourcen gespart, dafür werden weniger Gewinne durch die nutzung des Systems erzielt.

Ich denke es ist daher ersichtlich, dass die downtime-minimzed-Version die am häufigsten verbreitete ist.

Mehr über SAP upgrade Strategien in diesem Dokument.

die Upgrade-Guides

Für die einzelnen SAP-Produkte gibt es nicht nur installation-Guides, wie in meinem Post Die PDF-Guides erklärt, sondern acuh Upgrade-Guides, die Anleitungen für ein upgrade-Projekt liefern. Man kann Sie mit den selben Methoden suchen und erreichen, die ich in dem erwähnten Blogeintrag erwähne.

Addons

Neben Support Packages, Enhancement Packages, SP-Stacks und Releaseupgrades gibt es auch noch die sogenannten Addons. Einzelne Komponenten von SAP Netweaver beispielsweise werden als Add-Ons ausgeliefert, die in kürzeren Abständen aktualsiiert werden als der SAP NetWeaver selbst. Neue Releases dieser Addons werden mit dem Add-On installation Tool eingespielt. Add-On installation Packages und Add-On Upgrade Packages findet man im SWDC unter Installations and Upgrades.

Aufgrund der Abhängigkeiten des Addons zu bestimmten Support packages sollte man vor jedem upgrade oder Update eies Systems prüfen, ob ein Addon, dass man dringend benötigt, in der neuen produktversion auch unterstützt wird. Deshalb muss man vor Update/Upgrade nach einer SAP Note <Produktversion>: Compatible Add-ons suchen und prüfen.

SAP Notes

SAP Notes sind auch eine Art Update. Ich habe Ihre Funktion bereits in diesem Beitrag erklärt. SAP Notes sind in erster Linie Workarounds, also Anleitungen zur Behebung von Problemen.

Einige SAP Notes lassen sich dabei nicht nur manuell bewerkstelliggen, sondern sie lassen sich mit der Transaktion SNOTE automatisch einspielen – wie ein Patch sozusagen. Das verleiht Ihnen auch einen Upgrade-Charakter, weshalb Sie hier auch einen kurzen Abriss bekommen.

wie schon beim Einspielen von Support Packages aknn es auch beim Enispielen eienr einzelnen SAP-note zu Side Effects kommen. Um diese zu vermeiden, gibt es auf der Seite zu jeder SAP Note einen Reiter Side Effects. Dabei kann man sehen, welche bekannten Side Effects das Einspeilen dieser Note hat. Zusätzlich sihet man eine obere Tabelle, die SAP notes auflistet, deren Seiteneffekte durch diesse SAP NOte behoben werden können, und eine untere Tabelle, die auflistet, welche SAP Noten die Seiteneffekt der aktuell betrachteten Note wiederum beheben.

die SAP Releasestrategie

Infos über die Releasestrategie von SAP gibt es immer unter http://support.sap.com/releasestrategy

 

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SAP Notes erklärt

SAP Notes ist ein Teilbereich des SAP-Support-Portals und ist erreichbar unter der URL https://support.sap.com/notes

SAP Notes sind hinweisdokumente, die zur Lösung bekannter Probleme geschrieben werden. Wenn ein Problem in der Gemeinschaft der SAPler bekannt ist, erstellen findige Fuchse ein Dokument, wie man dieses Problem lösen kann, um die Lösung mit anderen Leidgenossen zu teilen.

Einige SAP Notes sind sogar so gestaltet, dass Sie über eine Transaktion eingespielt werden können – das heißt, die in der note beschriebenen Schritte müssne nicht manuell durchgeführt werden, sndern können automatisch  – sozusagen geskriptet – eingespielt werden. DAs geht aber natürlich nicht bei allen SAP Notes.

Das automatische Einspielen von SAP Notes geht mit dem sogeannten NOte Assistant. Dieser muss als Komponente in einem SAP-produkt eingebaut sein, damit man ihn nutzen kann – beispielswseise also in den Solution Manager. Dann lässt sich der note Assistant über die Transaktion SNOTE ausrufen und ermöglicht das einspielen bestimmter SAP notes.

mit dem note Assistant ist es auch möglich, SAP Notes zum Lesen innerhalb von SAP Logon, also dem User-Frontend, anzuzeigen – man muss sie also nicht im SAP Support Portal innerhalb des Webbrowsers suchen.

eine SAP Note finden

auf der Startseite von support.sap.com/notes findet man einen blauen Button zum Starten einer Suchengine, mit der man nach wissens-artikeln und notes suchen kann.

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danach erhält man eine Suchmaske, in die man meist bereits fündig wird, indem man die nummer oder aber auch den Titel einer SAP Note eingibt.

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diese Suche erhält man mit anderm Aussehen auch mit der Url http://service.sap.com/notes

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Wenn man dei nummer einer Note kennt, kann man aber auch über eine URL im Format http://service.sap.com/sap/support/notes/<Nummer> auf diese SAP-note zugreifen.

 bessere Treffer über SAP xSearch

Sucht man in der Notes-Suche nach einem Problem, wird in der Regel ausschließlcih nach diesem Thema in den notes gesucht. Eventuell finden sich Lösungen aber irgendwo im SAP Community Network, SAP Developer Network o. Ä. verstekc.t will man auch diese Quellen in seine Suche mit einbeziehen, bietet SAP die SAP Support Knowledge Search (Xsearch) an. Auch hier kann man in einem entsprechenden Textfeld einfach eine SAP NOtes-Nummer eingeben und kommt dann direkt zu dieser Note.

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Grundsätzlich kann man aber auch einfach nach einem Thema suchen und bezieht dadurch so gut wie alle möglichen Quellen für eine bestimmte Fragestellung mit ein

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SAP Sizing Tool erklärt

Wenn ihr ein SAP-Produkt in eure Systemlandschaft integrieren und aufsetzen wollt, empfiehlt es sich grundsätzlich nicht, blind darauf los zu installieren. SAP-Berater sind deshalb als professionelle ITler beworben, weil Sie professionelle Planungsschritte unternehmen, bevor Sie ein SAP-Produkt aufsetzen.

Zunächst einmal müsst Ihr die Softwareabhängigkeiten planen. Dazu gehört, auf welchem betriebssystem und auf welchem Datenbankmanagementsystem ihr das SAP-Produkt laufen lassen wollt, mit welcher Sprache ihr das produkt installieren wollt, und mit welchen Browsern ihr auf das Frontend des SAP-Produkts zugreifen wollt.

Zunächst einmal sind dieses Fragen der persönlichen Vorlieben. Will man ein SAP-Produkt auf einem windows-Serverbetriebssystem haben, empfiehlt es sich z. B., einen micrsooft SQL Server zu verwenden. Vielleicht hat man aber bereits eine Lizenz für Oracle Database erworben, die man weiternutzen möchte. Grundsätzlich ist der aktuelle Trend, SAP-Produkte auf unix-basierten Betriebssystemen mit SAP-HANA als DBMS zu bringen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

Unabhäöngig von den persönlichen Präferenzen muss man aber prüfen, ob gewünschtes DBMS, Betriebssystem, Sprache und Browser für das gewünschte SAP-Produkt verfügbar sind.

Diese Frage beantwortet die Product Availability Matrix, die ich in meinem Post Die Product Availability Matrix erklärt genau beschrieben habe.

Nur weil man jetzt weiß, mit welchem Datenbankmanagementsystem beiuspielsweise das Produtk lauffähig ist, weiß man noch lange nicht die exakte Version des DBMS, auf dem das Produtk lauffähig ist. Fragen zur exakten Version von DBMS, Betriebssystem und Browser werden nicht immer und manchmal nur eingeschränkt von der PAM beantwortet. Die detaillierten Antworten findet man im Master Guide zur Installation des SAP-Produkts. Wie man zum master Guide kommt und was er einem erzählt, habe ich in meinem Post Die PDF-Guides erklärt aufgeführt. In einem solchen Master Guide gibt es in der Regel ein Kapitel Major Planning Steps, in denen dann ein Schritt Hardware & Software REquirements beschrieben ist. Dort wird man in der Regel auf SAP Notes weitergeleitet, die einem dann die Versionen und Abhängigkeiten für das gewünshcte OS/DBMS aufzeigen.

