Kategorie-Archiv: Reisen

Offline-Kartendienste für Auslandsreisen ohne Datentarif

Dienste wie die iOS Maps oder Google Maps sind im Inland nicht mehr wegzudenken. Man nutzt sie, um die nächstgelegene S-Bahn-Station, Restaurants, Discotheken, Einkaufszentren o. ä. zu finden. Man nutzt sie aber auch, um mit ihnen im Auto zu navigieren. Dabei nutzen die Dienste auch aktuelle Daten, die über die mobile Datenschnittstelle des smartphones abgerufen werden müssen – beispielsweise Stauinformationen. Dadurch ist es beispeilsweise möglich, eine automatische Stauumfahrung bereitzustellen. Aber nicht nur diese Informationen werden über mobile Daten bereitgestellt: die Dienste laden über diese Schnittstelle auch die Karten selbst, die für die aktuelle Umgebung gebraucht werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Karten müssen somit nicht im Voraus heruntergeladen werden, sondern können spontan abgerufen werden. Man ist somit also flexibler und braucht weniger Speicher auf seinem Smartphone.

Doch im Ausland hat man oftmals – ohne das teure Datenroaming in Anspruch zu nehmen – häufig keinen Datentarif. Daher funktionieren Dienste wie Google Maps im Ausland häufig nicht.

Ich zeige euch im folgenden Post, wie ihr Offline-Kartendienste nutzen könnt, um euch Kartenmaterial im Voraus herunterzuladen und somit ohne mobilen Datentarif im Auto oder in der stadt zu navigieren.

Mit Google Maps aktuelle Umgebungskarte offline weiterverwenden

Wenn Sie mit Google Maps in einem Moment eine Datenverbindung haben, dann die Grenze überfahren und im nächsten Moment keine mehr haben, können Sie mit einem kleinen Trick sicherstellen, dass sie die aktuell geladene Map offline weiterverwenden können.

Dazu tippen Sie auf die Suchleiste der App,  scrollen im Kontextmenü ganz nach unten und wählen Map für Offline-Nutzung speichern.

Here Maps

eine mittlerweile sehr beliebte Variante ist die App Here Maps. Auf Nokia-Smartphone ist die App bereits vorinstalliert, alle anderen müssen diese nachladen. Mit Here maps ist es möglich, die Karten ganzer Kontinente im Voraus herunterzuladen. Öffnet man dann die Here-Maps-App und hat die benötigte Karte für die aktuelle Umgebung im voraus geladen, kann man dann mit hilfe der Map auch ohne mobilen Datentarif navigieren. Einziger Nachteil: die maps sind richtig groß und brauchen daher entsprechend Speicherplatz. Here Maps zeigt hierbei bereits sehr viele Details wie beispielswiese S-Bahn doer U-Bahn-Stationen und auch einige Point of interests an.

Da ich letztens im Urlaub die here Maps verwendet habe, zeige ich euch hier mal einen kleinen Workflow.

Vor eurer Reise ladet ihr euch die Karte herunter und stellt die App auf den Offline-Modus. DAs geht über die Startseite.

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Das gute an den Here maps im Vergleich zu den Google Maps beispielsweise ist, dass die Sehenswürdigkeiten in einer Stadt gleich markiert sind – und zwar wirklich jede noch so kleine Sehenswürdigkeit, die es auch nur ansatzweise wert ist, besichtigt zu werden. Alle Orte mit einer lila Kamera als Icon sind solche Sehenswürdigkeiten. So ist es ziemlcih einfach für euch, eure Route durch die Sehenswürdigkeiten einer Stadt zu planen.

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ebenfalls sinnvoll sind die Icons mit einem rosa Plattenspieler, das sind Bars und Clubs, an denen man abends weg gehen kann.

