Kategorie-Archiv: Allgemein

Whey Protein und andere Eiweißpräparate – Wer braucht sie, welches ist das Richtige?

Viel leeres Gerede kursiert im Internet über Eiweißpräparate. Sportler nutzen diese häufig als Recovery-Getränk, um den Muskelaufbau zu fördern. Es gibt zwei sehr laute Lager, und beide wissen es besser. Die einen schreien:

Eiweißpräparate sind totaler Unfug, weil das Eiweiß, welches man braucht, schon in der alltäglichen Ernährung enthalten ist und alles darüber hinausgehende vom Körper nicht verwertet werden kann

und die anderen sagen

so viel Eiweiß, wie ich bei meinem harten Training brauche, kann ich ohne Whey gar nicht essen

und in den meisten Fällen haben beide nicht nachgedacht. Das ist jetzt natürlich eine kritische Anmaßung, die ich da mache, aber lasst es mich mal erklären.

Ja, man braucht weniger Eiweiß als man denkt

Ja, es ist etwas wahr an der theorie, dass die meisten Sportler vom Mythos geblendet sind, je härter sie trainieren, desto mehr Eiweiß bräuchten sie auch. Natürlich ist es so, dass je mehr man trainiert, auch Eiweißmoleküle aufgespalten werden, um die notwendige Energie im Körper bereitzustellen, wenn der Körper schon auf Sparflamme läuft. Doch dazu kommt es in der Regel erst bei langem Ausdauersport. Rein theoretisch müsste der Läufer, der auf einen Marathon hin trainiert und alle seine Kohlehydratreserven während des Trainings aufbraucht, viel mehr Eiweiß zu sich nehmen als der Bodybuilder im Fitnessstudio. Doch gerade Letztere überschätzen den Eiweißbedarf des Körpers deutlich.

Der Grundumsatz, der von den Ernährungsgesellschaften immer für einen untrainierten Bürger empfohlen wird, liegt bei 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht. Die konservative Empfehlung für Sportler dann bei 1,2 g Eiweiß / kg Körpergewicht. Anhand seines Körpergewichtes kann man sich ausrechnen, wie viel kg Protein dem einem mit dieser Eiweißaufnahme theoretisch in einem Jahr zum Muskelauzfbau zur Verfügung stehen.

1,2-0,8 * <kg Körpergewicht> * 365 Tage = <zur Verfügung stehende Eiweißmenge>. Bei einem 80 kg Menschen stünden damit etwas mehr als 11,5 kg zur Proteinsynthese zur Verfügung. Wenn man jetzt noch einberechnet, dass Muskeln zu 70% aus Wasser bestehen und der Rest aus dieser Menge Protein synthetisiert wird, kann man sich ausrechnen, was man theoretisch zulegen kann. Ein 1 kg Muskeln besteht zu 700g aus Wasser. Will man also als 80 kg schwerer Mann in einem Jahr ganze 11 kg Muskeln aufbauen um am Ende des jahres 91 kg zu wiegen (das muss man erst mal schaffen), braucht man dafür nur viel und regelmäßig zu trinken und insgesamt 3,45 kg zusätzliches Eiweiß zu sich nehmen. Wir nehmen aber mit der KONSERVATIVEN Eiweißmethodik bereits zusätzlich zum Grundumsatz 11,5 kg pro Jahr zu uns, das ist bereits mehr als das Dreifache!

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Online-Videotheken im Vergleich

In einem vergangenen Post habe ich Video On Demand Streamingdienste miteinander verglichen. Zusätzlich zum On Demand Streaming habe ich auch noch die Möglichkeiten miteinander verglichen, wie auf verschiedenen Portalen Filme und Serienepisoden im á la carte-System digital erworben werden können. Nun runde ich meine Testreihe ab, indem ich auch noch Online-Videotheken in den Vergleich einbeziehe, welche entweder DVDs und BluRays verschicken oder Content digital verleihen.