So weit so gut, die Softwareabhängigkeiten sind geplant. Jetzt müssen Sie, abhängig von der Systemlandschaft und der voraussichtlichen Last des Systems, die Hardwareabhängigkeiten planen.

das wiederum geht mit dem SAP sizing Tool, welches Sie unter http://service.sap.com/sizing erreichen können. Sizing ist ein allgemeiner Begriffe aus dem IT Management, bei welchem es um das Planen von IT-Ressourcen zur Erbringung von IT-Dienstleistungen geht. Sizing bedeutet das Ermitteln der Hardwareanforderungen für diese Dienstleistung im hinblick auf Netzwerkbandbreite, Arbeitsspeicher, Speicherplatz, CPU Power in SAPS und die Eingabe/Ausgabe-Kapazität des Systems. Diese ressourcen sind abhängig von der Beschaffenheit der dienstleistung an sich, in unserem Fall also beispielsweise von den Mindestanforderungen des SAP Produkts, und dem Lastaufkommen in Abhängigkeit von den Businessanforderungen des Unternehmens,a slo beispielsweise, wie viele User zu Spitzenzeiten gleichzeitig auf die Dienstleistung zugreifen werden.

Erst nach der Ermittlung des Sizings wird eine IT-Landschaftsarchitektur aufgesetzt. Hat man im Sizing etwa ermittelt, dass man viele Daten auf Festplatten speichern, lesen und verarbeiten muss, setzt man erst ein Storage Attached Network auf, um diese Daten schnell übertragen zu können. Oder erst wenn man merkt, dass man mit einem der im Serverraum stehenden SErveranlagen die ermittelten Hardwareanforderungen nicht erfüllt, schafft man sich entweder eine neue Anlage an oder schaltet mehrere Server in einen Lastverbund, also in einen Cluster. Ausnahmen bilden natürlich die Regel: Bestimmte LAndschaftsentscheidungen hat man evtl. bereits vor dem Sizing getroffen, beispielsweise, dass man ein hochverfügbares System haben will, also Server, die einspringen, wenn ein anderer server ausfällt, usw. Das berücksichtigt man im Sizing, indem beispielsweise auch die Ersatzserver die Hardrwareanforderungen erfüllen müssen.

SAP hat zur bewertung von IT-Systemen, auf denen SAP Produkte laufen sollen, eine Maßeinheit eingeführt – SAP Application Performance Standard (SAPS). 100 SAPS ist die (Hardware-)Power eines IT-Systems,d ie bneötigt wird, um im SAP-Modul Sales and Distribution (SD) 2000 vollständig geschäftsprozessablaufende  Bestellvorgänge zu verarbeiten – also die Bestellung erstellen, eine Lieferbestätiogung erstellen, die Bestellung anzeigen, die Lieferung zu bearbeiten, eine Rechnung zu erstellen usw. Diese Leistung, die ein SAP-System vollbringt, wird in diesem Benchmark simuliert und getestet. Dieselbe Leistung wird beispielsweise gebraucht, wenn SAP-Anwender  6 000 Dialogschritte durchführen (Bildschirmwechsel afu dem Frontend), 2 000 Postings pro Stunde im SD-Modul tätigen, oder 2 400 SAP Transkationen ausführen. Diese Maßeinheit ist sozusagen ein indikator dafür, wie leistungsfähig ein SAP-Produkt auf diesem IT-System laufen wird. Die SAPS-Zahl für ein System kann man mit einem Benchmark, der von SAP zur verfügung gestellt wird, ermitteln.

Desweiteren gibt es noch andere Maßzahlen, mit denen man IT-Systeme bewerten kann. die Maßzahlen werden, wie aus der betriebswirtschaftslehre auch bekannt, Key Performance indicators (KPI) genannt. In der Disziplin der IT-Architektur kennt man KPIs wie beispielsweise Throughput oder Server REsponse Time für Single Processes. SAP misst Systeme gerne mit der KPI Single Computing Unit Performance (SCU performance), die von SAP selbst eingeführt wurde.  Die SCU spricht die für Verarbeitungsleistung einer einzigen rechnereinheit in einem System. Eine solche Einheit kann sein: ein einziger Thread in einer Multithread-CPU, ein Kern in einem Mehrkernprozessor, oder irgendeine andere Individualeinheit, die in Summe eine CPU ausmacht. Bis ins Jahr ~2006 hinein wurde eine einzelne SCU eines Prozessors immer leistungsfähiger – wir erinnern uns: damals stiegen die Taktraten der CPUs immer weiter an. seit etwa 5-8 Jahren stagnieren aber die MÖglichketien einer Taktraterhöhung der einzenen SCUs, weshalb sich Prozesshorsteller darauf spezialsiieren, mehrere SCUs parallel betreiben zu können – weswegen zunehmend Multihreading- und Multicore-Prozessoren hergestellt werden.

Abhängig vom eingesetzten SAP-Produkt, skaliert dieses sehr gut mit zunehmender Anzahl von SCUs, oder weniger gut. Je weniger gut das Produkt skaliert, desto wichtiger sit die Leistung einer einzelnen SCU. Es gibt durchaus Prozesse, die nicht gut von Mehrkern-Architektur bewältigt werden können, vielmehr kommt es hier ebena uf die Leistungsfähigkeit einer SCU an. Ansonsten könnte man ja einfach die SAPS, die eine einzelne SCU schafft (aktuelle Systeme schaffen über 2 000 SAPS pro SCU), zusammenzählen und schauen, ob man die Gesamt-SAPS-Zahl, die für das System notwendig sind, erfüllt. So einfach ist es aber leider nicht.

In Abhängigkeit von der SCU Performance, werdne die SAP-Produkte in Klassen eingeteilt:

  • A – das SAP-produkt profitiert von guteri SCU Performance
  • AA  -das SAP-produkt profitiert von sehr guter SCU Performance
  • AAA – das SAP-produkt profitiert von exzellenter SCU Performance.

In der Übersicht sehen Sie bereits einige Quick Links, die oft von Besuchern angeklickt werden.

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Der Sizing Decision Tree dient als Einstiegspunkt für Besucher, die noch nicht genau wissen, was sie wollen. Hier habt Ihr bestimmte Links, die euch näher an euer Ziel heranführen sollen.

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Der SAP quick Sizer

Kann erreicht werden über http://service.sap.com/quicksizing.

Der SAP Quick Sizer dient dazu, festzustellen, welche SAPS-Werte für das Produkt insgeasmt inklusive Datenbank und Produkt, SAPS-Werte für die Datenbank, SAPS-Werte für das produkt und welche SCU-klasse für das Produkt empfohlen wird. Damit diese produkte ermittelt werden können, muss der Anwender bestimmte Fragen zur künftigen Nutzung des Produkts – also beispielswiese Useraufkommen – beantworten. Diese Fragen  beantwortet in der Regel kein technischer Berater, sondern ein unternehmerischer Berater, der anhand d er Bedürfniusse des Unternehmens feststellen kann, wie hoch sein Useraufkommen zu Spitzenzeiten sein wird.

Der Anwender erstellt dazu ein Quick Sizing Projekt. Mit diesem Quick Sizing Projekt ist es SAP möglich, dem Kunden mit seinen Tools, demn quick Sizer und den Standard Application Benchmarks, Empfehlungen für seine Ansprüche auszusprehcen. Desweiteren muss der Anwender später den Namen des Sizing Projekts an einen SAP-Hardware-Partner weitergeben, wenn er die Hardware von diesem beziehen will.

Der SAP Quick sizer ist also immer der erste Schritt zur Feststellung von SAP hrdwreparametern. Sehen wir uns mal ein Beispiel an.