Sehr cool ist außerdem die Möglichkeit, über das Icon auf einen Bahnhof oder eine Bushaltestelle auszuwählen. DAnn werden einem die nächsten Abfahrten angezeigt. Das hat mir in Italien sehr geholfen, da es in Italien nicht wie bie uns eine zentrale Bahn-App wie den DB navigator gibt. Da ich aber trotzdem wissen wollte, wann von meinem Hotel ein Zug in Richtung Mailänder Stadtzentrum geht, habe ich einfach auf den nächsten Bahnhof getippt und habe dann die Abfahrten gesehen, ganz ohne spezielle Bahn-App.

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Achtung: nur die Haltestation Centrale mit dem großen Zug-Icon ist der Bahnhof. Die stazione centrale m2 m3 sind S-Bahn und Bus.

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Was ist nun, wenn ihr eine Strecke zu einem bestimmten Punkt auf der Karte berechnen lassen wollt? Nun, ihr bleibt einfach mit dem Daumen eine Weile auf dem Punkt drauf, dann wird dort eine blaue Fahne gesetzt. Drückt dann einfach auf die Anzahl der Kilometer, die angezeigt werden, und schon könnt ihr mit Auto, öfftl. Verkehrsmitteln oder zu Fuß dorthin navigieren.

Ebenso sinnvoll sind Suchbegriffe, die man in die Suchleiste der App eingeben kann. Die App checkt nämlich nicht nur Adressen und GPS-Koordinaten, sondern auch Begriffe wie beispielweise

  • Gas Station
  • Cafe
  • Food
  • Shopping
  • Bar
  • McDonalds / Burger King
  • Hotel

usw.

Jedoch fand ich die Suche auch teilweise komisch. Beispielsweise konnte ich den Mailänder Dom nicht finden, wenn ich in die Suchleiste „Mailand Dom“ eingegeben habe. Wenn ich aber nur „Dom“ eingegeben habe oder das italienische „Duomo“, dann wurde er gefunden.

Galileo Offline-Karten

Die App Galileo Offline-karten ist ausschließlcih für iOS-Geräte verfügbar und funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die here maps. Sprich auch hier werden die Karten unter Aufopferung von etwas Speicherplatz im Vornherein heruntergeladen. Danach kann man in den betroffenen Abschnitten mit Hilfe der App navigieren.

Navigator-App für Android

Die Navigator-App für Android ist mehr zum Navigieren für Autofahrten und weniger zum planen von Stadt- und Shopping-Touren geeignet, da der Detailreichtum der Karten für Stadttouren nicht ausreichend ist. Wenn es jedoch darum geht, nach Überschreiten einer Grenze noch mit dem Auto an seinen Zielort zu kommen, ist die app genau richtig. Auch hier werden die Karten im Vornherein herunterladen. Danach navigiert man ganz normal über die App zum Zielort, wobei sich die app der im vornheren heruntergeladenen Karten bedient. Wie auch bei den anderen Lösungen nehmen die Karten einiges an Speicherplatz in Anspruch.

 

 

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FromAToB – Reisekostenvergleichsportal mit Potential

In diesem Post möchte ich nur ganz kurz das reisekostenvergleichsportal FromAToB vorstellen. Die Grundidee ist ziemlich einfach: Man gibt Start- und Zielstandort einer Reise an und der Dienst durchsucht automatisch Flug-, Bus- und Bahnvergleichsportale und stellt einem automatisch die günstigste Reise zusammen. In der Theorie ganz gut, jedoch musste ich in der Praxis feststellen, dass das Portal im Finden des günstigsten Preises nicht gerade gründlich ist. In meiner Beispielsuche habe ich für morgen die günstigste Reise nach Paris gesucht. Meine erste Anlaufstelle nach FromAToB war Flixbus und habe dort mehrere günstigere Angebote, davon eines mit 20 € Differenz gefunden.

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Was möchte ich also im Fazit aussagen? FromAToB ist ein Dienst, den man bei seiner Reiseplanung immer mal mit einbeziehen sollte, jedoch kein wirklicher Garant für den günstigsten Preis. Der Dienst hat Potential, von daher ist es auch interessant zu sehen, wie er sich in naher Zukunft entwickelt.