Amazon und LoveFilm Verleihoptionen

Die Standardverleihoption ist das, was man bei Amazon Video automatisch bekommt, wenn man bei einem Film die Leihoption statt der Kaufoption wählt. Der Verleih erfolgt digital und der Titel kann somit auf jedem Amazon Prime-fähigen Gerät abgespielt werden.

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Die Sparpotentiale durch Leihen statt Kaufen sind hier unterschiedlich gesät. Mehr als 5 Euro sind es jedoch in der Regel nicht, je mehr man Filme jedoch leiht anstatt sie zu kaufen, umso mehr addiert sich das Sparpotential.

Zusätzlich zum Standardverleih hat man die Möglichkeit, über den Amazon Lovefilm-Service ein Abonnement einzugehen.

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Der Service kostet 7,99 € / Monat. Sie stellen sich eine sogenannte Leihliste zusammen, die durchaus mal 50 und  mehr Titel beherbergen kann. Amazon sendet Ihnen einen dieser Titel auf der Liste zu, sobald dieser verfügbar ist. Die Priorität richtet sich hierbie nach der Reihenfolge, in welcher die Filme in der Liste gepflegt wurden. Im Standardpaket von 7,99 € / Monat kann man immer nur einen Film gleichzeitig zu Hause haben. Hin- und Rückversand hingegen sind dafür kostenlos. die Filme sind in der Regel 24 Stunden später im Briefkasten und können so lange behalten werden, wie man möchte. Rein theoretisch ist es  möglich, durch dieses System bis zu 30 Filme im Monat zu konsumieren.

Leider ist der service nicht im Amazon Prime Abonnement enthalten, sondern muss extra gebucht werden.

Videobuster

Videobuster bietet ebenfalls wie LoveFilm verschiedene Abonnementpläne an. Die günstigste ist zwar etwas teuer, erlaubt allerdings das halten von 2 Filmen gleichzeitig im Haushalt.

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Medien auf Youtube neu erleben

Mittlerweile allseits bekannt ist die Möglichkeit, Videospiele oder Filme sowie Fernsehserien über die Plattform Youtube neu zu erleben.

Fernsehshows und Filme

Viele beliebte Fernsehserien werden auf Youtube auseinander genommen. So gibt es dedizierte Kanäle, die als sogenannte „Post Show Recaps“ nach Ablauf einer Staffel die Geschehnisse  der aktuellen Staffel diskutieren und Spekulationen auf den Plot der kommenden Staffel äußern.

Andere Kanäle haben sich darauf spezialisiert, (Kino-)Filme  auf ernste oder auch humorvolle Art und Weise zu reviewen.

Und natürlich gibt es auch Kanäle, die darauf spezialisiert sind, Hintergrundinformationen über filme und Serien zu liefern, die nicht direkt in den Episoden erwähnt werden, sondern sozusagen zu den insider-Informationen gehören.

Bücher

Auch bei den Büchern muss sich Youtube derzeit nicht verstecken. Obwohl genügend Potential da wäre, gibt es derzeit noch sehr wenige Book-Reviews auf Youtube, die größtenteils nur den Charakter von kurzen Zusammenfassungen haben.

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kleiner Ordnungs-Life-Hack: Verschlussklemmen

Mal wieder ein kleiner Mini-Post für alle, die eventuell kurz davor stehen, sich für ihre neue Wohnung ein Monster-Arsenal an Tupperware oder andere Behältnisse zu kaufen.

Die meisten Lebensmittel kommen heute im Supermarkt standardmäßig in Tütenform ins Regal. Anstatt teure Tupperware zu kaufen, in die ihr andauernd umfüllen müsst, könnt ihr euch einfach Verschlussklemmen holen, mit denen ihr die sauber abgeschnittenen Tütenränder so zusammenklipsen könnte, dass der Inhalt wieder luftdicht verpackt ist.

