viele Urlauber kommen im Urlaub auf die Idee, das Surfen zu lernen.
Ich persönlich bin nicht so der Fan davon. Das Anfangen einer neuen Sportart hat zunächst viel mit LErnen, auf die Fresse fliegen und mit Stress zu tun. Sowas kann ich in einem Urlaub, für den ich weit geflogen bin, erstmal nicht unbedingt brauchen.
Deswegen habe ich mich persönlch umgesehen, wie es mit den Lernmöglichkeiten im Inland aussieht. Und da sieht es gar nicht aml so schlecht aus
Zunächst einmal: Wo kann man überhaupt surfen?
In Deutschland kann man grundsätzlich überall da eine Variante des Surfens lernen, wo es entweder ans offene Meer angrenzig ist (Nordsee / Ostsee), oder an einem großen Binnensee wie dem Boden- oder Chiemsee.
Am Bodensee gibt es beispielsweise Surfkurse für das windsurfen, aber auch für das Kanufahren. windsurfen und Kajak bietet die Surfschule am Chiemse. In Starnberg kann man neben Windsurfen auch das Paddle-Surfen lernen. sowie Katamaran-Touren erleben. Windsurfen kann man acuh am Walchensee lernen.
Wer gerne Wellenreitern lernen möchte, der muss schon ans offene Meer raus. Hierfür bieten sich dann wirklich sogenannte Surfcamps an -im Urlaub wird hier jedoch meist nichts anderes gemacht außer surfen und danach ein wenig Party machen – ist nicht jedermanns Sache. Eine gute Liste von Surfcamps gibt es unter Wellenreiten-Lernen.de
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