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Günstige Flüge finden: Flugvergleichsportale im Test

Wenn Sie viel und oft verreisen wollen (wenn Sie der Meinung sind, dass Sie viel zu selten verreisen, habe ich hier einen Blogpost für Sie), sind Sie wahrscheinlich immer auf der Suche nach günstigen Flügen.

In diesem Posting nehme ich gängige Vergleichs- und Suchportale für Sie unter die Lupe.

Schlechter Ruf: fluege.de, flugboerse und billigfluege.de

Flüge.de kennt mittlerweile jeder anhand der Fernsehwerbung mit Rainer Calmund. Doch ist das Vergleichsportal mittlerweile auf zahlreichen Communities wie beispielsweise Web of Trust, Tripadvisor oder auch in der Presse negativ aufgefallen, weil versteckte Gebühren erhoben nwurden. Bei so schlechter Publicity in verschiedenen Portalen kann ich für dieses Portal leider keine Empfehlung aussprechen.

Auch über billigfluege.de gibt es nichts positives zu lesen. auch in verbindung mit dem Portal Fluegbörse kommt Billigflüge ins Gespräch.

Eine Sache für sich – billigflieger.de und monmondo

billigflieger.de und momondo bedienen sich bei den angezeigten Angeboten denen anderer Portale wie fluege.de, bei denen die angezeigten Preise nur dann gelten, wenn man mit einer Fluege.de Master Card Gold, Visa Electron oder einer anderen speziellen Zahlungsweise bezahlt. Solche Kreditkarten hat natürlich nicht jeder. Wie hoch der Aufpreis ist, wenn man eine andere Zahlungsweise wählt, das könnt ihr ja teilweise in den entsprechenden Bewertungen nachlesen.   Da billigflieger.de sich solcher Anbieter bedient, wird meiner Meinung nach das Endergebnis verwaschen. Daher empfehle ich persönlich dieses Portal nicht.

Wie auch immer: Grundsätzlich ist es auch möglich, bei diesen Portalen den günstigsten Preis zu finden, den man auch bei anderen Vergleichsportalen erzielen kann. Hier ist es nur schwieriger

guter Eindruck: idealo.de

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bei idealo.de können Sie sich nach meinen Recherchen im Gegensatz zu den weiter oben gelisteten Anbietern auf den angezeigten Endpreis verlassen. Ich konnte keine situation herbeiführen, bei denen in den vorderen suchergebnissen nachträglich signifikante Zusatzkosten entstanden wären, die nicht im Endpreis des Buchungsportals deutlich ausgewiesen waren. Das kommt daher, dass idealo.de bevorzugterweise solche Anbieter listet, die keine versteckten Kosten für verschiedene Zahlungsweisen verlangen.

Günstige Flüge finden: Flugvergleichsportale im Test weiterlesen →

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Diese Gepäckverordnungen sollten Sie kennen, bevor Sie einen Flug antreten

Bevor Sie einen Flug antreten, sollten Sie sich unbedingt die Gepäckverordnung Ihrer Fluglinie ansehen. Diese lässt sich meistens sehr einfach ergoogeln. In der Regel ist es so, dass man im Standardtarif „Economy Class“ (ohne Light am Ende) meistens ein Gepäckstück mit bis zu 23 kg kostenlos einbringen darf. In der Business Class ist die Grenze meistens 32 kg. Vorsicht. Dann haben Sie in der Regel noch ein Handgepäck frei, welches Sie mit in den Passagierraum nehmen dürfen. die Beschränkungen sind hierbei meistens Maße um die 55x40x23 cm und nicht mehr als 8 kg Gewicht. Einige Fluggesellschaften erlauben zusätzlich zu diesem 8kg-Handgepäck noch eine Damenhandtasche oder alternativ eine Laptoptasche.

Screenshot der Lufhansa Handgepäckregeln
Screenshot der Lufhansa Reisegepäckregeln

Vorsicht Kostenfalle: Wenn Sie einen Light-Tarif (Beispielbezeichnung: Economy Class Light) gebucht haben, dürfen Sie meistens nur ein Handgepäck und kein Reisegepäck mitführen.