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Facebook war gestern. Mit diesen Diensten lernen Sie wirklich neue Leute kennen

Facebook ist derzeit DER Platzhirsch in der Welt der sozialen Netzwerke. Doch seien wir mal ehrlich: Wirklich sozial genetzwerkt wird bei Facebook und auch bei allen anderen Ablegern wie MySpace und MeinVZ schon lange nicht mehr. Viele pflegen in den Netzwerken nur enge kontakte aus dem Freundes- und Familienkreis. Das höchste der Gefühle sind noch alte und neue Arbeitskollegen sowie Klassenkameraden in das Netzwerk hinzuzufügen. Es geht uns in sozialen Netzwerken wie Facebook und MySpace darum, mit den Leuten im Kontakt zu bleiben, die wir bereits kennengelernt haben. Und diesen Zweck erfüllen diese sozialen Netzwerke auch ziemlich gut. Ich selbst habe schon die Erfahrung gemacht, durch Facebook wieder mit alten Bekannten in den engeren Kontakt gekommen und dadurch meine sozialen Kontakte wieder aufgefrischt zu haben.

Doch nur sehr wenige nutzen Facebook zum Kennenlernen neuer Kontakte. Und das aus gutem Grund: Schließlich ist es sehr schwer, die eigenen Kontaktbemühungen vor den Freunden zu verstecken. Und nicht jeder möchte gerne, dass Arbeitskollegen, ehemalige Kommilitonen und die engsten Freunde mitbekommenm, dass man sich einsamt fühlt und auf der Suche nach neuen Bekannt- und Liebschaften ist.

Deswegen nutzen viele Anwender zum Kennenlernen gesonderte Webdienste, die sich auch ohne Verknüpfung mit dem Facebook-Konto nutzen lassen. Und das Web 2.0 bietet hier durchaus Potential. Vor allem Menschen, die nicht schüchtern und sehr spontan sind werden überrascht sein von den Möglichkeiten, über das Web 2.0 völlig neue Kontakte zu schließen und sogar den persönlichen Freundeskreis erheblich erweitern zu können.

Spontane Bekanntschachten schließen

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Gerade aktuell sind neuartige Webservices, die sich darauf spezialisiert haben, spontane Kontakte für Unternehmungen zu finden. In der Schweiz bereits schon sehr erfolgreich und mehr und mehr auch hierzulande im kommen ist das Portal Spontacts. Ohne Verknüpfung mit dem Facebook-konto und Angabe des Vollen namens kann man hier Anzeigen schalten, auf welche die anderen nutzer des Portals reagieren können.

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Bedienung: Mit virtuellen Desktops effektiver arbeiten

Mit Windows 10 ist nun auch eine betriebssysteminterne Unterstützung für virtuelle Desktops in das Windows-Betriebssystem eingezogen. Schon länger unter Linux verfügbar, musste man bislang das Feature über Drittanbeitersoftware wie Dexpot in das Windows-Betriebssystem einschleusen.

Jeder technische Nutzer eines Betriebssystems, der regelmäßig verschiedene Referenzen nachschlagen muss, um in einem anderen Programm effektiv zu arbeiten, wird die Funktionalität von virtuellen Desktops zu schätzen wissen. Standard-User hingegen werden sich vom neuen Feature erst überfordert fühlen und es für überflüssig halten. Auch diesen Nutzern will ich in diesem Beitrag helfen, indem ich etwas an den Sinn und den Nutzen von virtuellen Desktops heranführe.

Einsatzszenarien von virtuellen Desktops

Szenario 1: der Student

Zunächst einmal: Virtuelle Desktops sind nicht dazu gedacht, um das Feature zweier Monitore oder dem Aneinanderreihen von Fenstern Konkurrenz zu machen. Wenn Sie beispielsweise einen Artikel lesen und sich in einem anderen Fenster paralell Notizen dazu machen wollen, ist ein Desktop mit mehreren Fenstern viel besser geeignet als die Idee der virtuellen Desktops.