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Im beispeil sehen wir, dass wir für SAP CRM insgesamt 9200 SAPS brauchen würden. Würden wir ide Datenbank getrennt vom Produkt selbst betreiben wollen, bräuchten wir für die DB 1 300 SAPS und für das Produkt selbst 7 900 SAPS. desweiteren rbauchen wir eine SCU klasse von AAA.

Im Sizing Tool können Sie dann ein Sizing Projekt erstellen. Die Kundennummer, die ihnen als Berater vorgeschlagen wird, sind Sie selber – wenn Sie für den Kunden das Sizing erstellen, können Sie diese Nummer dort stehen lassen. Vergeben Sie dann nur noch einen Namen für das Sizing projekt und schon können Sie lsolegen.

Angekommen finden Sie folgende Übersicht

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Im Baum links wählen Sie nun das SAP Produkt, das am ehesten auf Ihr zu sizendes produkt zutrifft. Im Zweifel, wenn Sie gar keine Ahnung haben, wählen Sie wie im Bild gezeigt SAP ERP.

Als erstes sagt ihnen der Kunde, wie viele Nuzter zur Lastzeit auf seinem System gleichzeitig arbeiten. Dabei sollte man dei Nutzer in drei Kategorien einteilen.

  • Low-Activity User: Benutzer, die nur alle 300 Sekunden oder später eine Aktivität (z. B. einen Klick) in SAPGUI durchführen
  • Medium-activity User: Benutzer, die alle 30 Sekunden eine neue Aktivität in SAPGUI durchführen
  • High-Activity User: Benutzer,die alle 10 Sekudnen eine neue Aktivität in SAPGUI durchführen.

Wenn Sie diese drei Zahlen haben, erstellen Sei in dem zu sizenden produkt diese Userzahlen. DA FI-User ein ziemlich guter Ausgangswert sind, erstellen wir einfach mal ein Sizing für ein System mit 5 Usern.

 

für den nächsten Punkt des Throughput-Sizings habe ich mich an den Principles of User and Troughput Sizing, Qucik Sizer for Beginners, Quick Sizer Best Practices orientiert.

Demnach sind Object die Anzahl der druch die benutzer erstellten Objekte wie beispielsweise Bestellungen, Projekte, gedruckte Dokumente im spooler, Reisekostenabrechnungen etc. und Datensätze, die über transaktionsschritte in SAPGUI eingetragen und bearbeitet werden. In einer fiktiven Lastübersicht des Kunden in einem Zeitraum von 9 Stunden haben wir etwa 92 Dialogschritte – und die meisten Transaktionen werden schon nach jedem 1. oder 2. Bildschirm einen Datensatz bearbeiten oder erzeugen, wechsle ich die Zeitperiode unter TI auf Peak (P) im Troughpout des FIN Banking Moduls, gebe eine Zeitperiode von 0-9 ein und gebe estaml 70 Objekte ein. Nun muss man einberechnen, dass der Aufwand mit der neuen Umstellung im Planungshorizont vom ersten Jahr nach der Umstellung etwas steigen wird, deswegen erhöhen die Anzahl der Objekte auf 90. Da wir das Zeitintervall auf Peak gestellt haben, müssen wir keine Residence-Time eingeben, die bei der Zeitperiode Year (Y) aussagen würde, wie lange die verarbeiteten Objekte in der datenbank liegen, bis sie archiviert werden (in monaten). Beachten Sei, dass es auch objekte gibt, die nur sehr kurz im System verweilen, etwa Idocs, WORKFLOWS, SPOOL Jobs, batch input jobs, jb logs etc.

In der nächsten Spalte sollen wir die Anzahl an Subobjekten wie beispielsweise Einzelposten, Schlüsselwerte etc. eingeben, die pro bearbeitetes Objekt auftreten. Da sich hierbei die transaktionen im System wiederum unterscheiden, muss ma sich einer Schätzung behelfen. In unserem Beispiel stehen eigentlich immer zwei Objekte miteinander in Wechselwirkung – User und Profile, RFC-Verbindungen und Logische Systeme usw. In Verbindung mit eventuellen Schlüsselreferenzen auf andere Objekte bewerte ich deshalb vier als angemessene Zahl.

Es hätte natürlich auch die Möglichkeit gegeben, im Bereich weiter unten das Sizing für Transaktionen ohne Subobjekte anzugeben. Stattdessen löschen wir hier alle Zeilen, genau so wie wir die übrigen Default-Zeilen im throughput-Sizing löschen.

als Ergebnis erhalten wir

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Wir haben als Ergebnis die infromationen über

  • die erforderliche herstellerunabhängige CPU-Power in SAPS
  • den erforderlichen Plattenspeicherpaltz in MB
  • die Arbeitsspeicherkaapazität in MB
  • und eine klassifizierung der IOPS (eingabe-ausgabe-Operationen pro Sekunde)

Es gibt Produkte im Sizing Tool, die wie das obige Beispiel sowohl User- als auch Troughput-basiertes Sizing anbieten. Andere lösungen wie beispielsweise SAP PI / XI bietet kein user-basiertes Sizing an, da es als Middleware-komponente keine Dialogschritte verarbeitet, deswegen ist hier lediglcih das throughput-sizing interessant.

Das initiale Sizing ist dabei immer ein sehr grober Ansatz. Mans ollte sich nicht alleine auf ein user Sizing veralssen, wenn das Ergebnis höher als 5 000 SAPS ausfällt. Denn das User Sizing alleine bezieht keine Hintergrundprozesse, interfaces usw. in Betracht.

Wie bereits oben ersichtlich gewesen, haben wir beim Throughput-Sizing die möglichkeit, anhand des gewählten Zeitintervalls (TI) ein Average-Sizing zu machen (A) oder ein Peak-sizing (P). Wenn man nur ein System zur Verfügung hat, macht man immer ein Peak-sizing – denn dann muss das System dazu in der Lage sein, nicht nur die niedriger ausfallende Last im Durchschnitt, sondern auch die Spitzenlastzeiten – zum Beispiel im weihnachtsgeschäft – zu tragen.

Wenn man hingegen eine hochverfügbare Serverlandschaft hat, macht man in der Regel einmal ein Averga Sizing, um den Bedarf bei Durchschnittsbelastung zu ermitteln – und einmal ein Peak Sizing, um den Bedarf zu Spitzenlastzeiten zu ermitteln. Dann kann man beispielsweise unterm Jahr die Hardware betreiben, die zur Erfüllung der Average-Kriterien nowtendig ist, und kann dann variabel zu Lastzeiten Cluster-Knoten hinzuschalten, die dann zur Erfüllung der Peak-Anforderungen notwendig sind.

Manchmal macht es Sinn, das Throughput sizing auf mehrere Zeilen aufzuteilen. Es ist ja schließlich in der Eingabemaske möglich, Zeilen hinzuzufügen, um weitere Einträge vorzunehmen. Somit könnte man beispielsweise den Load durch erstellte Objekte über zwei Zeilen auf einen Average- und einen Peak-Wert – der täglich zu einer bestimmten Uhrzeit auftritt – aufteilen. Man köntne aber auch beispielsweise die Anzahl der Objekte afuteilen nach objekte, die über SAPGUI rerstellt werden, die über TAblets / mobile Devices erstellt werden, poder man köntne die Objekte aufteilen nach Bestellungen, Rechnungen, Reiseabrechnungen usw. Über das Feld Short Text kann man dann entsprechende Beschreibungen eingeben,n um die einzelnen Zeilen unterscheiden zu können.

Mit diesem Wissen ausgestattet macht es sinn, über die Spalte ID zu reden. Wenn wir vom Kunden beispielsweise Zahlen für den Durchschnittswert und für den Peak-Wert in Lastzeiten haben, können wir für den A-wert und den P-Wert jeweils zwei Zeieln eröffnen. Dabei kann es durchaus sein, dass auf lange Sicht der A-wert in einigen Bereichen höhere Systemanforderungen verursacht (beispielsweise beim I/O-Wert) als der Lastwert. Damit wir in das Endresultat immer den höchsten der beiden Werte mit einrechnen, können wir den Peak-Wert und den Average-Wert miteinander vergleichen lassen, indem wir den beidne Zahlen eine gleiche ID geben. Wenn beispielsweise der CPU-SAPS Wert zu Spitzenzeiten am höchsten ist, aber der I/O-Wert im Durchschnitt höher sit als zur Spitzenzeit, fließen in das Endresultat der SAPS-Wert vom Peak und der I/O-Wert vom Average mit ein. So erfüllt unser System am Ende zuverlässig die Anforderungen für beide Szenarien.