Sehr kulant sind die Fluggesellschaften oft bei Kindertransporten. So dürfen beispielsweise Kinderbuggys oft kostenlos mitgeführt werden.

Ich als alter Backpacker, der sein Reisegepäck dauernd auf dem Rücken mitschleppen muss, habe damit in der Regel kein Problem. Allein mein Reisegepäck selbst wiegt bei mir meistens nur 8 kg. Wenn Sie jedoch immer mehr mitnehmen, lohnt es sich, vorher zu vergleichen.

Eine weitere Falle verbirgt sich hinter den sogenannten EU-Handgepäckordnungen für Flüssigkeiten. Demnach dürfen Flüssigkeiten nur in Behältern mit maximal 100 ml Kapazität transportiert werden, davon wiederum maximal 10 Stück, gesamt also maximal 1 Liter Flüssigkeit. Diese Behälter wiedeurm müssen in einem wasserdicht verpackten durchsichtigen Beutel (z. B. wiederverschließbaren Gefrierbeutel) mit einer maximalen Kapazität von 1 Liter gelagert werden. Das heißt in der praxis wird man nie mehr als 1 Liter Flüssigkeit mit ins Flugzeug nehmen können, da die behälter selbst ja schon etwas vom Volumen des SAmmelbehälters einnehmen. Von nder Sammelbehälterpflicht ausgenommen sind Medikamente und spezialnahrung.

Screenshot einer AirBerlin-PDF zum Thema Handgepäckverordnung für Flüssigkeiten
Screenshot einer AirBerlin-PDF zum Thema Handgepäckverordnung für Flüssigkeiten

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sie in Ihre Flugplanung unbedingt die Planung der Gepäckstücke mit einbeziehen sollten.

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Günstige Bahnfahrten finden

Wenn Sie viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen, lohnt es sich, neben anderen öffentlichen Verkehrsmitteln wie beispielsweise Fernbussen oder Mitfahrgelegenheiten auuch mal die Deutsche Bahn in den Vergleich mit einzubeziehen. Denn diese bietet häufig interessante Sparangebote. Denn mittlerweile bietet die Deutsche Bahn nicht nur mehr selber Ihre Angebotstickets an, sondern auch über Drittanbieter, welche die Tickets meist wesentlich günstiger verscherbeln.

Aber auch auf der Bahn-eigenen Seite bahn.de bekommt ihr zwischen 91 und 1 Tag vor der fabhrt dne sogennanten „Bahn Sparpreis“. Die Preise sind dabei sehr günstig. Mit 29 € kann man quasi auch schon mal quer durch Deutschaldn reisen.

Wenn Sie es nicht eilig haben, lohnt es sich, den Haken bei „schnelle Verbindungen bevorzugen“ zu entfernen, um besonders schnell entsprechende Sparangebote zu finden.

Ist das Ziel nahe an der deutschen Landesgrenze, sollten Sie probieren, ein grenznahes ziel im Ausland anzupeilen. Beispielsweise navigieren Sie nach Zürich statt nach Stuttgart. Denn häufig gibt es EU-bezogene Sparangebote der Deutschen Bahn, die günstiger sind als der innerländische Preis.

Nun gibt es aber auch wie oben angesprochenen auch weitere Anbieter von Bahn-Tickets, darunter beispielsweise die sparangebote von LTUR.de. Hier kann man schonmal sehr günstige Bahntickets im Bereich von 15-40 € abstauben.

Ebenfalls eine empfehlenswerte Seite ist die von Voyages-SNCF, einem Vertriebspartner für verschiedene Bahngesellschaften in Europa. Auch hier könnt ihr desöfteren einige Schnäppchen machen.

Spartickets der Bahn vorgestellt

Neben der Möglichkeit, einfach nur durch bloße Planung günstig zu reisen, gibt es zusätzlich die Möglichkeit die vorgefertigten Spartciekts der deutschen Bahn zu nutzen.