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich derzeit in Ihrem Studium der Physik an einer x-beliebigen Universität und arbeiten gerade an Ihrer Master-Arbeit. Auf Ihrem Desktop befindet sich ein Fenster, in welchem sich Ihre Studienunterlagen als PDf-Datei im PDF-Reader Ihrer wahl geöffnet vorfinden, und ein weiteres Fenster, in welchem Formelsammlungen der Mathematik und Physik geöffnet sind. Weil Sie einen zweiten monitor haben, ist in einem dritten Fenster der LaTeX-Editor geöffnet, in welchem Sie Ihre Abschlussarbeit schreiben, und im vierten Fenster haben Sie ein Grafikprogramm geöffnet, in welchem Sie Zeichnungen und Diagramme erstellen, um sie später in Ihre Arbeit einzufügen.

dieses Szenario können Sie gerade so abbilden, wenn sie zwei Monitore haben und jedes Fenster eine halbe Monitorbreite ein nimmt.

komplizierter wird es, wenn der LaTeX-Editor oder das Zeichenprogramm, welches Sie verwenden, noch Hotkeys hat, die Sie nicht auswendig können, die Ihnen aber beim Schreiben ihrer Arbeit jede Menge Zeit sparen würden. Sie haben im Internet Cheat Sheets gefunden, bei denen alle wichtigen Tastaturkürzel dargestellt sind. Es nervt nur immer ungemein, diese Cheet Sheats dauernd in den Vordergrund zu holen, das Tastaturkürzel nachzusehen und das Fenster danach wieder zu minimieren. Das regt Sie irgendwann so dermaßen auf, dass Sie sich entweder die Sheets oder Ihre Formelsammlung ausdrucken und an die Pinnwand heften.

diese Pinnwandhefterei wäre ein Szenario, welches man mit virtuellen Desktops einsparen könnte. Demnach haben Sie einen Desktop, mit dem Sie sich um Ihre Physik-Arbeit kümmern, und einen „Helfer-Desktop“, der Ihnen beim Verwenden der programme hilft, die sie dafür benutzen, weil auf diesem beispielsweise die geöffneten Cheat Sheets abgelegt sind.

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Oracle DBMS: die Verwaltungstools

Installation

Der Oracle Universal Installer

Selbst nachdem sie mit dem Oracle Universal Installer eine Oracle-Instanz installiert haben, kann er Ihnen noch von Nutzen sein, um das OUI Inventory einzusehen. dieses inventory enthält Metainformationen über alle auf einem System installierten Oracle-Produkte im XML-Format.

Wartung

SQL*Plus

SQL*Plus ist ein Kommandozeilentool, mit dessen Hilfe Sie Textbefehle an eine Oracle-Instanz schicken können, um die Instanz nicht nur zu verwalten, sondern unter Umständen auch zu automatisieren und zu skripten.

Normalerweise könnt ihr SQL*Plus immer auf kommandozeilenebene ausführen, indem ihr einfach nur sqlplus eingebt. Das ist möglich, weil der Pfad zu sqlplus in eurer PATH-Umgebungsvariable stehen sollte, nachdem eine Oracle-Instanz installiert wurde.

Unter Windows findet ihr SQL Plus unter Start / Alle programme / oracle – Ora<version>_home / application Development / SQL Plus.

In die Oracle-Datenbank könnt ihr euch folgendermaßen verbinden

sqlplus / as sysdba

 

Database Configuration Assistant

Den Database Configuration Assistant haben Sie in meinem Post Oracle DBMS: Eine Datenbank von null auf erstellen kennengelernt. Er bietet eine grafische Alterantive zum kommandozeilentool SQL*Plus, mit der Sie sehr einfach Datenbanken erstellen, löschen und bearbeiten können.

Database Control – oder auch Enterprise Manager

Der Oracle Enterprise manager ist eine kleine Java-Webanwendung, die mit der Installation einer Oracle-Instanz automatisch mit eingerichtet wird. Sie ermöglicht Ihnen die Verwaltung der Oracle-Instanz über den Webbrowser.

Damit Sie sich auf die Webanwendung verbinden können, muss der Enterprise Manager Service gestartet sein.

emctl start dbconsole

Standardmäßig erreichen Sie den Etnerprise Manager über https://<FQDN>:1158/em/console/.