Desweiteren gibt es die Daumenregel, dass man bei Objekten, die eine RFC-transaktion verursachen, 10% Load drauf rechnen soll, da diese eine entsprechend höhere Belastung verursachen als Transaktionen ohne Kommunikation zwischen Systemen. das kann amn einfach lösen, indem man eien weitere Zeile aufmacht und dort als Anzahl 10% zu den RFC-auslösenden Objekten aufschlägt. In unserem Beispiel oben, in welchem wir 90 Objekte eingetragen haben, würden wir 9 Objekte eintragen und als Short Text eingeben: Additional RFC Load, wenn alle Objekte jedes mal eine RFC-verbindung auslösen, wenn sie bearbeitet oder erstellt werden.

Nun gibt es noch einige Dauemnregeln, die man für das Sizing-Resultat in Betracht ziehen sollte. Zum einen sollte man 10% auf die Endresultatswerte draufschlagen, wenn der Kunde das zu sizende System virtualisiert – beispielsweise mit VMware vSphere.

Wie bewertet man jetzt selbst die Resultate dees quick Sizer tests? Nun, als erstes sollten Sie ermitteln, ob ihr Sysem auf die angegebenen SAPS-Werte kommt. Dazu können Sie sich unter www.sap.com/benchmark Systeme ansehen, die ihrem ähneln, und die dort angegebenen SAPS-Werte auslesen.

 

Der QuickSizer bietet außerdem den GoingLive Check (GLC), dabei hierbei werden die Einträge in dem Quick Sizer Tool gegen die Leistungsfähigkeit des Kundensystems, welches dieser erworben hat, abgewogen. Wenn man den Status Going Live setzt, dann prüft der SAP Support die Einträge im Quick Sizer gegen dei eingetragene Partner-Hardware des Kunden. Nach der Prüfung setzt der Support den Status des sizing Proejktes auf in process after GL. Das bedeutet, der SAP Support hat bestätigt, dass er mit dem Kunden auf Basis der Hardware im plausibilitätscheck zusammen arbeiten kann. Wenn wir nun den Projektstatus auf Final setzen, kann niemand mehr Änderungen am Projekt vornehmen.

die SAP Standard Application Benchmarks

Sie sind erreichbar unter http://www.sap.com/benchmark. Die Benchmarks werden in der Regel aufgerufen, nachdem man die Anforderungen eines SAP-produkts über den SAP Quick Sizer ermittelt hat. Die Benchamrks werden auf verschiedenen hardwarekonfigurationen von SAP-Harwarepartnern durchgeführt. Die ERgebnisse dieser bebchmarks zertifizieren für diese Hardwarekonfiguration, was sie leisten kann.

Die Benchmarks liefern aber nicht die Ergebnisse des KPI SCU Performance, sondern sie liefern nur einen Aussage über den troughput-KPI eines Systems.

Um sicherzustellen, dass die SCU-Kriterin erfüllt werden, tritt man als Mitglied in einem Sizting-Projekt in der Regel direkt an den ausgewählten Hardware-Partner heran und fragt ihn nach der SCU-Klassifizierung seines systems. Aktuell können Hardwarepartner über die URL https://service.sap.com/~sapidb/011000358700000485442012E erreicht werden. Die aktuelle URL steht immer in der SAP Note 1501701. Dort müssen Sie dann auch den Namen des Sizing Projektes angeben, den Sie im Quick Sizing Tool vergeben haben.

Wichtig ist außerdem, dass man bei virtualisierten Serversystemen weiterhin berücksihtigen muss, dass die Ressourcen dem virtualsiierten SErver immer zur Verfügung gestellt werden müssen – ihm dürfen von seinen Nachbarsystemen also diese Ressourcen nicht geklaut werden. Und: Bei Virtualisierung braucht man durchschnittlich 10% zusätzliche Leistung.

 sizing Methoden

Das Sizing findet in verschiedenen Phasen eines SAP-Einführungsprojektes statt. Einmal sehr früh, um unnötige hardwareausgaben zu vermeiden, und ein paar m onate vor dem Start um die Entscheidungen zu verifizieren.

Desweiteren wird ein Sizing bei jeder wichtigen änderung des Systems durchgeführt, etwa bei einem Upgrade der Datenabnk, des Betriebssystems, oder der SAP anwendung selbst, der REkonfiguration der Sstemalndschaft, der änderung von Geschäftsprozessen oder nach Rollouts, wenn mehr Benutzer einen Arbeitsplatz bekommen haben und nun mehr Benutzer im System bespaßt werden müssen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Initial Sizings und Production Sizings. Initial Sizings werden sehr früh beim Start eines SAP-Einführungspürojektes vorgenommen, um die Hardwareabnforderungen abzuschätzen und unnötige HArdwareausgaben zu vermeiden. Production Sizings werden während des produktivbetriebes des SAP-Produkts durchgeführt

Die einzelnen Unterarten sind:

  • Initial Sizing
    • Hardware Budget Sizing. Wird durchgeführt für kleine Unternehmen. Die IT-Dienstleistungen nutzen hier nur simple Algorithmen. Die berechnungen werden hier zunehmend aufgrund von Mutmaßungen und groben Schätzungfen der hardwarelast durchgeführt. Als Abschluss werden Risiken wie HArdwareausfall, Leistungseinbrüche, Naturkatastrozphen im Serverraum, Hackernagriffe usw. abgeschätzt.
    • Advanced Sizing. Wird bie mittelgroßen unternehemn durchgeführt. Hierbei werden Schätzungen über den Troughput-KPI gemacht und Frageformulare ähnlich biem Quick Sizing Tool von SAP beantwortet sowie allgemein gängliche mathematishce Formeln zur Berechnung von netzwerklast, Arbeitsspeicherkapazität usw. angewendet.
    • Expert Sizing. Für große Enterprise-Unternehmen. Hier werden möglichst genaue Berechnungen durchgefüht und eine Analyse von selbstgeschriebenen Applikatinen (Custom Code) durchgeführt. Außerdem gibt es eigens erstellte Guidelines für das Sizing aufgrund von Erfahrungsberichten, wenn beispielsweise ein Datenbankupgrade ansteht oder neue User dazugenommen werden sollen. Meistens nötgi für Kunden die die 80/20 Regel erfüllen (80% der Last wird durch 20% der Transaktionen verursacht) durch große Datenwuchtaktionen beispielsweise bei Datenaustausch zwiscehn Systemen, Customizing usw.
  • Production Sizing
    • Re-Sizing. Wird durchgeführt, wenn ein System mit zusätzlicher Belastung fertigw erden soll, beispielsweise mehr User oder mehr zu verarbeitende Geschäftsprozesse und somit Daten
    • Delta sizing. wird durchgeführt, wenn ein System mit zusätzlichen Funktionen fertig werden soll, also beispielsweise wenn ein SAP-produkt hinzugefügt wird, der Netzwerkverkehr nun SSL-verschlüsselt werden soll usw.
    • Upgrade Sizing. Wird druchgeführt, wenn ein System geupgradet wird, also beispielsweise die Datenbank, das Betriebssystem oder das Produkt selbst.

Je nach Sizing-Art, die durchgeführt werden soll, wendet man zur Durchführung des Sizings eine oder mehrere Sizing-Methoden an. Die Methoden sind:

  • Initial Calculation Method – eine erste grobe berechnung und Abschätzung der Hardwareanforderungen auf Basis von Erfahrungsberichten
  • T-Shirt-Sizing: simple mathematische Algorithemn und weitere Schätzungen auf Basis von Erfahrungsberichten werden  werden angewnadt
  • Komplexe Formeln: es werden komplexere mathematische Algorithmen zur Lastberechnung angewandt
  • formulare. Es werden Fragen beantwortet wie beispielsweise die zu erwartende Nutzerzahl, die Anzahl der geschäftsprozesse in den einzelnen Abteilungen – wie es beispielsweise im Quick Sizing Tool geschieht.