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die verschiedenen Spar-Specials finden Sie auf der Bahn-Einstiegsseite zu den Spartickets. Dort können Sie sehr einfach über den Link Angebotsberatung das für Sie passende Sparangebot heraussuchen. Wie sie sehen, ist es dabei schon möglich, für 59 € nach London oder für 39 € nach Paris zu reisen.

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Wie Sie mehr zum Reisen kommen

Viele Menschen verreisen heute wenn es hoch kommt nur 1-2 mal im Jahr – eben für den Zeitraum, den die Urlaubstage her geben. In diesem Post gebe ich euch kurz ein paar Tipps, mit deren Hilfe ihr mehr Reiseerfahrung pro Jahr sammelt und schlicht und euch einfach mehr Lebensgefühl zurück holt.

Verreist auch mal am Wochenende und nutze Sparangebote

überraschend viele Deutsche verbringen ihre Wochenenden immer in der selben Stadt, in der sie auch wohnen, und gehen dort mehr und mehr kleineren Freizeitaktivitäten wie einem Kino- oder Diskotehekenbesuch nach. Auch wenn das durchaus entspannend sein und die Lebensgeister wieder wecken kann, wird dies auf Dauer dann doch recht öde. Und sparsam ist man damit auch nicht – denn das dort ausgegegebene Geld hätte man auch genau so gut in einen Kurztrip stecken können. sie können beispielsweise mit Fernbussen oder  Mitfahrgelegenheiten heute schon für 33 € (oder auch weniger) von Hamburg nach Zürich fahren. N atürlich wäre hier jedoch die Fahrzeit schon etwas enorm.

Deswegen gibt es auch günstige Sparangebote von Bahn und von Airlines. Mit guter planung kann man diese Sparangebote nutzen und spart nicht nur bares Geld, sondern auch Urlaubstage, die man sich für zwei große oder eine riesige Urlaubsreise aufsparen kann.

Ich beispielsweise verreise an zwei Wochenenden in Monat in entfernte Städte. Ich war dabei nicht nur in Deutschland unterwegs, sondern auch schon in der Schweiz, Österreich, Niederlande, Polen und Frankreich. Dabei habe ich für die reine Reise hin und zurück meistens weniger als 100 € und nie mehr als 180 € ausgegeben. Aufgrund meiner Backpacking-Ausstattung hatte ich unterwegs auch kaum Kosten für Übernachtung, Hygiene und Verpflegung.

Wie Sie mehr zum Reisen kommen weiterlesen →

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Günstige Unterkünfte für Reisen finden

Wenn Sie in fremden Städten und Ländern unterwegs sind, haben Sie vielleicht kein Problem damit, bei Privatleuten unterzukommen. dabei können Sie dann auch bares Geld sparen. in diesem Post zeige ich Ihnen einige Webservices, die Ihnen dabei helfen

AirBnB

Auf AirBnB bieten Privatleute entwder ganze Wohnung oder auch nur ein einzelnes Zimmer mit Bett an, um dort zu nächtigen. Im Beispielscreenshot sehen Sie beispielsweise ein einfaches Zimmer mti Bett für 24 €, wobei Sie für eine Hotelnacht in Paris in dieser Region um die 120 € bezahlen würden

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BedAndBreakfast

Auch BedAndBreakfast ist ein ähnliches Portal, jedoch bekommen Sie hier weniger Privatpersonen, sondern mehr Pensionen, Hostels und auch Hotels angezeigt. Auf jeden Fall ist es einen Blick wert, da hier auch oftmals günstige Angebote zu finden sind.

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Hostel-Vergleichsportale

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Hostels sind immer sehr günstige kommerzielle Übernachtungsmöglichkeiten, und deswegen sollten Sie diese auch immer in Erwägung ziehen, wenn Sie nach Übernachtungsmöglichkeiten im Zielgebiet suchen. Portale wie Hostels.com, Hostelbookers.com oder Hostelworld.com haben sich auf den Vergleich von Hostels innerhalb begehrter Reiseziele spezialisiert.