Stoppen oder Statusabfragen am Enter prise Manager:

emctl status dbconsole

emctl stop dbconsole

Unter Windows können Sie außerdem den weg über Start / Programme / oralce_<version>_home / Database Control gehen.

Enterprise Manager Configuration Assistant

Der EMCA ist ein extra Konfigurationstool welches auf die Konfiguration des Enterprise Manager zugeschnitten ist. Sie können das Tool von einer Kommandozeile aus über das Kommando

emca

aufrufen. Mit verschiedenen Parameteroptionen können Sie beispeilsweise den Port ändern

emca -reconfig ports -DBCONTROL_HTTP_PORT 27002

Net Configuration Assistant

Der Oracle Net Configuration Assistant ist eine grafische Möglichkeit zur Konfiguration von Lsitenern, Verzeichnisbenutzung der oracle-Instanz usw.

Im Vergleich zum Oracle Net manager ist der Net Cofniguration Assistant die einfachere methode zur Konfiguration, da der NCA wie ein Wizard funktioniert, der einen Schritt für Schritt durch die gewünschten konfigurationsschritte bringt.

Oracle Net Manager

Der Oracle Net Manager ist eine Java-Applikation mit der Sie beispielsweise als Alternative zum net cofniguration Assistnat ebenfalls Listener konfigurieren können.

TOAD for Oracle

TOAD ist ein Drittanbieter-Verwaltungstool für Oracle-Instanzen/-Datenbanken.

Ein sehr hoch geschätztes Feature von TOAD sind seine modelling-Tools mit denen man die relationale Struktur von Datenbanken planen kann.

Navicat for Oracle

Navicat ist ein Drittanbieter-Verwaltungstool für Oracle-instanzen/-Datenbanken

SQL Developer

Der SQL Developer ist ein grafisches Frontend zum Erstellen von SQL-Abfragen.

Unter Windows gibt es zwar standardmäßig eine Verknüpfung im Startmenü zum SQL Developer, diese wird aber sehr wahrscheinlich nicht funktionieren. Deswegen sollten Sie sich, falls benötigt, manuell die aktuelle Version von SQL Developer herunterladen.

Einmal gestartet, müssen Sie als erstes eine Connection erstellen.

BR*Tools

Die BR*Tools ist eine Sammlung von kommandozeilentools für Oracle-Datenbanken von der SAP AG, die als Datenhaltungsquelle für SAP-Systeme dienen. Neben den Kommandozeilentools gibt es noch das grafische Frontend BRGUI, welches vom SAP Developer network heruntergeladen werden aknn.

Monitoring Auditing

Oracle Management Console

Die Oracle Management Console ist eine Windows-Only implementierung für die Microsoft Management Console. Sie ermöglicht das grafische Monitoring und das Durchführen rudimentärer Verwaltungsaufgaben wie beispielsweise Neustart einer Oracle-Instanz.

Start / Ausführen / mmc. Gehen Sie auf File / Add/Remove Snap-in / Oracle Primary MMC Snap-In.

 

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Oracle DBMS – Grundinstallation

 Editionen von Oracle

  • Enterprise Edition. Sozusagen dei Vollversion. bietet sämtlcihe Features der oracle DB
  • Standard Edition. ist bsechränkt auf maximal 4 CPU Sockets auf dem Mainboard, bietet außerdem Real Application Clustering
  • Std Edition One. Beschrnktt auf maximal 2 CPU sockets auf dem Mainboard und kostet 180 USD/User
  • Express: kostenlose Version zum Entwickeln, Testen und Lernen. Außerdem ist die Express Version eine gute Wahl, wenn man freie Software, die auf einer Oracle-Datenbank aufsetzt, verbreiten möchte.