Genauere Infos über Sizing Methoden unter https://websmp201.sap-ag.de/~sapidb/011000358700000723482010E

Der SAP-quick-Sizer kombinierte mehrere Methoden.

Es gibt bestimmte Faktoren, die das Sizing beeinflussen, abnhängig vom

  • Hardware Partner
    • bereitgestellte Hardware-PLattform
      • Prozessortehcnologie
      • Festplattentechnologie (Magnet / SSD)
      • Netzwerktechnologie
      • Systeminfrastruktur
  • SAP
    • SAP-Produkt
      • Release / Version
      • OLTP oder OLAP-Software?
      • Spezielle Industrielösungen?
  • dem Kunden selbst, der das Produkt betreibt
    • Systemkonfiguration
      • Parametrisierung
      • genutzte interfaces und Schnittstelle
      • Unicode oder nicht?
      • A2A oder B2B Scenario?
    • Customizing
      • Art und Afubau der geschäftsprozesse
      • Organisationsstruktur Unternehemen
    • Custom Coding, Drittanbietersoftware
      • Einfluss auf die Performance
      • Skalierbarkeit
      • Geschüftsprozessdesign
    • Datenvolumen der Produktnutzung
      • akzeptiertbare Zeit für das Verarbeiten von Daten (etwa Bildschirmwechsel im Frontend)
      • Hintergrundprozesse, parallel ausgeführte Jobs
      • Umfang des Reportings der verarbeiteten Daten
    • Datenwachstum
      • überflüssige Daten vermeiden
      • Archivierungsstrategien
      • Information Lifecycle Management
    • Anwenderverhalten
      • gleichzeitige Anwender
      • LAN oder WAN Verbindung
      • internet / Intranet
      • Aktivitäten, etwa Suche

Expert Sizing mit dem SAP quick Sizer

 

Sizing Guidelines

Für jedes große SAP-Produkt gibt es spezielle Sizing-Guidelines, die ihr unter http://service.sap.com/sizing – Sizing / Sizing Guidelines erhaltet. Dort könnt ihr euch die einzlenen Guides für die gewünschten SAP-Produkte abholen.

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SAP – Product Availability Matrix erklärt

Die SAP orduct Availability Matrix (PAM) stellt informationen darüber bereit, ob bestimmte SAP-Produkte (SAP ECC, SAP NetWeaver Application Server, SAP Solution manager, SAP BI etc.) auf einem System einer bestimmten Konfiguration (datenbank, Betriebssystem usw.) lauffähig sind.

Die product Availability Matrix beantwortet aber nicht die Frage, welche hardwareressourcen man für sein System braucht. Wie man das herausfindet, das sehen wir in einem späteren Eintrag.

Zu einem SAP Produkt – beispielsweise dem SAP NetWeaver, gibt es PAMs für jede Instanz. eine instanz ist eine spezielle Version des SAP-Produkts. Beispielsweise gibt es für den NetWeaver 7.0 die Instanzen Application server ABAP, Application Server Java, Enterprise Portal, Frontend usw.

Diese instanzen wiederum bestehen aus Komponenten. Der NetWeaver 7.0 Application Server ABAP beispielswiese  besteht aus den Softwarekomponenten SAP BW 7.00, SAP ABA 7.00, SAP BASIS 7.00 und dem SAP Kernel 7.00.

die PAMs findet man unter https://support.sap.com/release-upgrade-maintenance/pam.html

Dort kommt ihr nach einem SMP-Login auf folgender Übersicht

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Über die obige schaltfläche Alle Produktversionen anzeigen kommt ihr auf eine Liste aller SAP-produkte, für die es eine PAM gibt. Diese ist natürlcih erstmal etwas unübersichtlich, aber die wichtigsten produkte fallen sofort ins Auge#: SAP NetWeaver mit seinen verschiedenen Versionen, SAP ERP 6.0, SAP HANA Platofrm Edition und der solution Manager. Links könnt ihr über den Filter MEine Firma / Lizenzierte Produkte die Liste auf diejenigen PRodutke beschränken, die eure Firma lizenziert hat.

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In meinem Beispiel suche ich die PAM für den SAP NetWeaver 7.4, da ich einen NetWeaver Application Server ABAP Stack installieren möchte. Ich erhalte folgende Übersicht:

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In der Übersicht sehen wir, dass wir von hier aus weiter nützliche Links bekommen, wie etwa die Help-portal-Page zum NetWeaver 7.4, den Bereich im SAP community Network, den installation und upgrade Guide sowie Links zu anderen Versionen des NetWeaver. Im Reiter TEchinsche Freigabeinformationen gehts weiter. Dort sehen wir die einzlenen instanzen des Produkts.

Da ich einen Application Server ABAP Stack installieren möchte, interessieren mich die Details der Produktinstanz Application Server ABAP.

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Nehmen wir mal an, mich würde jetzt interessieren, in welchen Sprachen der Application Server ABAP verfügbar ist. Dann klicke ich einfach mla in der spalte Sprachen auf Details und erhalte eine Liste der Komponeten des SAP NetWeaver Application Server ABAP, also SAP BW, SAP ABA, SAP BASIS etc. – und unter welchen Sprachen diese erhältlich sind.

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Oben können wir jetzt nach anderen Kriterien suchen. Nehmen wir an, ich möchte wissen, auf welchen Datenbank-Plattformen ich den NetWeaver 7.4 Application Server ABAP betreiben kann. Dann klicke ich auf den Reiter TEchnische Friegabeinformationen / Datenbank-Plattformen

Dort empfiehlt es sich einen Filter unter Geltungsbereich zu setzen auf die Kernel-Version, die ihr braucht. ich möchte beispielsweise einen AS ABAP stack mit dem aktuellen Kernel 7.42 auf einem 64-Bit/Unicode System installieren.

Umgekehrt könntet ihr auch filtern, welche Kernelversion für ein bestimmtes DBMS geeignet ist, indem ihr einen Filter unter Datenbanki setzt.

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In der übersicht steht immer jeweils, welche Datenbankversion auf welchem Betriebssystem für den SAP Kernel untersüttz wird.

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Das SAP Community Network erklärt

Das SAP Community Network ist eine Gemeinschaft, in der sich SAP-Professionals, also Berater, Entwickler usw., austauschen können. Das geht beispielsweise über Methoden, die man aus dem allgemeinen Internet kennt: es gibt ein Forum, ein Wiki, und jeder Benutzer hat ein Profil, unter welchem er beispielsweise Kontaktdaten hinterlegen kann. Daneben gibt es noch eine Blogging Area, in dem jeder Besucher Blogeinträge erstellen kann.

Und desweiteren gibt es eine Area, in dem Community-Mitglieder zusammen an Dokumenten arbeiten können, die dann von der community angesehen werden können – so kann man beispielsweise Tutorials schreiben.

Dabei findet man im SAP Community Network grundsätzlich Hilfe zu allen SAP-Produkten. Damit das geht, ist das SCN in sogenannte Topic Spaces eingeteilt: es gibt einen Topic Space zu jedem SAP-produkt oder einer Industrie, wenn es sich um SAP-industry-Solutions handelt.. Es gibt auch beispielsweise Topic Spaces für ABAP-Development, wo sich ABAP-Entwickler zusammentun, usw.

Die Hauptseite – News und Wissenswertes

Wie bei einer gewöhnlichen Website findet man in der Hauptseite des SAP Community networks, die unter http://scn.sap.com erreichbar ist, News zu SAP-produkten. Dabei gibt es community news, die von mitgliedern der community verfasst wurden, News zu Produktenw ie beispeilswiese SAP HANA oder SAP BI, und es gibt eine Übersicht über die am heutigen Tage meistgeliketen Posts im Forum, der Wiki oder anders wo.