Couchsurfing

Couchsurfing ist so ziemlich der bekannteste Dienst in dem Bereich.

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Das Portal Couchsurfing.com ist dazu bekannt, dass hier aufgeschlossene Menschen ihre Couch für Reisende anbieten, um dort kostengünstig zu übernachten. Meistens sind die meisten, die ständig als Backpacker in fremden Ländern couchsurfen, selbst anbietende couchsurfer in ihrem Heimatland. dabei ist das couchsurfen hatl auch eine super Möglichkeit, um Leute kennen zu lernen. Wenn Sie als Couchersurfer unterwegs sind, können Sie biespielsweise Ihrem Hoster anbieten, auch mal in Ihrer Gegend backpacken zu gehen, damit Sie sich bei ihm revanchieren können.

Bei Couchsurfing sollten Sie in der Regel die 19 € im Jahr investieren, um ein Verified Member zu werden. Sie sparen sich die kosten auf jeden Fall wieder rein, wenn Sie auf einer Reise in diesem Jahr auch nur eine einzige Nacht bei einem Hoster verbringen – denn dieser ist meist wesentlich billiger als eine Nacht im Hotel. Gleichzeitig sollten Sie dann eben auch bevorzugt nach Verified Hostern suchen. Das verbessert Ihre Courchsufing-Erfahrung ungemein.

BeWelcome

BeWelcome funktioniert nach dem gleichen prinzip wie AirBnB und Couchsurfing: Auch hier bieten Privatleute Ihre Unterkünfte und Betten zur Übernachtung an. Meistens sind die Inserierenden hier parallel auf BeWelcome und Couchsurfing unterwegs, so dass sie hier auch viele gleichlautende Angebote, aber eben auch ein paar vergrabene Schätze finden können.

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TrustRoots

Auch TrustRoots funktioniert nach dem Couchsurfing-Prinzip und ist daher immer einen Blick wert. Hier findet man Suchergebnisse übersichtlich in einer Karte aufgestaffelt

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WarmShowers

WarmShowers ist zwar auch eine Plattform nach dem Couchsurfing-Prinzip. Das Motto der Seite ist jedoch das Anbieten von Unterkünften für reisende Fahrradfahrer. Der Community an sich scheint dieses Kriterium jedoch mehr oder minder egal zu sein.

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Booking.com

Booking.com ist jetzt allerdings eine Vergleichsseite für kommerzielle Unterkunftsnagebote wie Hotels, Apartments etc, dient aber in dieser Instanz auch gerne mal zum Finden günsitger Schnäppchen. Grundsätzlich schadet es also nicht, die Plattform in seine Suche mit einzubeziehen.

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Car-Sharing-Services: Car2Go, Flinkster und Co

Neben den großen C2C „Mitfahrzentralen“ wie beispielsweise mitfahrgelegenheit.de erfreuen sich auch B2C-Car-Sharing-Dienste wie beispielsweise Car2Go und Flinkster immer größerer Beliebtheit. Während Sie bei den ersteren Vertretern von privat zu privat Fahrten Anbieten oder bei einem Anbieter mit fahren können, der zufällig an Ihrem Zielort vorbei fährt – mieten Sie bei den kommerziellen Diensten ein Fahrzeug, welches gerade in Ihrer Nähe steht. Das Konzept nennt sich Free Floating – das heißt: Die Autos, welche der Anbieter Ihnen zum Mieten zur Verfügung stellt, sind irgendwo im ganzen Stadtgebiet verteilt – je nachdem, wo sie von ihren Vormietern stehen gelassen oder vom Anbieter wieder eingesammelt wurden. Sie holen ihr Fahrzeug also nicht zwangsweise beim Anbieter des Car-Sharing-Dienstes, sondern können auch in ein von einem Vormieter in Ihrer Nähe abgestelltes Fahrzeug einsteigen. Dabei können Sie sich online oder auch per App informieren, wo das nächste Fahrzeug gerade für Sie bereit steht.