Installation von Oracle

Bevor wir zu den einzelnen installationsroutinen kommen, hier ein paar grundlegende Empfehlungen:

  • zum Betrieb einer Oracle Database braucht man mindestens 1 GB an freier RAM-Kapazität
  • der virtuelle RAM oder auch Swap sollte die doppelte Größe des RAMs einnehmen
  • ihr braucht mindestens 6 GB freien Speicherplatz auf der festplatte

 

Zusätzlich zu diesen hier geschilderten grundstzlcihen Schritten sollten sie bei jeder installation den zugehörigen installation Guide für das verwendete Betriebssystem lesen. Diesen finden Sie über eine Google Suche nach Oracle online Documentation Library und dort dann unter installing and Upgrading.

unter Windows

In der Regel wird Oracle als DVD ausgeliefert. In dieser DVD befindet sich die Setuproutine unter database\setup.exe. Daraufhin öffnet sich kurz eine Eingabeaufforderung, die darüber informiert, dass der Oracle Unviersal Installer gestartet wird. dieser wird dafür in ein Temp-Verezichnis kopiert.

  • Im ersten Fenster wird nach einer e-Mail-Adresse gefragt, die man ignorieren kann.
  • Im nächsten Fenster empfiehlt sich grundsätzlich die Option Create or configure database. Aus Übungszwecken werden wri die zweite Option Install database software only auswählen.
  • in diesem Tutorial werden wir noch kein Oracle-Cluster aufsetzen, sondern lediglich eine einzige Systeminstanz. Deswegen wählen wir die erste Option Single Instance databse installation.
  • Als nächstse sollen wir eine Sprache auswählen – diese Auswahl ist ziemlich einfach zu treffen.
  • danach soll die zu installierende Edition ausgewählt werden.
  • Als nächstes sollt ihr die Base-Directory und das Software-Installatiosnverzeichnis angeben. Dabei ist es empfehlenswert, nicht das C:\-Laufwerk zu verwenden.
  • Im nächsten Fesnter erhalten Sie eine Zusamemnfasung. Mit einem Klick auf Finish starten Sie die installation.

damti wäre die Installation an sich erstmal abgeschlossen. Als nächstes müssen wir den Oracle Listener konfigurieren. Konfigurieren wir diesen nicht, kann eine Cleintanfrage zu einer datenbankverbndung nicht beantwortet werden. Diesen finden wir im Startemenü unter Oracle – OraDB<Releasenummer>_Home1 – Confiugration and Migration – Net Configuration Assistant.

  • Im erste Fesnter wählen wir Listener Configuration
  • da noch kein Listener konfiguriert wurde, wählen wir im näcshten fenster Add, um einen neuen Listener anzulegen.
  • Den Standardnamen LISTENER im nächsten fenster können wir so lassen
  • Im nächsten Fenster wählenw ir als protkoll TCP
  • und im nächsten Fenster nutzen wir den Standard-TCP-port 1521
  • Da wir derzeit nur einen einzigen Listener konfiugrieren wollen, wählenw ir m nächsten Fenster No.
  • die Listener konfiguration ist vollständig.

Dann erstellen und konfigurieren wir eine Datenbank. Dazu öffnen wir den Databse configuration Assistant

  • im ersten Fenster wählen wir Create a Database
  • im nächsten fenster wählenw ir die Standardoption Operational Purpose of transaction Processing
  • wir vergeben einen global Databse name. Da wir nur eine einzige system-Instanz erstellt haben und keinen Cluster, ist der Global Database Name identisc mit der SID. Standardäßig wird hier oft ORCL eingegeben.
  • Im nächsten fenster lassen wir erstmal alles auf Standard
  • Im nächsten Fenster lassen wird ie Option Use Diuffrente Administrative Passwords aktiviert – es sei denn, Sie wollen für alle Accounts das selbe haben.
  • Im nächstne Fenster stellenw ri sicher, dass im feld Storage Type die Option File System aktiviert ist. Wir nutzen auch die standardoption use database file locations.
  • Im nächsten Fenster müssenw ir eine recovery area angeben. für usnere Zwecke reicht hier erstmal die Stndardoption.
  • Im nächsten Fehlern wäre es aus Lernzwecken zu empfeheln, Sample Schemas zu aktivieren. In Produktivumgebungen übersprügnt man diese option.
  • Im nächsten Fenster lassen wir in diesem Fall alles so, wie es ist.
  • Wir kommen zur Konfiguration des Databse Storage.
  • wir aktivieren die Checkbox Create Database. mit Finish starten wir die Erstellung.