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Passende Topic Spaces finden

Damit man die SCN-Funktionalitäten über ein bestimmtes Produkt finet, muss man natürlcih wissen, wie man auf den jeweiligen Topic space kommt.

Das Suchen nach Topic Spaces von der SCN-Startseite aus geht über den Browse-Button auf der Startseite.

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Dort wählt ihr den Eintrag Places. Nur dieser reiter ermöglicht das Stöbern nach kompletten Topic spaces. die anderen Reiter haben jeweils andere funktionen. Der Reiter Content listet gepostete inhalte unabhängig vom zugehörigen Site Space und ihr könnt ihrn mit Suchkriterien filtern. Der reiter People hilft euch beim Finden von Kollegen, die ebenfalls im SCN angemeldet sind.

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In der übersicht wollt ihr vielleicht zusätzlich noch auf Spaces klicken, sodass euch keine Social Groups zu den jeweiligen SAP-produkten, sondern nur die Topic Spaces, in denen ihr Forumbeiträge usw. anlegen könnt, angezeigt werden.

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Der nächste Schritt ist nun, einen konkreten Topic Space zum gewünschten SAP-Produkt zu finden. Ich möchte beispielsweise den Topic Space zum SAP NetWeaver 7.4. Also gebe ich im Suchfeld einfach mal netWeaver ein und erhalte folgende Ergebnisse

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Zwei Topic Spaces fallen mir hier gleich ins Auge – und zwar SAP netWeaver technology platform und SAP NetWeaver Administrator.

Hierbei sollte man im Hinterkopf haben, dass ein topic space nicht immer nur eine SAP-Technologie an sich betreut. Unter SAP NetWeaver Administrator könnte man beispielsweise die Weboberfläche verstehen, die man unter http://<Hostname>:<Port>/nwa erreichen kann, um einen NetWeaver AS zu konfigurieren. Dieser ist sicherlich auch in diesem topic space abgebildet. Aber in dem Topic space geht es auch allgemein um die NetWeaver-Administration, weshalb ich hier genua richitg bin. Eine übersicht der Posts bestätigt es: Hier geht es beispielsweise um verschiedene Themen, wie biespielsweise die installation von Sprachen in SAP Systemen, die SAPROUTEr-installation o. Ä.

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Alternativ könnt ihr auf der Startseite des SCN euch über den Button Products zu einem Site-Space des gewünschten Produkts hangeln.

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Der Pfad zum topic space von SAP NetWaver Administrator wäre in diesem Fall Reiter Technology / Application Foundation/integration / SAP NetWeaver / Foundation Management / SAP NetWeaver Administrator

Es stellt sich heraus, dass es aber noch einen extra Topic Space für den Application Server gibt unter Reiter Techjnology / Application Foundation/ingegration / SAP Netweaver / Foundation Management / SAP NetWeaver Application Server

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Alternativ gibt es eine Liste aller verfügbaren Topic Spaces auf dem SCN Site index, den ihr über http://scn.sap.com/docs/DOC-19361 erreichen könnt.

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und als allerletzte Möglichkeit könnt ihr nach einem Topic space über die Suchfunktion suchen. Dabei kommen natürlich nicht nur Topic Spaces als Ergebnisse, sondern auch Posts und Social Groups etc., aber die Topic Spaces sind immer ganz oben bie den Suchergebnissen dabei.

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Neben diesem Suchfeld gibt es noch eine Google Custom Search für das SCN, welche euch ERgebnisse im Google-Format liefert.

Habt ihr einmal einen für euch passenden Topic Space gefunden, wollt ihr ihn vielleicht verfolgen und immer wieder besuchen.

Zum einen könnt ihr euch den Permalink zu diesem Topic space merken, der das Format http://scn.sap.com/community/<sitespace-slug> hat. Also bespielsweise in meinem Fall http://scn.sap.com/community/netweaver-administrator für den space vom Netwaver Administrator oder http://scn.sap.com/community/netweaver-as für den Topic Space vom Application Server.

Diese URL könnt ihr immer aml wieder eingeben, wenn euch danach gelüstet, den topic space zu checken. Ihr könnt aber auch ein Browser-Lesezeichen setzen oder euch die URL in einen Online-lesezeichensammler wie Google Bookmarks einfügen.

Die einfachste Methode ist, auf den Button Follow zu klicken.

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Dann bekommt man bie jedem Login im SCN eine Benachrichtigung auf der startseite und in seinem persönlichen News-Stream über die aktuellen Entwicklungen in diesem Topic Space.

In den einzelnen Topic Spaces gibt es Unterkategorien, die auf spezielle Unterthemen des Site Spaces (beispielsweise die Komponenten eines SAP-Produkts) eingehen. Im Topic Space des NetWeaver Application server gibt es beispielsweise eine Kategorie für den SAP Kernel. Technisch gesehen ist eine solche Kategorie nur ein Filter, der die Posts in dieser community entsprechend nach dem Thema filtert. Legt ihr euren Post unter der richtigen Kategorie an, ist es wahrscheinlicher, dass andere mitglieder ihn finden.

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Der Blog

Ihr könnt auf dem SCN auch Blogeinträge schreiben. Das geht entweder, wenn ihr euch bereits auf einem Topic Space befindet, zu dem der blogeintrag passt, auf der rechten SEtie unter Actions / Write a blog post

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oder auf der SCN-Startseite mit dem Button Create / Blog post

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Wenn ihr die letztere Variante gewählt habt, müpsst ihr noch einen topic space auswählen, zu dem euer Post passt.

Das Forum

Im SCN kann man sozusagen „forumbeiträge“ erstellen. Das geht entweder wie beim Blog über das Actions-Panel in einem Topic Space, oder aber über den Create-Button auf der SCN-Startseite.

Ein Forumpost wird bei seiner erstellung automatisch als Frage erstellt, da dies die häufigste Art von Forumthemen ist – jemand hat eine Frage und erhofft sicha tnworten darauf. wenn ihr einen Beitrag erstellen wollt, der keine Frage ist, sondern wirklich eine Diskussion, dann könnt hr den Haken bei Mark this discussion as a question rausmachen.

Die Dokumente

im SCN könnt ihr auch Dokumente erstellen.

Wie einen Blog-post könnt ihr ein Dokument über das Actions-Panel in einem topic space oder über den Create-Button auf der SCN-Startseite erstellen.

Wenn ihr mit anderen gemeinsam an einem Dokument arbeiten wollt, könnt ihr in den Collaboration Settings festlegen, wer außer euch sonst noch auf das dokument zugreifen können soll.

dein Profil – der Personal Space

Der Personal Space ist ein Profil. Hier kannst du ein Foto von dir hochladen, siehst eine Übersicht über deine Aktivitäten auf dem SCN, kannst Kontaktdaten zu dir hinterlegen usw. Du erreichst ihn am einfachsten, indem du auf der SCN-Hauptseite auf deinen Namen klickst.

dein Activity Stream

Dein Activity Stream informiert dich über Neuigkeiten über Topic Spaces und anderen Community-Mitgliedern, bei denen du auf Follow geklickt hast. Du erreichst ihn unter http.//scn.sap.com/activity.

E-Mail-Benachrichtigungen

Neben dem aCtivity Stream kann man sich acuh per E-mail über Neugiektien im SCN beanchrichtigen lassen. Das geht, wenn man auf seinen Namen drückt und dann Preferences auswählt.

Unter Send me email notifying me about kann man dann einstellen, welche Beanchrichitungen man per E-Mail erhatlen möchte.

Selbst wenn man hier alle Optionen ausgehscaltet hat, kann mant rotzdem Nachrichten über neuigketien für ausgewählte Leute, topic spaces oder inhalte (blogs, Diskussionen, Dokumente) auswählen.

Dazu muss man in der Hauptseite des Users, des topic spaces oder des dokuments im Actions-Panel auf REceive email notifications gehen.