Abgerechnet wir bei solchen Diensten meistens nach Zeit. Da der Anbieter in dieser Zeit in jedem Fall die Kosten für Verschleiß und Sprit wieder reinholen muss, ist diese Zeitgebühr nicht gerade ganz billig. Sie lohnt sich jedoch immer noch für all jene, die stattdessen beispielsweise mit dem Taxi fahren müssten. Gerade für Kurzstrecken ist das Angebote dadurch attraktiv, für längere Ausfahrten hingegen nicht. Schließlich will ja auch der Anbieter, dass die Fahrzeuge im Stadtgebiet immer verfügbar bleiben. Deswegen werden Sie bei übermäßig langer Inanspruchnahme auch entsprechend zur Kasse gebeten.

Doch nicht nur für kurzstrecken sind die Angebote interessant. Das Angebote lohnt sich auch für all jene, die nicht auf einen Pkw verzichten wollen (und somit nicht auf öffentliche Vekehrsmittel wie S-Bahn, Linienbuse, Fernbuse wie Flixbus/MeinFernbus sowie die Deutsche Bahn) ausweichen wollen, dabei aber weniger als 500 km im Monat fahren. Denn Sie sparen sich beim Mieten die Kosten für Versicherung, Reparatu, Kundendienst usw. Fahren Sie weniger als 500 km im Monat, sparen Sie bei den meisten Diensten für den Monat jeweils um die 150 € an Kosten. Da Sie bei den meisten Diensten keine Grundgebühr zahlen, können Sie diese auch flexibel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kombinieren.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, was diese Car-Sharing-Dienste können und wie Sie im Vergleich zu konventionellen Autovermietern abschneiden.

Car2Go

Car2Go finden Sie derzeit in Hamburg, Berlin, München, Ulm, Düsseldorf, Köln und Stuttgart. Der Anbieter nutzt Smarts, die ja bekanntlich im Stadtverkehr eine gute Figur machen. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 19 €. Pro gefahrener Minute fällt eine Gebühr von 29 ct an. Wenn Sie das Auto abstellen, ohne es abzumelden, um das fahrzeug später wieder von dieser Stelle aus weiternutzen zu können, kostet Sie das 19 ct pro Minute.

DriveNow

Bei Drive Now fahren Sie mit Kompaktwägen der Marke BMW oder Mini durch den Stadtverkehr. Diese sind zwar etwas größer als die Smarts der oben genannten Konkurrenz, jedoch nicht wesentlich. Die einmalige Anmeldegebühr kostet Sie 29 €. Das Fahren kostet Sie  29 ct, parken 15 ct pro Minute. Von 00:00 bis 06:00 Uhr parken Sie sogar kostenlos. Leider ist der Dienst derzeit nur in Berlin, München, Düsseldorf und Köln verfügbar.

CiteeCar

CiteeCar unterscheidet sich ein wenig von den bisherigen Anbietern. Der Anbieter verwendet kein Car Floating – das heißt die Fahrzeuge stehen nicht einfach so im Stadtgebiet herum. Stattdessen bedient sich der Dienst einiger Hosts, welche die Aufgabe haben, den Fuhrpark von CiteeCar für die nutzer an bestimmten Sammelorten zur Verfügung zu stellen. Sie als Nutzer müssen das Fahrzeug auch wieder zu diesem Host zurückbringen, wenn sie es abmelden und wieder zur Nutzung freigeben wollen. Gefahren wird mit Fahrzeugen der Marke Kia Rio. Der Dienst ist in Berlin, Potsdam, Hamburg und München verfügbar. Bei diesem Dienst zahlen Sie jedoch eine monatliche Gebühr von 5 €. Desweiteren rechnet der Anbieter nicht nur pro Zeit, sondern auch pro Kilometer ab. Pro gefahrenen Kilometer zahlen Sie 20 ct, pro gefahrene Stunde 1 €. Wenn Sie jedoch rechnen merken Sie, dass der Zeittarif für eine Stunde im Vergleich zur KOnkurrenz verdammt niedrig ist. Ein Preisvergleich lohnt sich also hier. Der Dienst belohnt Sie für eine lange Nutzungszeit ohne viel zurückgelegte Kilometer. Wenn Sie das auto also eine Weile für sich haben wollen, könnte der dienst für Sie durchaus interessant sein.