Als nächstes müssen wir einen SErvice Name konfigurieren. Wenn ein Cleint versucht, sich mit der datenbank zu identifizieren, wirddiese durch einen Servicenamen identifiziert. Das geht ebenfalls über den Net configuration Assistant.

  • im Hauptmenü wählen wir diesmal configure local service name
  • da wir noch keinen Servicename konfiguriert haben, wählen wri im nächsten fenster Add
  • als Service name geben wir den Computer / Host Namen des Rechners, auf dem wir den Datenbankserver installieren, an. Wenn die IP-adresse immer fix ist, kann man hier auch die IP eingeben.
  • als Protokoll wählenw ri wieder TCP
  • wir geben den Hostnamen des Rechners ein und nutzen wieder den STandard-TCP-Port 1521
  • wir wählen Yes, perform a test
  • wenn jetzt ein fehler kommt liegt es darin, dass Oracle versucht hat, sich mit seinem Standardpasswort einzuloggen. Mit dem Button Change Login geben wir das Passwort ein, welches wir zuvor festgelegt haben, und gehen auf Next.
  • Der test wird nun erfolgreich sein und wir müssen wir den Net Service Name eingeben.
  • wir wollen keinen weiteren net service name konfigurieren, also no
  • Konfiguration fertig

Jetzt öffnenw ir die Datenbank um zu  überprüfen, ob aleles läuft. dazu im startmenü auf Oracle – OraDB<releasenummer>_Home1 – Databse control – <Service name>. Es öffnet sich ein Browserfenster, indem wir unsere Logindaten eingeben sollen.

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Dateien, Ordner und ganze Festplatten übers Internet synchronisieren mit Syncthing

Syncthing

Die Synchronisation von Daten über Syncthing sorgt dafür, dass Sie beispielsweise zwei Datenträger oder auch nur zwei Ordner, die mitunter auf zwei verschiedenen Rechnern vorahnden sind, ständig gegenseitig synchronisieren. Beispielsweise wenn Sie Dateien sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz benötigen, ist dies eine sinnvolle Maßnahme.

als nächstes wollen wir eine Synchronisation der Daten über Syncthing anstoßen.

Download

wget https://github.com/calmh/syncthing/archive/v0.11.3-debian.tar.gz

entpacken

tar xvzf syncthing*.tar.gz

Abhängigkeiten installiern

aptitude install golang-go golang-stable golang-src go2 git

syncthing aus dem quellcode kompilieren

cd syncthing*/

./build.sh

falls ihr biem Ausführen den Fehler bekommt ggo version 1.x is less thean required, dann müsst ihr auch leider den go compiler in der aktuellen version manuell kompilieren. Ladet ihn euch dazu von golang.org/dl herunter.

wget https://storage.googleapis.com/goalng/go1.x.linux-<architektur>.tar.gz

tar -xzvf go<version>.linux-<architektur>.tar.gz -C /usr/local

die go-binary befindet isch jetzt unter /usr/local/go/bin. Diesen Pfad fügen wir in unsre PATH-Variable ein

export PATH=$PATH:/usr/local/go/bin

das ganze hilft uns noch nichts, soalnge wir noch die alte go version unter /usr/bin/go haben

mv /usr/bin/go /usr/bin/go.1.2.old

ln -s /usr/local/go/bin/go /usr/bin/go

ich bekam danach biema usführen der./build.sh immer noch einen fehler, dass bestimmte dateien aus einem internal-.OIrdner nicht gefunden wurden. Ich musste den internal-Ordner aus dem syncthing-build-verezichnis in den Ordner kopieren, in welchem nach den dateien gesucht wird.