Mobile Apps

das SCN kann man auch mit Apps browsen. Es gibt für Black Berry, iOS und Android Apps für das SCN. Dazu müsst ihr auf dem Computer unter http://scn.sap.com/mobile-preferences!input.jspa einen aktivierungscode beantragen und diesen dann in der App eingeben. Zum Atkivieren braucht man die Software Jive Software aus dem App Store seiner Wahl und msus dort das Gerät freischalten.

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SAP HANA – eine Einführung

Was ist SAP HANA und was ist das besondere daran?

SAP HANA ist ein Thema, an welchem man heutzutage nicht mehr vorbei kommt. Doch was verbirgt sich hinter diesem schönen Begriff?

In meinem Posting, welcher eine Übersicht über Data Warehousing-Lösungen bietet, habe ich erläutert, dass es zwei extra datenbanken gibt: eine für das ERP-System eines Unterenhmens, in welchem Daten eingetragen und gepflegt werden – und eine für das Data Warehousing-System, in welchem Daten aggregiert und zur Trend-Analyse und für Vorhersagen des Managements abgefragt werden.

SAP HANA ist ein 2010 veröffentlichtes AICD-compliant (Atomicity, Consistency, Isolation, Durability) Datenbankmanagementsystem und hat einige Vorteile im Vergleich zu anderen relationalen Datenbanksystemen, also im Vergleich zu beispielsweise

  • IBM DB2
  • Oracle Database
  • Microsoft SQL Server
  • SAP MAXDB

Der Grund hierfür ist, das SAP HANA auf die Verwendung in einem Szenario für ERP- und Data-Warehousing-Software optimiert wurde.

Zunächst einmla ist eine SAP HANA eine in-memory-Database. Einfach gesagt: alle Daten der Datenbank werden im Arbeitsspeicher, und nicht auf der festplatte / SSD eines Systems, vorgehalten. Die Datenbank ist dadurch messbar 5-7x so schnell wie ein gewöhnliches relationales Datenbankmanagementsystem. Dazu nutzt sie eine sogenannte In Memory computing Engine (IMCE).

SAP HANA hält die Daten in einem komprimierten Format vor. Mit nur einem TeraByte Arbeitsspeicher lassen sich so beispielsweise 5 TB unkomprimierte Daten vorhalten. Der Effekt skaliert sich immer weiter hoch. mit 8 TB RAM kann man 40 TB unkomprimierte daten im Arbeitsspeciher vorhalten, mit 100 TB RAM können 500 TB vorgehalten werden.

durch diese hohe Performance ist es möglich, dass das ERP-System und das Data Warehousing-System beide die selbe Datenbank verwenden. Also können sowohl die mitarbetier eines Unterenehmens mit den Daten des ERP-Systems arbeiten, und das Management kann aber auch mit den Daten des Warehousing-systems analysen und Trends durchführen lassen.

das spart im endeffekt hardwarekosten, da nicht mehr zwie Datenbanken betrieben werden müssen. Es entfallen Kosten für den Server selbst, die Netzwerk- und Speicherinfrastruktur usw. Desweiteren werden Unterhaltungskosten wie Verschleiß, Strom und Kosten für netzwerkbandbreite gespart.

SAP HANA ist eine spaltenorientierte Datenbank. Ich will hier jeztt nicht genau ins Detail gehen, nur folgendes: eine spaltenorientierte datenbank hat diverse Vorteile bie Abfragen zu bieten, weil dann eventuell nicht jede Zeile gelesen werden muss, sondern nur die zeilen, in denen die einzelnen Attributswerte (Spaltenwerte) gespeichert sind.  Dafür hat eine spaltenorientierte Datenbank Nachteile beim Einfügen und Ändern von Datensätzen, da hier mehr Schreibvorgänge dstattfinden müssen als bie einer zielenorientierten. Der Grund für eine spalteorientierte Datenbank ist aber nicht unbedingt der, dass man sich bei Abfragen leichter tut – schließlich vereinat man bei SAP HANA ja die ERP-Datenbank, in welcher viel geschrieben und verändert wird, mit der Data-Warehouse-Datenbank, in der viel abgefragt wird. Im mittel gleicht es sich wahrscheinlich also aus. Nein: der eigentliche Grunde für eine spaltenorientierte Datenbank ist, dass sie sich besser komprimieren lässt als eine zeilenorientierte – und somit ist es möglich, dass wir mit 1 TB Daten im Arbeitsspeicher  5 TB unkomprimierte daten vorhalten können.

Die Entwicklung von SAP HANA wurde erst mit der Entwicklung unserer Computerhardware im aktuellen Jahrzehnt möglich. Die Faktoren, welche SAP HANA m,öglich machten, sind:

  • preisgünstiger Arbeitsspeicher
  • Mehrkernprozessoren, die eine vielzahl von Datenbankabfragen bewältigen und (ent)komprimierungsvorgänge performant durchführen können
  • Solid State Drives, die es ermöglichen, dass in der Festplatte dauerhaft hinterlegte Informationen schnell gelesen und somit in den Arbeitsspeicher übertragen werden können.

Weiterhin liefert SAP ein paar Zuckerl, die für SAP HANA sprechen. Wird ein SAP-HANA-DBMS auf zertifzierter Hardware installiert, garantiert SAP die Leistung der Datenbank. Das trauen sich Unternehmen wie beispielsweise IBM und Oracle nicht in diesem Umfang.

SAP HANA sollte nicht nur, sondern muss auf zertifizierter Hardware installiet werden. Deswegen spricht man bei SAP HANA nicht von einer Software, sondern von einer Appliance – also einer Verheiratung zwischen Hardware und software als geschlossene Lösung. Dadurch will SAP die Stabilität seiner HANA-Systeme sicherstellen.

zertifizierte Hardware-appliances kommen beispielsweise von

  • Cisco
  • Dell
  • fujitsu
  • Hitachi
  • HP
  • IBM
  • NEC

Als Appliance wird eine SAP HANA Datenbank oft in Verbindung mit dem Data Warehousng-System SAP BI ausgeliefert. in dieser verbindung  – SAP HANA mit SAP BI, ist dieses Produkt marktführend und steht in KOnkurrenz zu folgenden Data Warehousing-Appliances.

  • Microsoft Parallel Data Warehouse
  • Teradata Active enterprise Data Warehouse 5600
  • Oralce exadata Database Machine
  • Oralce exalytics In-Memory Machine
  • EMC greenplum Data computing appliance
  • IBM Netezza Dta warehouse Appliance
  • HP Vertica analytics Platform

Desweiteren steht SAP HANA alleinstehend als in-memory Datenbank in Konkurrenz zu anderen in-memory datenbanken

  • Kognitio Analytical Platform
  • IBM solidDB
  • Oracle Times Ten
  • Software AG Terracotta BigMemory
  • Manifact

Desweiteren ist SAP HANA eine von SAP entwickelte Datenbank, das bedeutet es gibt keine Third-Party-Komplikationen zwischen Datenbank und anwendungssoftware mehr.

Und jetzt kommt der eigentliche Clou: Weil SAP HANA es ermöglicht, dass das ERP-System und das Data Warehousing zusammenarbeiten, ist es einfacher, etwas am System zu verändern, ohne dass eine der anderen Komponenten zusammenbricht, weil es mit der Veränderung nicht arbeiten kann. Eine solche Veränderung wäre etwa, weil wir ein neues Modul, beispielsweise Material Management, in unsere Business Suite hinzufügen (in unser ERP-System), was wir zuvor noch nicht hatten. Das DAta Warehousing kann mit dieser Änderung nicht umgehen, bis diese Änderung im ERP-System auf das Data Warehousing System manuell übertragen wurde.