Car-Sharing-Services: Car2Go, Flinkster und Co weiterlesen →

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Mietwagen-Vergleichsportale im Überblick

In diesem Post möchte Ihnen kurz und knapp auf der Suche nach günstigen Mietwagen einige Vergleichsportale nahe legen, mit denen Sie garantiert den günstigsten Preis für Ihren Bedarf finden. Damit der Post nicht zu kurz wird, habe ich Ihnen außerdem ein paar wichtige Vergleichskriterien mit den auf den Weg gegeben, die Sie unbedingt beachten sollten.

Dieser Post befasst sich mit inländlischen Autovermietern im deutschsprachigen Raum. Auf die Anmietung von Fahrzeugen im Ausland gehe ich ein anderes mal ein. Jedoch kann man viele Erkenntnisse aus diesem Post auf ein Auslandsszenario übertragen.

Mietwagenvergleichsportale nutzen

Wenn Sie den günstigsten Mietwagenanbeiter für Ihren Bedarf finden wollen, sollten Sie nicht umständlich die einzelnen Anbieter miteinander vergleichen, sondern auf Vergleichsportalen surfen. Solche finden Sie biespielsweise bei miet24.de, check24.de, mietwagen-auskunft.de oder billiger-mietwagen.de. Diese bieten dabei auch immer einen guten Überblick über alle wichtigen Kriterien beim Mieten eines Fahrzeugs

Wichtige Kriterien

Ein häufig unterschätztes Kriterium ist der Versicherungsschutz des Fahrzeugs, mit dem Sie herumfahren. Ihnen muss bewusst sein, dass bei einem Unfall am Fahrzeug Sie der Haftende sind-  nicht der Vermieter. Daher ist es wichtig, dass im Mietpreis ein kompletter Vollkaskoschutz für das Fahrzeug enthalten ist. In diesem Zusammenhang ist auch die Selbstbeteiligung interessant, mit welcher dieser Vollkaskoschutz besteht.

Mietwagen-Vergleichsportale im Überblick weiterlesen →

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Fernbuse vs Car-Pooling vs Schienenverkehr: Die günstige Art zu reisen

Schon seit längerem gibt es Fernbusunternehmen, die günstiges Reisen in angenehmer Atmosphäre versprechen: Klimatisierung, Stromanschluss, WiFi und angenehme Plätze sind die Stärken im Vergleich zur Konkurrenz. Und selbst gegenüber Car-Sharing-Portale wie Mitfahrgelegenheit können die Fernbuse punkten: schließlich fährt man nicht selber, kann sich somit angenehm mit seinen Reisekumpanen unterhalten, trägtkein Fahrtisiko, muss sich nicht um die technischen Parameter seines Fahrzeugs kümmern und kann gleichzeitig Alkohol konsumieren.

In diesem Post habe ich die Unternehmen mal für euch ein wenig unter die Lupe genommen und vergleiche Sie mit der Beförderungsmöglichkeiten auf dem Schienenverkehr.

Der Vergleich mit Car-Pooling Portalen lohnt sich grundsätzlich immer. Sie sollten also immer zeitgleich nach günstigen Car-Pooling-Angeboten suchen, wenn Sie sich zeitgleich auf die suche nach Fernbus- und Schienenverkehrangeboten machen.

ein paar Vergleichsangebote

Im foglendne gehen wir davon aus, dass Sie Minimum zwei Wochen vorher wissen, wann sie die geplante Reise antreten wollen. In unserm Beispiel planen wir drei Strecken unterschiedlicher Distanzen.

Fernbuse vs Car-Pooling vs Schienenverkehr: Die günstige Art zu reisen weiterlesen →

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