Zusätzlich musste ich dann noch Dateien namens golint nachinstajllieren.

export GOROOT=/usr/local/go/bin

export GOPATH=/usr/local/go/bin

/usr/local/go/bin/go get -u github.com/golang/lint/golint

spätestens jetzt haben wir im /bin verzeihcnis des syncthing-verzeihcnisses eine binary-datei syncthing. Diese koipieren wir nach /usr/local/bin

cp synthing*/bin/syncthing /usr/local/bin/syncthing

Theoreitsch können wir syncthing jetzt schon aufrufen. Aber standardmäßig funktioniert das web interface von synchting nur auf dem selben Computer. Das funktioniert für uns nicht, weil wir auch von entfernten computern auf synchtingg zugreifen wollen. Deswegen müssen wir eine Zeile in der synchting-kjofnigurationsdatei verändern. Diese wurde jetdoch noch nicht erstellt. Um eien config-Datei erstellen zu lassen, müssen wir mal ganz kurz den service starten. wir führen deswegen sycnthing aus

syncthing

nach einer kurzen Dauer sehen wir dann eine node id

wenn wir das sehen, dann drücken wir Strg+C, um die kommandozeile abzubrehcen

Danach bekam ich immer noch einen Fehler über

Jetzt wurde eine Konfigurationsdatei erstellt, die wir  bearbeiten können

vi ~/.config/syncthing/config.xml

wir suchen nach foglender Sektion

<gui enabled="true" tls="false">

<address>127.0.0.1:8384</address>

</gui>

wir ändern die adresse 127.0.0.1 ab nach 0.0.0.0 und speichern die Datei.

nun erstellen wir ein startskript für den synchting-prozess. diese Skript sorgt dafür, dass syncthing jedesmla gestartet wird, sobald der rechner startet. Das Skript erstellen wir als /etc/init/syncthing.conf

Dort schrieben wir foglenden inhalt rein

description "Syncthing P2P sync service"



start on (local-filesystems and net-device-up IFACE!=lo)

stop on runlevel [!2345]



env STNORESTART=yes

env HOME=/home/<username> #(läuft syncthing als user root: muss hier das verzeichnis /root eingetragen werden)

setuid "<username>"

setgid "<username>"

expect fork

exec setsid screen -Dm -S syncthing  /usr/local/bin/syncthing



respawn

jetzt starten wir den service zum ersten mal mittels

initctl start syncthing

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Reiseversicherungen – was taugen sie, was nicht?

Reiserücktrittskostenversicherung

Eine Reiserücktrittskostenversichgun soll zahlen, wenn Sie aus unvorhersehbarem Grund eine gebuchte Reise nicht antreten können und der Reiseveranstalter nun von Ihnen Stornogebürhen fordert. Die Versicherung muss spätestens 30 Tage vor Reiseantritta bgeschlossen werden.  Liegen zwisschen Buchung und Reisenatritt weniger als 30 Tage, müssen Sie noramlerweise gleichzeitig buchen und abschließen. Versicherte Gründe sind meist:

  • Wenn Versicherter, Angehöriger oder mitreisender einen schweren Unfall hat oder unerwartet schwer erkrankt.
  • Scwhangerschaft oder Impfungsunvertr’glichkeit diese reise unm;glich machen.
  • Wenn ein Angeh;riger oder mtireisneder verstirbt
  • wenn das Eigentum des Versciherten yum Beispeil durch Brand oder einbruch stark besch’digt wurde.
  • Einige Verischerer übernehmen die kosten auch dann, wenn Sie Ihren job verleiren oder bnei Arbeitslosigkeit während der buchung auf einmal einen job finden, aber während der reise anfangen müssten.
  • mit Zusatztarifen können Sei auch den Abbruch der Reise oder ihre unfreiwllige Verlängerung absichern lassen.
  • Kranknheiten sind in der Regel nur versichert, wenn diese nicht vorher bekannt waren oder man in den letzten 6 Moanten vor Reiseantritt nicht im verantwortlichen Bereich behandelt wurde.

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