Da aber SAP HANA es ermöglicht, in Echtzeit zwischen ERP-System und Data Warehousing-System zu kommunizieren, ist es einfacher möglich, Änderungen an beiden Systembestandteilen gleichzetiig zu machen – dadurch ist das System  besser wartbar. Und: da niocht erst umständlcih Daten zwischen der ERP-Datenbank und der Data Warehousing-Datenbank ausgetauscht werden können, gehen bestimmte Transaktionen nun schneller vonstatten – da man sich diesen Austausch nun sparen kann. da die Transaktionen nun schneller von statten gehen, sind die Systeme auch immer aktueller, und somit kann man auch schneller mit den Daten Data-Warehouse-Reports erstellen. Somit ist die Entscheidungsfindung im Management schneller, was Zeitgewinne gegenüber der Konkurrenz bringt.

die Performance von SAP HANA machte auch erst bestimmte Entwicklungen im SAP-produktportfolio möglich. So kann SAP mit der Entwicklung von SAP HANA erstmalig perofrmante mobile Applikationen anbieten, so dass Außendienstler und Mitarbeiter im Home-Office auf ihren mobilen Geräten zeitnah mit Business-Inforamtionen versorgt werden können.

SAP HANA steht übrigens nicht für irgendwas, es ist kein Akronym, sondern lediglich ein Name. es heißt schlicht und einfach HANA.

Big Data

Heutztuage sind Unternehmen immer mehr dazu angehalten, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen.  Damit einher geht die Herausforderung an die IT, um immer schnellere Methodiken zur Bereitstellung analytischer Informationen bereitzustellen.

Früher wurden die analytischen Daten erst durch das Data Warehousing System gejagt und daraufhin wurden dann Informationen und Grafiken zusammengetragen, die anschließend dem Management zur Entscheidungsfindung zur Verfügung gestellt wurden. Dieser zeitaufwändige Prozess reicht dem Management führender Unternehmen heute schon nicht mehr aus.

Mit heutigen Big Data Lösungen – und SAP HANA ist eine davon – ist es beispielsweise möglich, das Echtzeitverhalten eines Users in einem Online-Shop zu analysieren. Also über welchen Werbebannern lässt er den Mauszeiger besonders lange schweben, nach welchen Artikeln sucht er, ohne dabei jedoch die Enter-Taste zu drücken und die Suche abzuschicken, und welche Produkte liked er in seinem Facebook-Profil? Diese Informationen werden nun in Echtzeit ausgewertet und dem User werden dabei noch während er surft passende Produkte für seine Interessen angezeigt und für ihn interessante Werbebanner eingeblendet. Gleichzeitig werden passende Werbe-E-Mails an sein Konto gesendet.

Und jetzt denken Sie weiter: Ihnen gehört ein Lebensmittelgeschäft und Sie möchten anhand der Echtzeitverkaufszahlen beliebte Produkte schon wieder nachbestellen, bevor Sie überhaupt gehen, damit keine Engpässe entstehen. Also msüsen Sie ständig in Echtzeit statistik darüber führen, wie oft sich ein Artikel aktuell pro Stunde verkauft. Um zu wissen, wann Sie spätestnes bestellen müssen, müssen Sie immer den aktuellen Lagerstand und die aktuelle Lieferzeit ihres Zulieferers kennen. Und wenn Sie wissen wollen, wann Sie am besten bestellen, die aktuellen Saisonpreise Ihrer Artikel bei diesen Zulieferern. Sie können noch viel mehr Faktoren in die Berechnung mit einfließen lassen, etwa ob das Wetter gerade gut ist (ERfrischrungsgetränke) oder wie die Temperaturen sind (Frostschutzmittel und Streusalz).

Damit diese Datenbereitstellung derart schnell, also in Echtzeit, von statten geht, bedarf es verschiedener Technologien, die SAP HANA unter seiner Haube vereint. Die massive aprallele Verabreitung von Informationen auf einer Plattform benennt SAP mit dem Begriff Massive parallel Processing (MPP).

Damit Sie eine Vorstellung davon haben, wie groß das thema Big Data mittlerweile ist: Mehr als 90% der heute verfügbaren Daten wurden erst in den letzten zwei Jahren erzeugt. Computersysteme wie wir sie heute kennen gibt es seit den 60ern. Sind Sie jetzt überzeugt?

Herkunft von SAP HANA

HANA wurde aus drei Komponenten entwickelt, die von SAP in der Vergangenheit released wurden

  • TREX. Text Retrieval and information Extraction. dies ist die Suchengine die in NetWeaver und Business intelligence genutzt wird. Sie wurde ursprünglich 2010 als Komponente veröffentlicht.
  • MaxDB. Enterprise-Level relationales Datenbankmanagementsystem, welche sich jedoch in der Regel nicht mit den konkurrenzprodukten IBM DB2, Oracle Databse und microsoft SQL Server messen konnte. Sie wurde ursprünglich 1977 erstellt. Zwischendurch wurde das DBMS mal umbenannt zu SAPDB, als SAP und mySQL eine PArtnerschaft eingingen. Nun ist die Partnerschaft wiederaufgelöst und wir sind wieder beim Namen maxDB
  • P*Time. Dies war ein zeilenbasiertes in-memory enterprise-Level Datenbankmanagementsystem. Im Gegensatz zu HANA war hier noch keine spaltenbasierung vorhanden. Sie wurde daher größtenteils für OLTP-Syteme, also für ERP-Systeme genutzt, da hier größtenteils Geschrieben und geändert, und weniger abgefragt wird. Der heruasgeber wurde von SAP aufgekauft.

aus diesen drei Produkten wurde mit ihren kombinierten Stärken das Produkt SAP HANA erstellt.

Die Komponenten von SAP HANA

SAP HANA besteht aus verschiedenen KLomponenten

  • SAP HANA DB. Die ist der Kern der Lösung, die datenbank selbst.
  • SAP HANA Appliance. Dieser Begriff bedeutet, dass die anderen HANA kompoentne, also HANA DB, HANA Studio usw., auf zertifizierter Hardware installiert sein müssen. Ist das der fall, garantiert SAP die Leistungsfähigkeit und Stabilität des Systems. Die SAP-HANA-Software ist also auf die zertifzierte Hardware speziell zugeschnitten. IHr könnt euch das ungefähr wie ein Apple MacBook oder eine Spielekonsole vorstellen: Die Software ist speziell auf die Hardware zugeschnitten – was diverse Vorteile mit sich bringt.
  • SAP HANA Studio. Das Studio ist für die Modellierng einer Datenbank zuständig. Es liefert also Tools zum Modellieren einer Datenbank.
  • SAP HANA Application Cloud. SAP HANA ist auch als Service in einer cloud-infrastruktur verfügbar.

modelling mit SAP HANA Studio

SAP HANA Studio ist, wie wir bereits kennengelernt haben, das modelling-Tool für SAP HANA. Es dient dazu, Daten in der HANA Datenbank zu modellieren und sie somit optimal für beispielsweise das Data Warehousing vorzubereiten.

Beim modellieren in SAP HANA Studio erstellt man in der Regel verschiedene Views

  • Attribute View. Ein Attribute View ist ein SAP BI / BW Info Object. Mehr über Info Objects gibt es in meinem Beitrag SAP BI Data Warehousing erklärt
  • Analytical View. Eine Analytical View ist ein InfoCube in SAP BI / BW. Mehr darüber im verlinkten Post.
  • Calculation View. Eine Calculation View ist Multi Provider in einem SAP BI System.

die Frage, die sich jeder von Ihnen stellt

Aber die daten in SAP HANA sind doch vollständig im Arbeitsspeicher. Gehen die Daten nun verloren, wenn ein Stromausfall mein System ausknockt?

Die Datenbank speichert Änderungen an der Datenbank zunäcjhst wirklich nur im Hauptspeicher, der wiedeurm in Seiten unterteilt ist (Pages). Werdne Daten durhc eien Transkation geändert, werden die Änderungen an diesen Seiten in ein Transaktionslog geschrieben, welches auf die Festplatte geschribeen wird. Erst, wenn diese ÄNderungen auf die Festplatte wandern, ist die Transaktion abgeschlossen und somit persistent.

Desweiteren werden die aktualisierten Pages auch hin und wieder in die Datendateien der Datenbank hineingeschrieben, wenn das System gerade Luft dafür hat. Es reicht jedoch grundsätzlich, wenn die Änderungen in dem Transaktionslog sind.

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